BEST UP (Berliner Studienberechtigten Panel) (abgeschlossen)

Studierende aus Familien ohne Hochschulerfahrung sind an deutschen Universitäten nach wie vor unterrepräsentiert, obwohl auch sie vielfach eine Studienzugangsberechtigung erwerben. Welche bildungspolitischen Maßnahmen können dazu führen, dass sie sich häufiger als bisher für ein Studium entscheiden? Dieser Frage geht ein neues gemeinsames Forschungsprojekt des DIW Berlin und des WZB nach.
Die Forschungsfragen werden am Beispiel Berlins untersucht. Ausgangspunkt der Analyse ist ein Berliner-Studienberechtigten-Panel, das Schülerinnen und Schüler bereits vor dem Abitur zu ihren Studienabsichten befragt. Diese Jugendlichen werden für mindestens fünf weitere Jahre auf ihrem Lebensweg mit Online-Befragungen begleitet. Darüber hinaus wird in dem Projekt auch der Einfluss von Auswahlverfahren an den Hochschulen auf die Studienentscheidung untersucht.

Beteiligte Institutionen:

  • Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
  • Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

Projektleitung: Prof. Dr. Heike Solga (WZB), Prof. Dr. C. Katharina Spieß (DIW Berlin)

Kontaktpersonen: Dr. Alessandra Rusconi (alessandra.rusconi[at]wzb.eu), Dr. Frauke Peter (fpeter[at]diw.de)

Laufzeit: 2012-2016

Förderung: Einstein-Stiftung Berlin

Forschungsschwerpunkt

Partner im Verbund