Bildungspolitisches Forum

Das diesjährige Bildungspolitische Forum zum Thema Frühe Bildung fand am 25. September in Berlin statt. Anlässlich der Veranstaltung wurden Informationen zu "Frühe Bildung im Verbund" zusammen gestellt sowie ein Positionspapier veröffentlicht. Das nächste Forum wird am 23. Oktober 2019 stattfinden.

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Pressemitteilungen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den RSS-Feeds unserer Verbundpartner:

ZEW am 22.01.2019, 12:00 h
Pressemitteilung: Konjunkturerwartungen steigen leicht an

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen im Januar 2019 um 2,5 Punkte auf einen neuen Wert von minus 15,0 Punkten an. Die Konjunkturerwartungen bleiben damit weiterhin erheblich unterhalb des langfristigen Durchschnitts von 22,4 Punkten. Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage für Deutschland hat sich im Januar weiter stark verschlechtert. Sie fällt um 17,7 Punkte auf einen Wert von 27,6 Punkten. Dies ist die niedrigste Lageeinschätzung seit Januar 2015. ( mehr )

RWI am 21.01.2019, 10:00 h
Windräder lassen Immobilienpreise sinken

Eine Studie des RWI ? Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung zeigt, dass Windkraftanlagen zu sinkenden Preisen von Einfamilienhäusern in unmittelbarer Umgebung führen können. Der Wert eines Hauses in einem Kilometer Entfernung zu einer Windkraftanlage sinkt im Durchschnitt um gut 7 Prozent. Für die Studie hat das RWI knapp 3 Millionen Verkaufsangebote auf dem Online-Portal Immoscout24 ausgewertet. ( mehr )

IFO am 21.01.2019, 08:00 h
Das ifo Institut wird 70 Jahre alt

Das ifo Institut in München wird am 24. Januar 70 Jahre alt. ?Das feiern wir, aber wie beim Geburtstag der Queen erst im Sommer, genauer gesagt auf unserer Jahresversammlung am 6. Juni?, sagt ifo-Präsident Clemens Fuest. Heute steht das ifo Institut für exzellente Forschung mit internationaler Ausstrahlung, erfolgreiche Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und spielt eine zentrale Rolle in öffentlichen Debatten und in der nationalen und europäischen Politikberatung. ?Diese Position wollen wir auch in den kommenden Jahren weiter ausbauen?, sagt Fuest. ( mehr )

ZEW am 17.01.2019, 12:00 h
Pressemitteilung: Enge Verzahnung des Industrie- und Dienstleistungssektors bringt Standortvorteile bei der Digitalisierung

Eine Studie des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung , des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI sowie des ZEW ? Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung zeigt, dass industrienahe Dienstleistungen in Baden-Württemberg sehr innovationsstark sind. Sie sorgen dafür, dass gerade kleine und mittlere Unternehmen die Chancen der Digitalisierung besser nutzen und immer öfter digitale hybride Dienstleistungen anbieten können. Die Studie weist aber auch darauf hin, dass in der Industrie nur ein Teil der Unternehmen vom Dienstleistungsgeschäft profitiert, während sich andere ganz oder teilweise [...] ( mehr )

ZEW am 16.01.2019, 12:00 h
Pressemitteilung: Brüssel muss jetzt den kurzfristigen Schaden für die EU-27 begrenzen

Das britische Parlament hat sich mit deutlicher Mehrheit gegen das mit Brüssel ausgehandelte Brexit-Abkommen von Premierministerin Theresa May ausgesprochen. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs ?Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft? am ZEW ? Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, nimmt dazu Stellung. ( mehr )

DIW am 16.01.2019, 10:36 h
Frauenanteile in Aufsichtsräten großer Unternehmen auf gutem Weg, Vorstände bleiben aber Männerdomänen

Zusammenfassung: DIW Managerinnen-Barometer analysiert Frauenanteile in Vorständen und Aufsichtsräten von über 500 großen Unternehmen in Deutschland – Erste Anzeichen, dass Unternehmen Anstrengungen zurückfahren, sobald sie die Geschlechterquote für Aufsichtsräte erfüllen – Mehr Frauen in Kontrollgremien ziehen zumindest kurzfristig nicht automatisch mehr Frauen in Vorständen nach sich – Unternehmen sollten Frauen in eigenem Interesse Zugang zu Führungspositionen ermöglichen Die seit 2016 in Deutschland geltende Geschlechterquote für Aufsichtsräte zeigt weiter ihre [...] ( mehr )

IAMO am 16.01.2019, 03:36 h
Digitale Lösungen zur Minderung von Klimarisiken

Fachpodium auf dem Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) in Berlin ( mehr )

ZEW am 15.01.2019, 12:00 h
Pressemitteilung: Deutsche Wirtschaft kämpft mit angespannter Situation bei Fachkräften

Für die Unternehmen in Deutschland ist die Fachkräftesituation weiterhin angespannt. Im Jahr 2017 blieben in den innovationsrelevanten Sektoren der Wirtschaft rund 200.000 Stellen unbesetzt. Das sind 18 Prozent aller offenen Stellen insgesamt. Nur verspätet oder nicht mit dem gewünschten Personal besetzt werden konnten etwa 360.000 Stellen oder 33 Prozent aller offenen Stellen. Der Fachkräfteengpass betrifft dabei nicht nur akademische, sondern auch berufliche Qualifikationen. Gut 535.000 Stellen konnten Deutschlands Unternehmen hingegen wie geplant besetzen. Bei den Innovationsausgaben hat die deutsche Wirtschaft im Jahr 2017 um 4,7 [...] ( mehr )

IFO am 15.01.2019, 10:00 h
Das ifo Institut favorisiert eine Schweiz-Plus-Lösung für das Vereinigte Königreich

Das ifo Institut hat die EU aufgefordert, dem Vereinigten Königreich eine Lösung nach Vorbild des Schweizer Modells anzubieten. ?Angesichts der verfahrenen Lage müssen neue Ansätze her?, sagt Forscher Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft. ( mehr )

IFO am 15.01.2019, 09:00 h
ifo Institut: Neue Verhandlungen erforderlich, um harten Brexit zu vermeiden

Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat vor einem harten Brexit gewarnt und beide Seiten dazu aufgefordert, die Verhandlungen wieder aufzunehmen. ?Ein harter Brexit mit seinen riesigen Kosten muss vermieden werden. Beide Seiten sollten nun zurückkehren an den Verhandlungstisch und das Abkommen so modifizieren, dass es für beide Seiten akzeptabel ist. Alles andere wäre ein nicht akzeptables Politikversagen.? Der ifo-Forscher Gabriel Felbermayr hält die Ablehnung des Brexit-Deals durch das Unterhauses für verständlich. ?Das Nein der britischen Abgeordneten zum Trennungsabkommen ist absolut nachvollziehbar, weil es das Vereinigte Königreich auf [...] ( mehr )

IFO am 15.01.2019, 02:00 h
ifo: Deutsche Industrie hat 2018 gelitten

Die deutsche Konjunktur hat sich 2018 deutlich abgekühlt. Die Wirtschaftsleistung nahm preisbereinigt um 1,5 Prozent zu, nachdem der Anstieg im Boomjahr 2017 noch bei 2,2 Prozent lag. In der zweiten Jahreshälfte 2018 hat sie im Vergleich zum ersten Halbjahr nur noch stagniert. ?Maßgeblich für die Abkühlung war der schwache Anstieg der Wertschöpfung in der deutschen Industrie, die unter den weltweiten wirtschaftspolitischen Turbulenzen des vergangenen Jahres litt?, sagte Timo Wollmershäuser, Leiter der ifo Konjunkturforschung und -prognose. ( mehr )

ZEW am 11.01.2019, 12:00 h
Pressemitteilung: ZEW-Präsident Achim Wambach diskutiert beim Leibniz-Wirtschaftsgipfel über Multilateralismus und Welthandel

Der Präsident des ZEW ? Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim, Prof. Achim Wambach, PhD, debattiert mit seinen Amtskollegen aus den insgesamt sechs deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten der Leibniz-Gemeinschaft am Donnerstag, 17. Januar 2019, in Berlin. Anlass ist der alljährliche Leibniz-Wirtschaftsgipfel, bei dem es diesmal um das Thema ?Das Ende des Multilateralismus? / Die Zukunft des Welthandels? geht. ( mehr )

ZEW am 10.01.2019, 12:00 h
Pressemitteilung: Entwicklungsgelder im EU-Haushalt bündeln

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sollten im neuen EU-Finanzrahmen ab 2021 die Entwicklungshilfe im Brüsseler Haushalt bündeln. Eine gemeinsame europäische Finanzierung würde einen Beitrag dazu leisten, die bisherige Zersplitterung der europäischen Entwicklungshilfe zu überwinden. Außerdem würde eine solche Reform dafür sorgen, dass alle Mitgliedstaaten ihrem Wohlstand entsprechend zur Finanzierung dieser Politik herangezogen würden. Dies sind die Empfehlungen einer Studie zur EU-Entwicklungspolitik, die das ZEW ? Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung erarbeitet hat. ( mehr )

IFO am 10.01.2019, 09:00 h
Chinas Gegenzölle ruinieren den US-Vorteil beim Handelsstreit

Chinas Gegenzölle ruinieren den wirtschaftlichen Vorteil der USA im Handelsstreit. Das zeigen neueste Zahlen aus dem ifo Institut. ?Der Handelsstreit zwischen den USA und China hat bisher vor allem China geschadet. Aber die chinesischen Gegenzölle auf US-Produkte drehen den US-Vorteil ins Minus?, sagt Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft. ?Die statischen ökonomischen Effekte der bereits eingeführten amerikanischen Zölle werden China jährlich mit 9,3 Milliarden Euro belasten, in aktuellen Preisen, während die USA, vor allem durch höhere Zoll-Einnahmen, einen volkswirtschaftlichen Vorteil von 3,5 Milliarden [...] ( mehr )

IFO am 09.01.2019, 09:00 h
Deutsche Industrie-Unternehmen schätzen Wahrscheinlichkeit eines harten Brexit auf 43 Prozent

Die deutschen Industrie-Firmen schätzen die Wahrscheinlichkeit für einen harten Brexit auf durchschnittlich 43 Prozent. Das ergab eine Umfrage des ifo Instituts unter rund 1300 Industrie-Unternehmen im Dezember. ( mehr )

DIW am 09.01.2019, 08:30 h
Bauwirtschaft bleibt eine wichtige Stütze der Konjunktur

Zusammenfassung: Flächendeckende staatliche Förderung treibt die Preise – Mittel für den sozialen Wohnungsbau sollten auf Innenstädte fokussiert werden. Die Bauwirtschaft bleibt eine wichtige Stütze der Konjunktur. Zusammen können die Unternehmen der Bauwirtschaft – also Wohnungs-, Tief- und Gewerbebau – mit einer Steigerung des nominalen Bauvolumens von rund siebeneinhalb Prozent im laufenden Jahr und rund sechseinhalb Prozent im nächsten Jahr rechnen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in seiner aktuellen Bauvolumenrechnung.
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