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Publikationen

Weitere Informationen über den Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale finden Sie in unserer Verbundbroschüre.

Im Folgenden finden Sie aktuelle Meldungen aus den RSS-Feeds unserer Verbundpartner:

IAB Discussion Paper am 27.04.2017, 08:10 h
The German labor market in the Great Recession: Shocks and institutions



Dieses Papier analysiert die außergewöhnliche Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes im Laufe der Großen Rezession in den Jahren 2008 und 2009. Wir schätzen ein allgemeines Gleichgewichtsmodell mit einem detaillierten Arbeitsmarkt mit deutschen Daten ab der Wiedervereinigung. Dieses Vorgehen erlaubt uns die Rolle von verschiedenen Institutionen (Kurzarbeit, Staatsausgaben und Regeln in eben diesen), aggregierten Schocks und politischen Eingriffen zu trennen und deren Wirkungen mit Hilfe von kontrafaktischen Analysen zu quantifizieren. Wir identifizieren positive Schocks auf dem Arbeitsmarkt als wichtigsten Faktor, um das deutsche [...] ( mehr )

DIW am 27.04.2017, 02:00 h
Die alte Energiewelt wehrt sich


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ZEW am 27.04.2017, 01:59 h
ZEW policy briefs Nr. 17-03: Making the Most of the European Fiscal Board

Following numerous reforms of fiscal governance in the eurozone since 2011, the year 2016 saw another important innovation: the founding of the European Fiscal Board with the selection and appointment of its five members. The EFB was one of the elements envisaged by the Five Presidents' Report in June 2015 for a future "Fiscal Union". It is the only element among those in the report to have been established within such a remarkably short time span. The decision to create this new institution was taken by the European Commission in October 2015. The Board began operating shortly after its members were appointed in October 2016. ( mehr )

DIW am 26.04.2017, 09:00 h
Rund ein Drittel der Menschen in Deutschland spendete 2016 für Geflüchtete, zehn Prozent halfen vor Ort – immer mehr äußern aber auch Sorgen

Zusammenfassung: Die Präsenz Geflüchteter in Deutschland sowie die Herausforderungen ihrer Integration beschäftigen die Öffentlichkeit seit nunmehr zwei Jahren. Neuesten Zahlen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zufolge machten sich im vergangenen Jahr weitaus mehr Menschen in Deutschland Sorgen aufgrund von Zuwanderung sowie Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass als noch im Jahr 2013. Weitere repräsentative Ergebnisse eines eigens erhobenen Stimmungsbarometers zu Geflüchteten in Deutschland im Jahr 2016 und der aktuellen SOEP-Welle deuten darüber hinaus darauf hin, dass die Befragten in der Fluchtzuwanderung eher Risiken als Chancen [...] ( mehr )

DIW am 26.04.2017, 09:00 h
Zukunftsweisende Verhandlungen sind gefragt: Kommentar


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DIW am 26.04.2017, 09:00 h
Ostdeutsche schätzen die Folgen von Fluchtzuwanderung negativer ein als Westdeutsche: Interview mit Philipp Eisnecker


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DIW am 24.04.2017, 12:10 h
Statement zum Ergebnis des ersten Wahlgangs der französischen Präsidentschaftswahl


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DIW am 24.04.2017, 12:10 h
Die Energiewende ist ein Friedensprojekt


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DIW am 24.04.2017, 12:10 h
Gleiche Chancen für alle statt Grundeinkommen


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ZEW am 21.04.2017, 10:32 h
ZEW policy briefs Nr. 17-02: US-Steuerpläne bedrohen den globalen Handels- und Steuerfrieden

In den nächsten Monaten wird sich entscheiden, ob sich US-Präsident Donald Trump die Steuerpläne der Republikaner im Kongress zu Eigen macht. Diese Entscheidung ist für die internationale Unternehmensbesteuerung von historischer Tragweite, die Folgen für Handelsströme, Wechselkurse, Wettbewerbsfähigkeit von Industriestandorten, Investitionsentscheidungen und Steueraufkommen sind unabsehbar. Bei einer Umsetzung der republikanischen Besteuerungspläne würden die Vereinigten Staaten zu einem Fremdkörper im globalen System der Unternehmensbesteuerung, auf den die Industrieländer weltweit in ihrer Steuerpolitik sicherlich reagieren würden. Die [...] ( mehr )

DIW am 20.04.2017, 09:00 h
Aufschwung festigt sich trotz weltwirtschaftlicher Risiken: Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2017

Zusammenfassung: Die deutsche Wirtschaft befindet sich nun schon im fünften Jahr eines moderaten Aufschwungs. Die gesamtwirtschaftliche Kapazitätsauslastung nimmt allmählich zu, und die gesamtwirtschaftlichen Produktionskapazitäten dürften mittlerweile die Normalauslastung leicht überschritten haben. Dabei bleibt die konjunkturelle Dynamik im Vergleich zu früheren Aufschwungphasen gering, auch weil der wenig schwankungsanfällige Konsum die Hauptantriebskraft ist. Einer stärkeren Kapazitätsanspannung wirkt zudem entgegen, dass die Nettozuwanderung das Produktionspotenzial erhöht. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um 1,5 Prozent [...] ( mehr )

DIW am 20.04.2017, 09:00 h
Politik und Wissenschaft – den Blick über den Kanal wagen: Kommentar


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DIW am 20.04.2017, 09:00 h
Insgesamt haben wir ein unsicheres weltwirtschaftliches Umfeld: Interview mit Ferdinand Fichtner


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IAB Kurzbericht am 19.04.2017, 09:44 h
Beschäftigungsanpassung nach Mindestlohneinführung: Minijobs wurden teilweise umgewandelt, aber auch zulasten anderer Stellen



"Zum 1. Januar 2015 wurde in Deutschland der allgemeine gesetzliche Mindestlohn von 8,50 ?Euro pro Stunde eingeführt. Erste Analysen des IAB haben gezeigt, dass es Auswirkungen insbesondere auf geringfügige Beschäftigung gab. Dieser Kurzbericht analysiert die Beschäftigungsdynamik bei Einführung des Mindestlohns auf betrieblicher Ebene. Er zeigt, wie sich Betriebe kurzfristig an die neuen Gegebenheiten angepasst haben und wie sich die Struktur der Beschäftigung nach der Mindestlohneinführung verändert hat." (Autorenreferat, IAB-Doku) ( mehr )

IAB Discussion Paper am 19.04.2017, 08:17 h
Should the unemployed care for the elderly? * The effect of subsidized occupational and further training in elderly care



"Der demografische Wandel wirkt sich in doppelter Weise auf den Bedarf an Pflegepersonal aus. Während die Zahl der pflegebedürftigen Personen immer weiter ansteigt, sinkt das Erwerbspersonenpotenzial. Eine Möglichkeit, einem Fachkräftemangel in der Altenpflege entgegenzuwirken, ist die Qualifizierung Arbeitsloser in diesem Berufsfeld. In dieser Studie untersuchen wir die Effekte geförderter Weiterbildung in der Altenpflege für Arbeitslose in Deutschland über einen Zeitraum von 12 Jahren. Unsere Ergebnisse zeigen, dass geförderte Weiterbildung in der Altenpflege die Beschäftigungschancen von Arbeitslosen langfristig deutlich [...] ( mehr )

DIW am 18.04.2017, 12:00 h
Die Blockade der Energiewende wird die USA teuer zu stehen kommen


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IAB Hessen am 18.04.2017, 10:00 h
15 Jahre IAB-Betriebspanel Hessen * Die wichtigsten Ergebnisse im Kurzporträt



"Das IAB-Betriebspanel ist eine repräsentative Arbeitgeberbefragung des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und erhebt betriebliche Bestimmungsgrößen der Beschäftigung. Die Befragung wird in Westdeutschland seit 1993 und in Ostdeutschland seit 1996 durchgeführt. Dank der finanziellen Beteiligung der Hessischen Landesregierung, des Europäischen Sozialfonds und der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit ist seit dem Jahr 2001 auch eine repräsentative Auswertung der Befragungsergebnisse für das Bundesland Hessen möglich. Damit feierte das IAB-Betriebspanel 2015 in Hessen sein 15-jähriges Bestehen. [...] ( mehr )

ZEW am 18.04.2017, 09:26 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-020: Dynamics of Overqualification: Evidence from the Early Career of Graduates

This study analyses the persistence and true state dependence of overqualification, i.e. a mismatch between workers' qualifications and their jobs? educational requirements. Employing individual-level panel data for Germany, I find that overqualification is highly persistent among tertiary graduates over the first ten years of their career cycle. Accounting for unobserved heterogeneity, results from dynamic random-effects probit models suggest that only a small share of the observed persistence can be attributed to a true state dependence effect. Unobserved factors are found to be the main driver of the high persistence of overqualification. In [...] ( mehr )

ZEW am 13.04.2017, 12:46 h
ZEW-Gutachten: Länderindex Familienunternehmen – Erbschaftsteuer im internationalen Vergleich

Nach der festgestellten Verfassungswidrigkeit einzelner Regelungen hat der Gesetzgeber 2016 weitreichende Änderungen des deutschen Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes bei der Vererbung von Betriebsvermögen beschlossen. Einer entlastend wirkenden Absenkung des Kapitalisierungsfaktors stehen Verschärfungen im Bereich der Behandlung von Verwaltungsvermögen und eine verzinsliche Stundung gegenüber. Zusätzlich wurden mit dem abschmelzenden Verschonungsabschlag und der Verschonungsbedarfsprüfung neue Regelungen für die Vererbung großer Betriebsvermögen eingeführt, die z. B. beim Abschlagsmodell keinerlei Verschonung des [...] ( mehr )

IAB Discussion Paper am 13.04.2017, 07:35 h
Resilience among vulnerable households in Europe * Questions, concept, findings and implications



"Das Papier berichtet die Ergebnisse des Projektes RESCuE, einer vertieft angelegten qualitativen Studie in 250 vulnerablen Haushalten in neun europäischen Ländern vor dem Hintergrund der europaweiten Krise seit 2008. Nach der Verfeinerung des Resilienzkonzeptes und der Entwicklung eines analytischen Rahmens stehen vier wichtige Befunde im Fokus: Erstens, Nutzen und Übertragbarkeit des Konzeptes in Armuts- und Sozialpolitikforschung. Zweitens konnte in den wenigen anzutreffenden resilienten Haushalten ein weites Spektrum von gegenseitig substituierbaren, miteinander verwobenen und polyvalenten Praktiken identifiziert werden, mittels [...] ( mehr )

DIW am 13.04.2017, 02:00 h
Die Blockade der Energiewende wird die USA teuer zu stehen kommen


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IAB Kurzbericht am 11.04.2017, 09:44 h
Arbeitszeitwünsche und Erwerbstätigkeit von Müttern: Welche Vorstellungen über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bestehen



"Erwerbsarbeit sowie Haus- und Erziehungsarbeit sind in Deutschland noch immer ungleich zwischen den Geschlechtern verteilt. Die Erhöhung der Frauen- und Müttererwerbstätigkeit ist als politisches Ziel verankert, um einerseits die finanzielle Situation der Familien zu verbessern und andererseits die finanzielle Eigenständigkeit von Frauen zu stärken. Ob dieses Ziel erreicht werden kann, hängt neben strukturellen Rahmenbedingungen wie etwa Kinderbetreuungsmöglichkeiten auch von den Einstellungen der Betroffenen zu Familie und Beruf ab. Die Autoren gehen der Frage nach, wie die Arbeitszeiten von Männern und Frauen je nach [...] ( mehr )

IAB Discussion Paper am 10.04.2017, 08:10 h
The relevance of personal characteristics and gender diversity for (eco) - innovation activities at the firm-level * Results from a linked employer-employee database in Germany



In der mittlerweile umfangreichen Literatur zu den Determinanten von Umweltinnovationen wurde bislang die Rolle persönlicher Charakteristika der Beschäftigten der Unternehmen noch nicht berücksichtigt. Ökonometrische Analysen zu Umweltinnovationen weisen häufig einen hohen Anteil unerklärter Streuung auf, was auch auf die fehlende Berücksichtigung personenbezogener Variablen zurückgeführt werden könnte. So lassen sich u.U. latente Variablen wie die "grüne" Ausrichtung eines Unternehmens zumindest teilweise durch persönliche Charakteristika (Geschlecht, Familienstatus, geografische Herkunft, Ausbildungsstand) der Belegschaft [...] ( mehr )

DIW am 10.04.2017, 03:00 h
Den Blick über den Kanal wagen


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DIW am 10.04.2017, 03:00 h
Zufrieden und unzufrieden zugleich


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ZEW am 10.04.2017, 02:03 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-019: Entwicklung eines Indifferenzsteuersatzes für den European Tax Analyzer

Zur Messung von Effektivsteuerbelastungen hat sich in den vergangenen Jahren ein umfassendes Instrumentarium entwickelt, das auf unterschiedlichen Methoden basiert. Der European Tax Analyzer verwendet vollständige Finanzpläne und besitzt insbesondere Stärken durch eine sehr detaillierte Abbildung von steuerlichen Vorschriften. Als Maßgröße werden bisher absolute Steuerbelastungen verwendet, die lediglich eine ordinale Rangordnung alternativer Investitionsstandorte ermöglichen. Aufbauend auf den Arbeiten von Schreiber/Ruf und Ruf wird im Rahmen der Untersuchung ein sogenannter Indifferenzsteuersatz für den European Tax Analyzer entwickelt. [...] ( mehr )

DIW am 07.04.2017, 12:00 h
Dezentrale Energiepolitik: eine fiskalföderalistische Perspektive für den deutschen Stromsektor

Zusammenfassung: Die deutsche Energiewende steht sowohl ?von oben? als auch ?von unten? unter Druck: Verfechter einer dezentralen Energiewende sehen letztere wegen jüngster Änderungen bei der Förderpolitik für Strom aus erneuerbaren Energien in Gefahr, während andererseits eine stärkere europäische Einbettung eben dieser Förderpolitik gefordert wird. Der Beitrag analysiert dieses Spannungsfeld vor dem Hintergrund der Theorie des Fiskalföderalismus. Diese fiskalföderalistische Perspektive wägt die Argumente für Dezentralisierung (etwa ?Föderalismus als Labor?) gegen die Argumente für Zentralisierung (etwa Effizienzgewinne [...] ( mehr )

DIW am 07.04.2017, 12:00 h
Auf dem Weg zum (de-)zentralen Energiesystem? Ein interdisziplinärer Beitrag zu wesentlichen Debatten

Zusammenfassung: Mit Blick auf die energie- und klimapolitischen Ziele umfasst die deutsche Energiewende mehr als den Ausstieg aus der Atomtechnik, die Steigerung der Energieeffizienz und den Ausbau der erneuerbaren Energien bei der Stromproduktion. Sie schließt neben einer Stromwende auch eine Wärme- und Verkehrswende mit ein. Allen Umbrüchen in den verschiedenen Sektoren ist gemeinsam, dass sich Fragen von Zentralität und Dezentralität neu stellen. Dieser Beitrag nähert sich unterschiedlichen Dimensionen von (De-)Zentralität aus verschiedenen fachlichen Perspektiven an. Aus technisch-naturwissenschaftlicher Sicht gibt es unterschiedliche [...] ( mehr )

DIW am 07.04.2017, 12:00 h
(De-)zentrale Energiewende – Wirklichkeiten, Widersprüche und Visionen


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DIW am 07.04.2017, 12:00 h
Die Energiewende in Deutschland: Kontroversen, Chancen und Herausforderungen: Vorwort


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DIW am 07.04.2017, 12:00 h
(De-)zentrale Energiewende – Wirklichkeiten, Widersprüche und Visionen: Editorial


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DIW am 07.04.2017, 12:00 h
Die Konstituierung dezentraler Handlungsräume erneuerbarer Energien: Chancen und Herausforderungen für die Kreation neuer Entwicklungspfade

Zusammenfassung: Die Energiewende führte zur Herausbildung einer Vielzahl neuer dezentraler Handlungsräume erneuerbarer Energien wie Bioenergieregionen, 100%-Erneuerbare-Energie-Regionen und andere Modellregionen. Sie sind durch unterschiedliche regionale Rahmenbedingungen und Akteursstrukturen geprägt und auf verschiedene Zielstellungen und Handlungsfelder gerichtet. Die Konstituierung dieser neuen Handlungsräume der Energiewende wird oft durch zeitlich begrenzte monetäre und ideelle staatliche Anreize ausgelöst, ist jedoch weitgehend von der Initiative dezentraler Akteure abhängig. Zur Untersuchung und Erklärung dieser Prozesse können [...] ( mehr )

DIW am 07.04.2017, 12:00 h
Energiewende in der Verflechtungsfalle: Chancen und Grenzen von Partizipation und bürgerschaftlichem Engagement in der Energiewende

Zusammenfassung: In diesem Beitrag geht es ausgehend von Effekten der Energiewende, hierbei insbesondere Gestaltungsmöglichkeiten und Konflikte, um eine spezifische Ebenenbetrachtung von ausgewählten Konfliktmodi in Form von Verflechtungsfallen durch involvierte Akteure, Beteiligungsverfahren und individuelle Handlungsweisen. Diese Verflechtungsfallen sind Teil von lokalen und regionalen partizipativen Governance- Arrangements und stellen ? so die hier vertretene These ? ein Spezifikum des Spannungsverhältnisses von zentralen und dezentralen Strukturen der Energiewende dar. Gerade das Zusammenprallen unterschiedlicher Handlungslogiken in einem [...] ( mehr )

DIW am 07.04.2017, 12:00 h
Interregionale Zusammenarbeit: Notwendigkeit und Herausforderung für informelle "Erneuerbare-Energie-Regionen"

Zusammenfassung: Erneuerbare Energie-Regionen werden als Treiber der Energiewende von unten wertgeschätzt. Sie sind aber bisher weder in der horizontalen, interregionalen Abstimmung regionaler Ziele in nennenswertem Umfang aktiv, noch haben sie eine Stimme in vertikalen, handlungsebenenübergreifenden energiepolitischen Abstimmungsprozessen (Mehrebenen-Governance). Dieser Tatbestand wird in der Forschung zu Erneuerbare-Energie-Regionen bisher nicht angemessen problematisiert und bearbeitet. Der Beitrag zeigt, welche Handlungsbedarfe und -möglichkeiten für eine strategisch-politische interregionale Zusammenarbeit bestehen und beleuchtet die [...] ( mehr )

DIW am 07.04.2017, 12:00 h
Zwischen Gebäude und Gesamtstadt: das Quartier als Handlungsraum in der lokalen Wärmewende

Zusammenfassung: Der Beitrag charakterisiert das Quartier als neuen Handlungsraum für die lokale Wärmewende. Unter Anwendung einer Mehrebenenanalyse wird herausgearbeitet, welche potenziellen Vorteile es bei der Abstimmung von Strategien und Maßnahmen städtischer Akteure gegenüber den Handlungsebenen Gebäude beziehungsweise Gesamtstadt hat, aber auch welche strategischen Defizite in der derzeitigen Praxis energetischer Quartierskonzepte im Kontext ambitionierter Klimaschutzziele auf Bundesebene, aber zunehmend auch auf kommunaler Ebene bestehen. Auf Basis einer empirischen Untersuchung werden die wesentlichen Akteure der lokalen Wärmewende und [...] ( mehr )

DIW am 07.04.2017, 12:00 h
(De-)zentrale Energiewende und soziale Konflikte: regionale Konflikte um die Vertretung des Gemeinwohls

Zusammenfassung: Obwohl die Energiewende als gesellschaftlicher Konsens gilt, nehmen lokale Proteste gegen Energiewendeprojekte zu. Doch welche Auswirkungen haben diese Proteste auf das soziale Gefüge in den Regionen? Wer beansprucht in diesen lokalen Konflikten, das Gemeinwohl zu vertreten? Diese Fragen werden im vorliegenden Artikel empirisch auf der Grundlage von zwei Fallstudien zu den Themenbereichen Stromtrassenbau und Windenergie diskutiert. Vor allem wird auf die Konfliktlinie der Allgemeinwohlvertretung sowie auf regionale Konfliktlinien eingegangen. Dabei werden die Sichtweisen aller beteiligten Akteure sowie der betroffenen, aber nicht [...] ( mehr )

DIW am 07.04.2017, 12:00 h
Optionen für die Integration von Power-to-Fuel in den Energiewendeprozess aus einer sozioökonomischen Perspektive

Zusammenfassung: Die bisherige Debatte über die deutsche Energiewende ist elektrizitätszentriert und widmet sich vorrangig der Herausforderung der volatilen Stromproduktion aus Windkraft und Photovoltaik. Die Einhaltung der Klimaschutzziele erfordert jedoch eine Transformation aller energieverbrauchenden Sektoren. Hierfür werden zusätzliche, innovative Konzepte benötigt. Für den Schwerlast-, Schiffs- und Flugverkehr sowie die chemische Industrie ist bisher keine Form der direkten elektrischen Energieversorgung absehbar. Mit hoher Wahrscheinlichkeit muss zukünftig auf synthetische Kraftstoffe (Power-to-Fuel, P2F) gesetzt werden. Dadurch [...] ( mehr )

DIW am 06.04.2017, 03:00 h
Frankreichs Selbstmitleid ist übertrieben


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DIW am 06.04.2017, 02:00 h
EU sollte nach Gründen für den Brexit forschen


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DIW am 05.04.2017, 09:30 h
Die Blockade der Energiewende wird die USA teuer zu stehen kommen: Kommentar


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DIW am 05.04.2017, 09:30 h
Chinesische Investoren verfolgen in Europa konventionelle Muster

Zusammenfassung: In diesem Bericht wird die chinesische Investitionsstrategie für Europa untersucht. Während die Investoren aus China in Westeuropa vor allem den Zugang zu fortschrittlicher Technologie suchen, geht es in Mittel- und Osteuropa vornehmlich um die Präsenz im Gemeinsamen Markt und den Ausbau von Infrastruktur, auch im Rahmen der Initiative ?Neue Seidenstraße?. In einer ökonometrischen Analyse zu den Determinanten dieser Investitionen wird gezeigt, dass sie weitgehend entlang konventioneller Erklärungsmuster stattfinden. Wird zwischen Unternehmensneugründungen und Beteiligungen an bestehenden Unternehmen als zwei Formen des [...] ( mehr )

DIW am 05.04.2017, 09:30 h
Chinesische Investoren haben für West- und Osteuropa unterschiedliche Strategien: Interview mit Christian Dreger


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RWI am 04.04.2017, 10:00 h
"Schwarze Null ist kein Grund zur Euphorie"

Gastbeitrag von Christoph M. Schmidt zum Landeshaushalt von NRW in der Rheinischen Post vom 4. April 2017 ( mehr )

DIW am 03.04.2017, 11:00 h
Man muss nicht nehmen, um zu geben


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RWI am 30.03.2017, 10:00 h
Konjunkturbericht Nordrhein-Westfalen 2017

RWI-Materialienband 112 ( mehr )

DIW am 30.03.2017, 01:00 h
Statement zum Brexit


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DIW am 29.03.2017, 09:30 h
Gibt es auch eine "Rendite" kultureller Bildung?: Kommentar


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DIW am 29.03.2017, 09:30 h
Reform des Ehegattensplittings würde Arbeitsanreize für Zweitverdiener verbessern: Interview mit Katharina Wrohlich


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DIW am 29.03.2017, 09:30 h
Ehegattenbesteuerung: Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag schafft fiskalische Spielräume

Zusammenfassung: Die Abschaffung des Ehegattensplittings zugunsten einer Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag könnte gut 15 Milliarden Euro Mehreinnahmen erzielen. Das Arbeitsangebot von verheirateten Frauen würde spürbar steigen. Belastet würden vor allem besserverdienende Ehepaare mit ungleichen Einkommen. Übergangregelungen zum Vertrauensschutz für bestehende Ehen, Ehepaare mit kleineren Kindern oder ältere Ehepaare würden diese Mehrbelastungen mindern, allerdings auch Steuermehreinnahmen und das zusätzliche Arbeitsangebot zunächst reduzieren. Die Steuermehreinnahmen können verwendet werden, um private Haushalte zu [...] ( mehr )

DIW am 28.03.2017, 06:00 h
Zunehmende Ungleichheit verringert langfristig Wachstum: Analyse für Deutschland im Rahmen eines makroökonomischen Strukturmodells


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ZEW am 27.03.2017, 10:21 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-018: Inventor Mobility Index: A Method to Disambiguate Inventor Careers

Usually patent data does not contain any unique identifiers for the patenting assignees or the inventors, as the main tasks of patent authorities is the examination of applications and the administration of the patent documents as public contracts and not the support of the empirical analysis of their data. An inventor in a patent document is identified by his or her name. Depending on the patent authority the full address or parts of it may be included to further identify this inventor. The goal is to define an inventor mobility index that traces the career of an inventor as an individual with all the job switches and relocations approximated by the [...] ( mehr )

RWI am 25.03.2017, 10:00 h
Steuer- und Abgabenlast in Deutschland – Eine Analyse auf Makro- und Mikroebene

Gutachten im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ( mehr )

RWI am 23.03.2017, 10:00 h
Nachfolgestudie zur Analyse der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse (Minijobs) sowie den Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns

Gutachten im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ( mehr )

ZEW am 22.03.2017, 10:03 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-017: Dynamic Scoring of Tax Reforms in the European Union

In this paper, we present the first dynamic scoring exercise linking a multi‐country microsimulation and DSGE models for all countries of the European Union. We illustrate our novel methodology analysing a hypothetical tax reform for Belgium. We then evaluate real tax reforms in Italy and Poland. Our approach takes into account the feedback effects resulting from adjustments in the labor market and the economy‐wide reaction to the tax policy changes. Our results suggest that accounting for the behavioral reaction and macroeconomic feedback to tax policy changes enriches the tax reforms' analysis, by increasing the accuracy of the [...] ( mehr )

WZB am 16.03.2017, 11:49 h
Zwischen Bürokratie und Pragmatismus

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WZB am 13.03.2017, 09:56 h
Arbeit, Forschung, Leben digital

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ZEW am 08.02.2017, 03:24 h
ZEW-Gutachten: Evaluation des Bundesprogrammes Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt

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