Bildungspolitisches Forum

Das diesjährige Bildungspolitische Forum zum Thema Frühe Bildung fand am 25. September in Berlin statt. Anlässlich der Veranstaltung wurden Informationen zu "Frühe Bildung im Verbund" zusammen gestellt sowie ein Positionspapier veröffentlicht. Das nächste Forum wird am 23. Oktober 2019 stattfinden.

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Pressemitteilungen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den RSS-Feeds unserer Verbundpartner:

ZEW am 05.12.2018, 12:00 h
Pressemitteilung: ZEW-Förderkreis vergibt erstmals zwei neu gestiftete Wissenschaftspreise

Der Förderkreis Wissenschaft und Praxis am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung e.V. hat erstmals am ZEW in Mannheim zwei neu gestiftete Wissenschaftspreise verliehen. Dr. Dominik Rehse, Senior Researcher am ZEW, wurde für die beste wissenschaftliche Leistung ausgezeichnet. Der Preis für das beste wirtschaftspolitische Beratungsprojekt ging an die ZEW-Wissenschaftler/innen Prof. Dr. Irene Bertschek, Dr. Jörg Ohnemus, Dr. Thomas Niebel und Dr. Christian Rammer. Beide Preise sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Überreicht wurden die Ehrungen von Claudia Diem, Vorständin bei der Baden-Württembergischen Bank und Mitglied des [...] ( mehr )

RWI am 05.12.2018, 10:00 h
Energiewende belastet einkommensschwache Haushalte besonders stark

Im Zuge der Energiewende ist der Strompreis in Deutschland in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Seit dem Jahr 2000 haben sich die Strompreise für private Haushalte mehr als verdoppelt. Unter diesen Lasten der Energiewende haben einkommensschwache Haushalte besonders zu leiden. ( mehr )

DIW am 05.12.2018, 09:00 h
EU-Staatsanleihen in den Büchern von Großbanken: „Home Bias“ ist weit verbreitet

Zusammenfassung: Tendenz zum überproportionalen Investieren in Staatsanleihen des Heimatlandes – Absicherung durch Eigenkapital würde vor allem spanische und italienische Banken treffen und die Staatsschuldenfinanzierung erschweren Europäische Großbanken haben in den vergangenen Jahren verstärkt in heimische Staatsanleihen investiert. Insbesondere bei den italienischen und spanischen Banken ist diese Tendenz sehr ausgeprägt. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Müssten Banken – wie vielfach gefordert – EU-Staatsanleihen [...] ( mehr )

MI am 05.12.2018, 08:59 h
Kultusministerien und Bildungsforscher beraten sich zu Lese- und Schreibfertigkeiten

In einem Fachgespräch diskutieren Kultusministerien und Bildungsforscher heute über Konsequenzen aus den Bildungsstudien und Empfehlungen für eine bestmögliche Förderung des Lesens und Schreibens. ( mehr )

DIW am 05.12.2018, 08:00 h
Sanktionen gegen den Iran dürften Ölpreis ansteigen lassen

Zusammenfassung: Studie simuliert Effekte der neuen US-Sanktionen gegenüber dem Iran auf den Ölpreis – Preiseffekte sind in den meisten Szenarien moderat, selbst bei voller Wirksamkeit der Sanktionen liegt der Anstieg unter 20 US-Dollar pro Fass – Auf Angebots- und Nachfragseite herrscht auf dem Ölmarkt beträchtliche Unsicherheit Am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wurde untersucht, wie sich die Anfang November in Kraft getretenen neuen US-Sanktionen gegenüber dem Iran im Jahr 2019 auf den globalen Ölpreis auswirken könnten. Es ergeben sich dabei je nach untersuchtem [...] ( mehr )

ZEW am 04.12.2018, 12:00 h
Pressemitteilung: Die Vorschläge zur Reform der Eurozone sind ausgewogen

Die europäischen Finanzminister haben sich bei ihrem jüngsten Treffen auf eine Reform der Währungsunion geeinigt. Prof. Dr. Friedrich Heinemann, Leiter des Forschungsbereichs ?Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft? am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung , Mannheim, nimmt dazu Stellung. ( mehr )

RWI am 03.12.2018, 10:00 h
Neuerscheinung: "Wirtschaft und Wirtschaftspolitik in Deutschland – 75 Jahre RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung"

Pünktlich zu seinem 75-jährigen Bestehen als eigenständiges ökonomisches Forschungsinstitut erscheint eine Studie, welche die Institutsgeschichte des RWI im Kontext der empirischen Wirtschaftsforschung in Deutschland aufarbeitet. Sie ist im De Gruyter-Verlag erschienen und im Open Access zugänglich. ( mehr )

MI am 03.12.2018, 09:33 h
Neuer Faktencheck: Wie lernen Grundschüler in Deutschland am besten Lesen und Schreiben?

Der Faktencheck liefert wissenschaftlich fundierte Antworten auf Fragen zum Lesen- und Schreibenlernen. ( mehr )

RWI am 30.11.2018, 10:00 h
RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Welthandel scheint sich zu beleben

Der Containerumschlag-Index erreichte im Oktober 2018 mit 134,6 den höchsten Stand im bisherigen Jahresverlauf. Allerdings wurden zugleich die Angaben für den August leicht und für den September deutlich gegenüber den vor einem Monat ermittelten Werten nach unten revidiert. ( mehr )

ZEW am 29.11.2018, 12:00 h
Pressemitteilung: Deutsche Kommunen mit niedrigen Gewerbesteuern immer noch attraktiver als Kalifornien und New York

Auch nach der US-Steuerreform mit ihrer massiven Steuersenkung können deutsche Gemeinden mit niedrigen Gewerbesteuern immer noch wichtige US-Bundesstaaten wie Kalifornien oder New York unterbieten. Zu diesem zentralen Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung , Mannheim, im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. ( mehr )

ZEW am 29.11.2018, 12:00 h
Pressemitteilung: Deutsche IKT-Branche setzt Erfolgskurs fort

Die Branche für Informations- und Kommunikationstechnologien in Deutschland hat ihre Bruttowertschöpfung im Jahr 2017 auf 108 Milliarden Euro ausgebaut. Sie ist damit im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozent gewachsen. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und Selbständigen ist auf knapp 1,2 Millionen Erwerbstätige gestiegen. Somit sind in der IKT-Branche seit dem Jahr 2010 insgesamt fast 250.000 neue Arbeitsplätze entstanden, ein Plus von 27 Prozent. Diese und weitere Ergebnisse finden sich im aktuellen Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL, den das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung , Mannheim, und Kantar TNS [...] ( mehr )

IFO am 29.11.2018, 11:00 h
ifo Geschäftsklima Ostdeutschland fällt auf niedrigsten Stand im Jahr 2018

Zeitgleich mit dem Kälteeinbruch kühlte sich auch die Stimmung der ostdeutschen Wirtschaft im November kräftig ab. Der Geschäftsklimaindex der gewerblichen Wirtschaft in Ostdeutschland sank von 106,3 auf 104,3 Punkte. Die Befragungsteilnehmer korrigierten sowohl ihre Lageeinschätzungen als auch ihre Geschäftserwartungen im Vergleich zum Vormonat deutlich nach unten. ( mehr )

ZEW am 28.11.2018, 12:00 h
Pressemitteilung: Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland - Bruttowertschöpfung und Zahl der Kernerwerbstätigen steigen deutlich

Die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland hat im Jahr 2017 erneut einen deutlichen Beschäftigungszuwachs auf insgesamt 1,158 Millionen Kernerwerbstätige zu verzeichnen. Auch die Bruttowertschöpfung entwickelte sich positiv und erreichte im vergangenen Jahr einen Wert von 102,4 Milliarden Euro. Der Umsatz sowie die Anzahl an Unternehmen blieben weitestgehend auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Diese und weitere Ergebnisse sind im aktuellen Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2018 zu finden, der jährlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung , Mannheim, und dem Fraunhofer ISI im Auftrag des Bundesministeriums [...] ( mehr )

DIW am 28.11.2018, 11:34 h
DIW Konjunkturbarometer November: Deutsche Wirtschaft wächst – trotz Rückschlag im dritten Quartal – 2018 deutlich

Zusammenfassung: Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) signalisiert für das Schlussquartal mit einem Indexstand von 102 Punkten ein überdurchschnittliches Wachstum: Nachdem das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal sogar gesunken war, dürfte die deutsche Wirtschaft zum Jahresausklang wieder spürbar um 0,4 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen Quartal zulegen. „Die deutsche Konjunktur kühlt insgesamt zwar etwas ab, eine Rezession steht aber nicht bevor“, sagt DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen. Die Wachstumsrate für das gesamte Jahr 2018 dürfte [...] ( mehr )

RWI am 28.11.2018, 10:00 h
Stark gestiegene Diskrepanz zwischen Benzin- und Rohölpreisen durch Niedrigwasser

Seit Anfang Oktober sind die Preise für Rohöl im Sinkflug, die Preise für Benzin und Diesel jedoch gestiegen. Diese Diskrepanz macht Autofahrer stutzig. Tatsächlich aber haben sich die Benzin- und Rohölpreise schon seit Anfang Mai auseinander entwickelt. Das ergibt die Auswertung der Benzin- und Rohölpreisdaten des Jahres 2018 im Rahmen des RWI-Benzinpreisspiegels. Ein wesentlicher Grund dafür sind die seither nahezu beständig gesunkenen Pegelstände von Flüssen. ( mehr )

IFO am 28.11.2018, 09:30 h
Deutlicher Rückgang beim ifo Beschäftigungsbarometer

Die deutsche Wirtschaft stellt weiter ein, aber weniger kräftig als zuletzt. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im November auf 103,5 Punkte gefallen, nach 104,6 Punkten im Oktober. Die Zahl der Arbeitnehmer in Deutschland wird weiter wachsen, wenn auch langsamer. ( mehr )

IFO am 27.11.2018, 09:00 h
Exporterwartungen gestiegen

Die Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft hat sich etwas erholt. Die ifo Exporterwartungen der Industrie sind im November auf 12,2 Saldenpunkte gestiegen, von 11,7 Saldenpunkten im Oktober. Die Exporteure behaupten sich in einem schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeld. ( mehr )

ZEW am 26.11.2018, 12:00 h
Pressemitteilung: Die Bundesnetzagentur geht viele Kompromisse bei der 5G-Vergabe ein

Der Beirat der Bundesnetzagentur hat den vorgeschlagenen Auktionsregeln für die Vergabe der 5G-Frequenzen im Frühjahr 2019 zugestimmt. Prof. Achim Wambach, Ph.D., Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung , Mannheim, und Vorsitzender der Monopolkommission, nimmt Stellung zu den endgültigen Bedingungen, zu denen die Frequenzen vergeben werden. ( mehr )

IFO am 26.11.2018, 10:30 h
ifo Geschäftsklimaindex sinkt

Die Stimmung unter den deutschen Firmenchefs sinkt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im November auf 102,0 Punkte gefallen, nach 102,9 Punkten (saisonbereinigt korrigiert) im Oktober. Dies ist der dritte Rückgang in Folge. Die Unternehmen schätzten die aktuelle Lage schlechter ein, wenn auch ausgehend von einem noch hohen Niveau. Ihre Erwartungen trübten sich ebenfalls ein. Dies deutet zusammen mit anderen Indikatoren auf ein Wirtschaftswachstum von allenfalls 0,3 Prozent im vierten Quartal hin. Die deutsche Konjunktur kühlt ab. ( mehr )