Konfigurationen von Lerntypen während der Hausaufgabenbearbeitung: Bedingungsfaktoren und Konsequenzen

Hausaufgaben gehören zu den zentralen Bestandteilen des schulischen Unterrichts und werden mit der Absicht eingesetzt, die Leistung der Schülerinnen und Schüler zu steigern. Allerdings existiert im Hinblick auf die Wirkung von Hausaufgaben-Vergabe und Hausaufgaben-Erledigung bis heute eine beachtliche Kluft zwischen der intendierten pädagogischen Bedeutung und deren empirischer Absicherung.

Das Projekt adressiert diese Lücke empirischer Forschungsbefunde und erforscht die Thematik in vier miteinander verwobenen Teilstudien, in denen längsschnittlich erfasste Daten von fast 2000 Achtklässlern mithilfe von komplexen Latenten-Profil-Modellen reanalysiert werden sollen.

Beteiligte Institutionen:

  • Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN)
  • Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung (HIB)
  • Pädagogische Hochschule Freiburg (PH FR)
  • Utrecht University (UU) (auf Englisch)

Projektleitung: Dr. Barbara Flunger

Kontaktperson: Dr. Barbara Flunger (b.flunger[at]uu.nl)

Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Forschungsschwerpunkt

Partner im Verbund