Smart Public Intangibles (SPINTAN)

Das Hauptziel des SPINTAN Projektes ist die umfassende theoretische und empirische Untersuchung immaterieller Güter im öffentlichen Sektor. Dazu wird der in den Arbeiten von Corrado, Hulten und Sichel (2005, 2009) entwickelte Analyserahmen um den öffentlichen Sektor erweitert. Die Arbeit im Projekt lässt sich in drei Ziele zusammenfassen:
(1) die Erstellung eines Datensatzes zu immateriellem Kapital im öffentlichen Sektor für einen Großteil der EU-Länder ergänzt um mehrere bedeutende Nicht-EU-Länder;
(2) die Quantifizierung des Einflusses von immateriellem Kapital im öffentlichen Sektor auf Innovationen, Wohlergehen und „intelligentes“ Wachstum (dies beinhaltet die Bereiche Bildung, F&E und Innovationen sowie der Wandel zur digitalen Gesellschaft) und
(3) das besondere Augenmerk auf die mittel- und langfristigen Auswirkungen der Sparpolitik auf den erwarteten Aufschwung.

Beteiligte Institutionen:

  • Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
  • Forum for Reforms, Entrepreneurship and Sustainability (FORES) (auf Englisch)
  • Imperial College London (ICL) (auf Englisch)
  • Valencian Institute of Economic Research (Ivie) (auf Englisch)
  • Italian National Institute of Statistics (Istat) (auf Englisch)
  • Kopint-Tárki Institute for Economic Research Co. (Kopint) (auf Englisch)
  • Guido Carli Free International University for Social Studies (LUISS) (auf Englisch)
  • National Institute of Economic and Social Research (NIESR) (auf Englisch)
  • Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD) (auf Englisch)
  • The Conference Board Europe (link) (auf Englisch)
  • Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) (auf Englisch)
  • Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW)

Projektleitung: Dr. Marianne Saam 

Kontaktperson: Dr. Marianne Saam (saam[at]zew.de)

Laufzeit: 01.12.2013 - 30.11.2016

Förderung: Europäische Kommission, DG Research

Forschungsschwerpunkt

Partner im Verbund