Ubiquitous Working: Herausforderungen und Chancen der vernetzten Arbeitswelt

Zunehmende Vernetzung und Virtualisierung erlauben die Ablösung der Arbeit vom Arbeitsplatz im Betrieb. Aus der Rechnerallgegenwart erwächst so eine Allgegenwart der Arbeit – Ubiquitous Working (UW). Ein interdisziplinäres Forschungsnetzwerk mit mikroökonomischem Schwerpunkt befasst sich mit der theoriebasierten und empirischen Erforschung der Chancen und Herausforderungen des UW. Hierzu soll eine breite und einzigartige Datenbasis auf Unternehmensebene und auf Arbeitnehmerebene erstellt und genutzt werden, um die unterschiedlichen Dimensionen des UW aus den Perspektiven der beteiligten Disziplinen - der Ökonomie, der Medienpsychologie, der Arbeitspsychologie, der Arbeitsmedizin und der Soziologie - gemeinsam zu untersuchen. Wesentlicher Bestandteil des Forschungsvorhabens sind Netzwerkaktivitäten, die die gemeinsamen Forschungsarbeiten unterstützen und den Austausch zwischen den beteiligten Netzwerkpartnern fördern, um sich dem Phänomen des UW interdisziplinär zu nähern.

Beteiligte Institutionen:

  • Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW)
  • Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM)
  • Mannheimer Institut für Public Health (MIPH)
  • Universität Mannheim (link)
  • University of Amsterdam (UvA) (auf Englisch)
  • University Amsterdam (VU) (auf Englisch)

Projektleitung: ZEW

Kontaktperson: Prof. Dr. Irene Bertschek (bertschek[at]zew.de), Prof. Dr. Holger Bonin (bonin[at]zew.de)

Laufzeit: April 2014 - Mai 2017

Förderung: Leibniz-Wettbewerb

Forschungsschwerpunkt

Partner im Verbund