Bildungspolitisches Forum

Das diesjährige Bildungspolitische Forum zum Thema Frühe Bildung findet am 25. September in Berlin statt. Teile des Programms werden live übertragen.

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Pressemitteilungen

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IFO am 19.09.2018, 10:05 h
Regionale Ungleichheit beim Pro-Kopf-Einkommen sinkt

Die regionale Ungleichheit beim Pro-Kopf-Einkommen in Deutschland ist zwischen 2000 und 2014 gesunken. ?Das ist im Prinzip eine positive Entwicklung, sie beruht allerdings zu einem Teil auf der Abwanderung aus Ostdeutschland?, sagte ifo-Präsident Clemens Fuest am Donnerstag in Dresden anlässlich einer wissenschaftlichen Konferenz zum 25. Jubiläum der ifo Niederlassung Dresden. ( mehr )

DIW am 19.09.2018, 09:39 h
Kita-Besuch im frühen Kindesalter hängt trotz Rechtsanspruch noch immer vom Familienhintergrund ab

Zusammenfassung: Studie auf Basis von SOEP-Daten untersucht Kita-Nutzungsquoten nach verschiedenen Merkmalen eines Haushalts – unter anderem haben Migrationshintergrund und Erwerbstätigkeit der Eltern einen großen Einfluss – Politik sollte mehr Maßnahmen ergreifen, damit Kinder aus allen Familien vom Kita-Ausbau profitieren Obwohl das Angebot an Plätzen in Kindertageseinrichtungen (Kitas) für Kinder unter drei Jahren in den vergangenen zehn Jahren massiv ausgebaut wurde und es seit 2013 für jedes Kind ab dem zweiten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz gibt, hängt der [...] ( mehr )

DIW am 19.09.2018, 09:00 h
Mal mehr, mal weniger: Arbeitszeitwünsche von Männer und Frauen nähern sich immer mehr an

Zusammenfassung: DIW-Studie zeigt: Arbeitszeitpräferenzen hängen vom Beschäftigtenstatus ab, nicht vom Geschlecht – Paare würden Arbeitszeiten gerne symmetrischer verteilen – Restriktionen bei der Verwirklichung der Wünsche sind größer in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit, für gering Qualifizierte, ausländische und ostdeutsche Beschäftigte sowie bei unzureichender Kinderbetreuung. Viele Teilzeitbeschäftigte würden gerne mehr arbeiten, viele Vollzeitbeschäftigte lieber weniger. Paare wünschen zunehmend, ihre Arbeitszeiten gleichmäßiger aufzuteilen. Die [...] ( mehr )

IFO am 18.09.2018, 10:05 h
Trumps Zölle bremsen Chinas Wachstum – Chance für Europa

Die zusätzlichen Zölle der US-Regierung unter Präsident Donald Trump bremsen das chinesische Wachstum um 0,1 bis 0,2 Prozentpunkte. Das hat das ifo Institut ausgerechnet. Gleichzeitig könnten die US-Zölle die Verhandlungsposition Europas verbessern. ?Sollten die Zölle gegen Jahresende von 10 auf 25 Prozent steigen, dann beträgt der Bremseffekt 0,3 bis 0,5 Prozentpunkte. Das ist spürbar, aber bei einem chinesischen Wachstum von etwa 6,5 Prozent im Jahr ist die Auswirkung überschaubar?, sagt der Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft, Gabriel Felbermayr. ?China hat sich in den letzten Jahren deutlich unabhängiger vom Export [...] ( mehr )

RWI am 18.09.2018, 10:00 h
Netzausbau: Bevölkerung lässt sich Zustimmung zum Bau neuer Stromtrassen nicht abkaufen

Für die Energiewende muss das Stromnetz in Deutschland ausgebaut werden. Sind neue Stromtrassen geplant, regt sich vielerorts Protest. Würde der Staat angrenzenden Kommunen finanzielle Anreize bieten, ändert dies nichts an den Zustimmungsraten der betroffenen Bürger. Bekämen diese privat 100 bis 250 Euro pro Jahr vom Staat angeboten, kann das sogar negative Auswirkungen auf ihre Zustimmung zu Stromtrassen vor der eigenen Haustür haben. Das zeigt eine Studie des RWI ? Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, für die mehr als 10.000 Teilnehmer des forsa-Haushaltspanels befragt wurden. ( mehr )

IFO am 18.09.2018, 10:00 h
Wissenschaftlicher Beirat empfiehlt dem Bundestag die Annahme von CETA

Der Wissenschaftliche Beirat des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hat dem Bundestag empfohlen, das EU-Freihandelsabkommen mit Kanada (CETA) anzunehmen. Das geht aus einem neuen Gutachten hervor. ?CETA sollte so bald wie möglich ratifiziert werden?, schreibt der Beirat in dem Gutachten, bei dem der ifo-Forscher Gabriel Felbermayr die Federführung hatte. Der Beirats-Vorsitzende und Mitautor Hans Gersbach von der ETH Zürich sagt, ?dass Deutschland mit der Ratifikation ein wichtiges Signal senden kann, dass es das regelbasierte internationale Handelssystem weiterentwickeln will?. ( mehr )

ZEW am 17.09.2018, 12:00 h
Pressemitteilung: Arbeit hat Zukunft, wenn die Chancen der Digitalisierung clever genutzt werden

Die Erschütterungen des digitalen Strukturwandels werden auch die Arbeitsmärkte treffen. Aber: Neue Technologien stellen in erster Linie keine Bedrohung für Branchen, Arbeitsplätze und den gesellschaftlichen Wohlstand dar, sondern eine Chance. Zwar geht der Trend zur Polarisierung: Qualifikation und Fachkompetenz werden im Zuge der Digitalisierung immer wichtiger, während zugleich die Löhne auseinanderdriften und sich Arbeitsformen auch dahingehend verändern, dass sie weniger sozialer Absicherung bieten. Begegnen lässt sich dem mit einer vorausschauenden Bildungs- und Sozialpolitik, gepaart mit einer Intensivierung der Förderung von [...] ( mehr )

IFO am 17.09.2018, 10:00 h
ifo Institut will Grundsteuer nach Flächen bemessen

Das ifo Institut hat eine Berechnung der Grundsteuer nach Flächen vorgeschlagen. ?Das hätte gegenüber wertbasierten Modellen erhebliche Vorteile. Vor allem Steuervereinfachung: Wir würden hohe Bewertungskosten vermeiden?, sagte ifo-Präsident Clemens Fuest am Montag in Berlin bei der Präsentation einer Studie des Instituts im Auftrag der Verbände Haus & Grund und Zentraler Immobilien Ausschuss. ?Geeignet ist eine Kombination aus Grundstücks-, Wohn- und Nutzfläche. Dafür reicht eine einmalige Bestimmung. Anpassungen wären nur bei baulichen Veränderungen nötig?, fügte Fuest hinzu. ( mehr )

IFO am 14.09.2018, 09:00 h
Experten: Volkswirtschaften sind besser für eine Finanzkrise gewappnet

Zehn Jahre nach dem Ausbruch der Finanzkrise sind Wirtschaftsexperten weltweit nun überzeugt, dass die Wirtschaft ihres Landes besser für eine neue Finanzkrise gewappnet ist. Mehr als 75 Prozent der Experten aus entwickelten Volkswirtschaften gaben dies bei einer ifo-Umfrage an. Experten aus Schwellen- und Entwicklungsländer zeigten sich weniger optimistisch: Nur 55 Prozent von ihnen glauben, ihr Land sei für eine erneute Krise vorbereitet. Insgesamt wurden 976 Experten aus 117 Ländern vom ifo Institut befragt. ( mehr )

ZEW am 13.09.2018, 12:00 h
Pressemitteilung: Mario Draghi sollte mutigere Exit-Perspektiven aufzeigen

In ihrer ersten Sitzung nach der Sommerpause hat die Europäische Zentralbank keine Änderungen an ihrer Zinspolitik vorgenommen und eine Halbierung der Anleihekäufe ab Oktober beschlossen. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs ?Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft? am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung , Mannheim, nimmt dazu Stellung. ( mehr )

ZEW am 13.09.2018, 12:00 h
Pressemitteilung: EU-Geld für Landwirte nur noch für nachweislich erbrachte Umweltleistungen

Die Europäische Union läuft Gefahr, in den kommenden Jahren gut 250 Milliarden Euro an Agrarsubventionen zu vergeuden, ohne dafür Gegenleistungen durch höheren Umwelt-, Klima- oder Tierschutz zu erhalten. Dies ist die eindringliche Warnung einer gemeinsamen Studie der Bertelsmann Stiftung und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung , Mannheim. ( mehr )

IFO am 13.09.2018, 10:30 h
Deutsche begrüßen mehrheitlich #MeToo-Debatte über sexuelle Belästigung und wünschen sich die Behandlung des Themas in den Schulen – Ergebnisse des ifo Bildungsbarometers 2018

Die große Mehrheit der Deutschen findet es positiv, dass derzeit wegen der #MeToo-Kampagne eine öffentliche Debatte über sexuelle Belästigung geführt wird und befürworten eine Behandlung des Themas an den Schulen. ( mehr )

DIW am 12.09.2018, 10:35 h
Niedrige Löhne empfindet die große Mehrheit als ungerecht

Zusammenfassung: DIW-Studie untersucht auf Umfragebasis, als wie gerecht Erwerbseinkommen in Deutschland wahrgenommen werden – Dass Einkommen ungleich verteilt ist, wird grundsätzlich akzeptiert – Überwältigende Mehrheit der Befragten nimmt aber untere Arbeitseinkommen als zu niedrig wahr – Um Gefühl der Gerechtigkeit in der Bevölkerung zu erhöhen, muss Politik bei niedrigen Löhnen ansetzen Die allermeisten befragten Erwerbstätigen empfinden vor allem niedrige, aber auch mittlere Arbeitseinkommen als zu gering und ungerecht. Das ist ein zentrales Ergebnis einer neuen Studie des Deutschen [...] ( mehr )

DIW am 12.09.2018, 09:30 h
Rentennahe Jahrgänge haben große Lücke bei der Sicherung ihres Lebensstandards im Ruhestand

Zusammenfassung: Mehr als der Hälfte der 55- bis 64-jährigen Erwerbstätigen reichen derzeitige Rentenanwartschaften nicht, um aktuellen Konsum vollständig zu decken – Private Versicherungen reduzieren diesen Anteil nur geringfügig – Potentielle Versorgungslücke beträgt durchschnittlich rund 700 Euro im Monat 58 Prozent der Erwerbstätigen aus rentennahen Jahrgängen könnten ihren Konsum nicht aus Anwartschaften aus der gesetzlichen und betrieblichen Altersvorsorge oder Beamtenpensionen decken, wenn sie jetzt in den Ruhestand gingen. Sie hätten im Schnitt eine potentielle [...] ( mehr )

ZEW am 11.09.2018, 12:00 h
Pressemitteilung: Ausblick verbessert sich leicht

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im September 2018 um 3,1 Punkte auf einen neuen Wert von minus 10,6 Punkten gestiegen. Der Indikator hat damit nach seinem Tiefpunkt im Juli 2018 innerhalb von zwei Monaten wieder um 14,1 Punkte zugelegt. Trotzdem befindet er sich noch deutlich im negativen Bereich und unterhalb seines langfristigen Durchschnitts von 22,9 Punkten. Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage für Deutschland hat sich um 3,4 Punkte auf 76,0 Punkte verbessert. ( mehr )

RWI am 11.09.2018, 10:00 h
Erneuerbare Energien: Ausnahmen für stromintensive Unternehmen bei der EEG-Umlage senken die Zahlungsbereitschaft privater Haushalte für grünen Strom

Die Ausnahmeregelung für stromintensive Unternehmen beim Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist seit Jahren umstritten. Eine neue Studie des RWI ? Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, die heute in der renommierten energiewirtschaftlichen Fachzeitschrift Nature Energy erscheint, zeigt nun, dass solche indirekten Subventionen die Zahlungsbereitschaft von privaten Haushalten beeinflussen: Würden die Ausnahmeregelungen für Unternehmen wegfallen, könnte die Akzeptanz für die Kosten der Energiewende demnach deutlich zunehmen. ( mehr )

ZEW am 10.09.2018, 12:00 h
Pressemitteilung: Eine Digitalsteuer für Europa belastet Unternehmen unnötig mehr und ist nicht im Interesse Deutschlands

Die Finanzminister der Europäischen Union haben sich bei einem Treffen auf die Einführung einer sogenannten Digitalsteuer für Europa Anfang 2019 verständigt, die den Vorstellungen der EU-Kommission folgt. Demnach soll ein Steuersatz von drei Prozent auf Bruttoumsätze erhoben werden, die aus bestimmten digitalen Serviceleistungen innerhalb der EU stammen. Geplant ist, die Besteuerung digitaler Konzerne mit Sitz in Drittstaaten und in EU-Mitgliedstaaten, die einen Gesamtumsatz von mehr als 750 Millionen Euro, davon 50 Millionen Euro innerhalb der EU, erzielen. Prof. Dr. Christoph Spengel, Forschungsprofessor am Zentrum für Europäische [...] ( mehr )

ZEW am 10.09.2018, 12:00 h
Pressemitteilung: ZEW-Präsident Achim Wambach in Vorsitz der Kommission Wettbewerbsrecht 4.0 berufen

Prof. Achim Wambach, Ph.D., Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung , Mannheim, ist zu einem von drei Vorsitzenden der Kommission „Wettbewerbsrecht 4.0“ berufen worden. Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eingesetzte Kommission soll bis Herbst 2019 Vorschläge zur Modernisierung des Wettbewerbsrechts erarbeiten. Dazu befasst sie sich mit den wettbewerbspolitischen Fragestellungen, die sich durch die fortschreitende Entwicklung der Datenökonomie, die Verbreitung von Plattformmärkten und durch Industrie 4.0 ergeben. Ziel der Bundesregierung ist es, das deutsche und europäische Wettbewerbsrecht für [...] ( mehr )

IFO am 10.09.2018, 09:00 h
Der ifo-Vorstand gratuliert Felbermayr zur Berufung in Kiel

Der ifo-Präsident Clemens Fuest und ifo-Vorstand Stephanie Dittmer haben dem Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft, Prof. Gabriel Felbermayr Ph.D. zu seiner Berufung zum Präsidenten des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel gratuliert. ( mehr )

ZEW am 08.09.2018, 12:00 h
Pressemitteilung: Wohlstand für alle sichern im Zeitalter der Digitalisierung

Die digitale Revolution ist in Wirtschaft und Gesellschaft in vollem Gange. Die Wucht dieser Entwicklung zeigt sich an den vielfältigen Apps auf unseren Smartphones ebenso wie an der Digitalisierung an unseren Arbeitsplätzen. Der Übergang zu einer neuen Generation von intelligenten Maschinen hat längst begonnen. Moderne Algorithmen protokollieren vieles, was die Menschen tun, werten es aus und nutzen die Daten für Werbung und neue Produkte. Autos fahren bald autonom. Kleine Armbänder überwachen die Gesundheit der Menschen im Alltag. Die Blockchain-Technologie und eine Welt ohne Bargeld stehen vor der Tür. Geschäftsmodelle ändern sich [...] ( mehr )

ZEW am 07.09.2018, 12:00 h
Pressemitteilung: Der digitale Wandel der Arbeit erfordert kontinuierliche Qualifizierung

Der digitale Wandel stellt Arbeitskräfte und Unternehmen vor große Herausforderungen. Zwar ist technologischer Wandel kein neues Phänomen, aber die rasante Entwicklung von digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien in den vergangenen Jahren verändert Arbeitsplätze und Tätigkeiten in einer bisher nie dagewesenen Schnelligkeit. Und betroffen sind nicht nur Berufe, die direkt mit Maschinen oder Computern zu tun haben. Vielmehr findet Digitalisierung heute in fast allen Bereichen der Arbeitswelt statt. ( mehr )

IFO am 07.09.2018, 10:00 h
Wie die Produktivität in der EU gesteigert werden kann

Die Produktivität in der EU kann gesteigert werden durch öffentliche Investitionen in Forschung und Entwicklung, den Einsatz von mehr Computern, die Verwendung von Industrie-Robotern und eine Politik, die die Kapitalbildung erleichtert. ( mehr )

DIW am 06.09.2018, 11:30 h
Die Türkei braucht eine unabhängige Notenbank und internationale Kredite

Zusammenfassung: DIW-Berechnungen: Verschärft sich die Krise in der Türkei, wird das dortige Wirtschaftswachstum um mindestens fünf Prozentpunkte zurückgehen – Regierung und Notenbank müssen Gegenmaßnahmen ergreifen: Konsolidierung des Staatshaushalts, Erhöhung des Leitzinses und Senkung des Inflationsziels könnten Lira stabilisieren Die derzeitige Krise in der Türkei ist vor allem hausgemacht: Eine expansive Konjunkturpolitik, eine hohe Verschuldung und vor allem eine sukzessive Beschneidung der Unabhängigkeit der Zentralbank haben dazu geführt, dass die türkische Lira vor allem [...] ( mehr )

DIW am 06.09.2018, 11:06 h
Deutsche Wirtschaft wächst weiter moderat, Risiken sind nicht vom Tisch

Zusammenfassung: DIW Berlin bestätigt weitgehend Einschätzung aus dem Sommer – Arbeitsmarkt und privater Konsum stützen das Wachstum – Gefahr eines Handelskriegs und eines „harten“ Brexits belasten deutsche Exportwirtschaft – Öffentliche Haushalte mit hohen Überschüssen, die in mehr Investitionen fließen sollten

Die deutsche Wirtschaft drückt ein wenig auf das Bremspedal, wird aber auch in diesem und in den kommenden beiden Jahren deutlich wachsen. Die KonjunkturforscherInnen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) prognostizieren in ihren [...] ( mehr )

IFO am 06.09.2018, 09:00 h
Das ifo Institut erhöht seine Konjunkturprognose für 2018 und 2019 leicht auf jeweils 1,9 Prozent

Das ifo Institut hat seine Konjunkturprognose für 2018 und 2019 leicht angehoben. In beiden Jahren rechnet es nun mit 1,9 Prozent Wirtschaftswachstum, nach jeweils 1,8 Prozent, die es im Sommer noch vorhergesagt hatte. Für 2020 rechnet das ifo Institut mit 1,7 Prozent Wachstum. ?Ein Grund für die Anhebung waren bessere Ist-Zahlen des Statistischen Bundesamts für das erste Halbjahr 2018?, sagt Timo Wollmershäuser, Leiter der ifo Konjunkturforschung. ?Wir haben es derzeit mit einer starken Konjunktur in Deutschland zu. Sie wird in diesem und im kommenden Jahr maßgeblich vom privaten Konsum getragen, der von einer steigenden Beschäftigung [...] ( mehr )

DIW am 06.09.2018, 08:05 h
Deutschland ist nicht allein: Kohleausstieg beschäftigt viele Länder auf der Welt

Zusammenfassung: Studie untersucht Szenarien des Kohleausstiegs in sechs Ländern – In allen Ländern kann zu vertretbaren Kosten auf Kohle verzichtet werden – Sorgfältige Planung und Einbindung aller Stakeholder sind essentiell für den Erfolg des Ausstiegs Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat sich an einer Vergleichsstudie zu sechs Ländern - Deutschland, Polen, Südafrika, Australien, Indien und China – und ihrem möglichen Weg aus der Kohle beteiligt. Die Studie zeigt, dass Deutschland bei weitem nicht alleine ist: Vor dem Hintergrund der internationalen [...] ( mehr )

MI am 05.09.2018, 10:53 h
„Wir brauchen gut ausgebildete Grundschullehrkräfte“

Mit dem Welttag der Alphabetisierung am 8. September erinnert die UNESCO an die Bedeutung von Alphabetisierung. Im Vorfeld erklärt Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek, Direktor des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität zu Köln: ( mehr )

RWI am 05.09.2018, 10:00 h
RWI: Inlandsnachfrage trägt deutsche Konjunktur, Weltwirtschaft birgt Risiken

Das RWI ? Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung bleibt bei seiner Prognose von 1,8 Prozent für das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2018. Für 2019 erwartet es statt 1,5 jetzt 1,7 Prozent, für 2020 einen Anstieg auf 1,9 Prozent. Das Wachstum wird hauptsächlich von Konsum und Investitionen getragen, der Außenhandel wächst aufgrund der Handelskonflikte nur langsam. Die Arbeitslosenquote dürfte weiter von 5,2 Prozent in diesem Jahr auf 4,8 Prozent im kommenden Jahr zurückgehen. Bis zum Jahresende 2020 könnte sich die Zahl der Marke von zwei Millionen nähern. Dabei wird eine Inflationsrate von 1,9 Prozent in diesem und 1,9 Prozent im [...] ( mehr )