Foto (v.l.n.r): MNStudio/shutterstock.com, photodeti/123RF.com, auremar/123RF.com, Diego Cervo/shutterstock.com

Publikationen

Weitere Informationen über den Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale finden Sie in unserer Verbundbroschüre.

Im Folgenden finden Sie aktuelle Meldungen aus den RSS-Feeds unserer Verbundpartner:

ZEW am 24.02.2017, 11:16 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-013: Apprentice Poaching in Regional Labor Markets

A number of studies have found that firms provide less training if they are located in regions with strong labor market competition. This finding is usually interpreted as evidence of a higher risk of poaching in these regions. Yet, there is no direct evidence that regional competition is positively correlated with poaching. Building on a recently established approach to ex-post identify poaching of apprenticeship completers, our paper is the first to directly investigate the correlation between regional labor market competition and poaching. Using German adminis-trative data, we find that competition indeed increases training establishments' [...] ( mehr )

ZEW am 24.02.2017, 11:10 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-012: Leveling Up? An Inter-Neighborhood Experiment on Parochialism and the Efficiency of Multi-level Public Goods Provision

Many public goods can be provided at different spatial levels. Evidence from social identity theory and in-group favoritism raises the possibility that where higher-level provision is more efficient, subjects' narrow concern for local outcomes could harm efficiency. Building on the experimental paradigm of multi-level public good games and the 'neighborhood attachment' concept, we conduct an artefactual field experiment with 600 participants in a setting conducive to parochial behavior. In an inter-neighborhood intra-region design, subjects allocate an endowment between a personal account, a local, and a regional public good account. [...] ( mehr )

ZEW am 24.02.2017, 10:27 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-011: The True Art of the Tax Deal: Evidence on Aid Flows and Bilateral Double Tax Agreements

Out of a total of 2,976 double tax agreements , some 60% are signed between a developing and a developed economy. As DTAs shift taxing rights from capital importing to capital exporting countries, the prior would incur a loss. We demonstrate in a theoretical model that in a deal one country does not trump the other, but that the deal must be mutually beneficial. In the case of an asymmetric DTA, this requires compensation from the capital exporting country to the capital importing country. We provide empirical evidence that such compensation is indeed paid, for instance in the form of bilateral official development assistance, which increases on [...] ( mehr )

ZEW am 24.02.2017, 09:04 h
ZEW-Gutachten: 360-Grad-Check

mehr )

DIW am 23.02.2017, 11:00 h
Der Euro war ein Geschenk!


mehr )

ZEW am 23.02.2017, 10:21 h
ZEW-Dokumentationen Nr. 17-02: Dokumentation zur Innovationserhebung 2016

Dieser Bericht präsentiert Ergebnisse der Schwerpunktfrage der Innovationserhebung 2016 im Rahmen des Mannheimer Innovationspanels . Darüber hinaus werden die Ergebnisse eines methodischen Tests zu den Auswirkungen der Anzeige von Vorjahresangaben im Fragebogen auf das Antwortverhalten der Unternehmen bei quantitativen Variablen vorgestellt.
Die Schwerpunktfrage widmete sich dem Thema Digitalisierung. Erfasst wurde zum einen, in welchen Bereichen und in welchem Umfang Unternehmen aktuell, d.h. zum Befragungszeitpunkt im Frühjahr und Sommer 2016, Digitalisierung anwenden und inwieweit sie mit einer zunehmenden, gleich bleibenden oder [...] ( mehr )

DIW am 23.02.2017, 10:00 h
Immer neue Sparrunden werden Griechenland nicht helfen


mehr )

ZEW am 23.02.2017, 05:31 h
ZEW-Gutachten: Monitoring zu ausgewählte wirtschaftliche Eckdaten der Kultur-und Kreativwirtschaft 2016

mehr )

ZEW am 22.02.2017, 11:28 h
ZEW-Gutachten: Evaluierung der nationalen Förderung im Förderprogramm Eurostars 1 (2008-2013)

mehr )

ZEW am 22.02.2017, 10:20 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-010: The Productivity Effects of Worker Replacement in Young Firms

Existing management research has so far dealt with the consequences of labor turnover for established firms, but has not addressed its effect on young entrepreneurial businesses. In this paper I assess, both theoretically and empirically, the productivity effects of worker replacement in young firms. Worker replacement isolates labor turnover due to employee replacement as a separate category of turnover and has been shown to positively affect the productivity of established firms in previous research. Using a large and representative sample of German start-ups, I show that worker replacement has negative effects on young firms' productivity that [...] ( mehr )

DIW am 22.02.2017, 08:30 h
Austeritätspolitik hat in Spanien, Portugal und Italien die Krise verschärft

Zusammenfassung: Die von Spanien, Italien und Portugal zwischen 2010 und 2014 unternommenen fiskalischen Konsolidierungsanstrengungen haben entgegen ihrem Ziel nicht zu einer Reduzierung der Staatsschuldenquote dieser drei Länder geführt. Dieser Wochenbericht untersucht, warum die teilweise drastischen Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen erfolglos blieben und sogar spürbar zu einem Rückfall der drei betroffenen Länder in die Rezession beitrugen. Der starke Rückgang der privaten Haushaltsverschuldung hat dabei eine maßgebliche Rolle gespielt, insbesondere in Spanien. Er hat aufgrund des erhöhten Schuldendienstes den privaten Konsum [...] ( mehr )

DIW am 22.02.2017, 08:30 h
Wissenschaftliche Qualitätskriterien und die Relevanz des "Postfaktischen": Kommentar


mehr )

DIW am 22.02.2017, 08:30 h
Ein ausgewogener Politikmix würde bessere Ergebnisse zeigen: Interview mit Philipp Engler und Mathias Klein


mehr )

IAB Discussion Paper am 22.02.2017, 07:50 h
Offshoring and firm overlap



"Wir haben ein Offshoring-Modell mit heterogenen Produzenten aufgestellt, welches sich mit zwei empirischen Gesetzmäßigkeiten deutscher Offshoring-Firmen befasst. Es besteht eine Selektion von größeren, produktiveren Firmen zur Standortverlagerung in das Ausland. Diese Selektion ist jedoch nicht deutlich ausgeprägt und Offshoring- und Nichtoffshoring Firmen sind gemeinsam über weite Teile der Umsatzverteilung zu beobachten. Die Überlappung entsteht, da, im Gegensatz zu Lehrbuchmodellen mit Handel und heterogenen Produzenten, unser Modell es Firmen gestattet sich in zwei Technologiekenngrößen zu unterscheiden, wodurch die [...] ( mehr )

RWI am 21.02.2017, 10:00 h
"RWI Schriften" nun online verfügbar

Aufgegebene Schriftenreihe jetzt im Open Access verfügbar ( mehr )

RWI am 20.02.2017, 10:00 h
Energiesparen in privaten Haushalten – Ein Randomized Controlled Trial zur Wirkungsevaluierung einer Endverbrauchersensibilisierung

RWI Projektbericht ( mehr )

IAB Forschungsbericht am 20.02.2017, 08:30 h
Arbeitsmarktspiegel: Entwicklungen nach Einführung des Mindestlohns (Ausgabe 3)



"Die dritte Ausgabe des Arbeitsmarktspiegels beschreibt anhand aktueller Daten bis einschließlich Juni 2016 wichtige Entwicklungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt vor dem Hintergrund der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland. Die Gesamtbeschäftigung weist eineinhalb Jahre nach Einführung des gesetzlichen Mindestlohns weiter eine positive Entwicklung auf. Die Zahl der geringfügig entlohnten Beschäftigten sinkt zur Mindestlohneinführung deutlich und ist im weiteren Verlauf von 2015 weiter rückläufig. Zum Jahresende 2015 hin stabilisiert sich die Anzahl auf einem im Vorjahresvergleich niedrigeren Niveau. Für [...] ( mehr )

DIW am 20.02.2017, 05:00 h
Wanderungen in die Metropolen Deutschlands


mehr )

DIW am 20.02.2017, 04:00 h
Welche Erkenntnisse liefert die Bildungsökonomie? Ausgewählte Befunde aus drei Bildungsbereichen


mehr )

DIW am 20.02.2017, 02:00 h
The Request for Record Linkage in the IAB-SOEP Migration Sample


mehr )

DIW am 17.02.2017, 01:00 h
Deutscher Protektionismus


mehr )

DIW am 17.02.2017, 01:00 h
Der deutsche Sparirrsinn


mehr )

DIW am 17.02.2017, 01:00 h
Statement zur Abstimmung EU-Kanada Freihandelsabkommen Ceta im EU-Parlament


mehr )

IAB Kurzbericht am 16.02.2017, 09:44 h
Projektion des Erwerbspersonenpotenzials bis 2060: Arbeitskräfteangebot sinkt auch bei hoher Zuwanderung



"In Deutschland führt die demografische Entwicklung langfristig dazu, dass die Zahl der erwerbsfähigen Menschen sinken wird und die Erwerbsbevölkerung spürbar altert. Selbst Zuwanderung im erwartbaren Umfang sowie die seit Kurzem beobachteten höheren Geburtenziffern werden daran kaum etwas ändern. Da das Erwerbspersonenpotenzial - die Summe aus Erwerbstätigen, Erwerbslosen und Stiller Reserve - nahezu die Obergrenze des Arbeitskräfteangebots bildet, werden den Betrieben in der langen Frist weniger Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Auch eine höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen und Älteren kann diesen Trend lediglich [...] ( mehr )

DIW am 16.02.2017, 02:00 h
Ausgewählte Analysen zum Zusammenhang von Migration und Teilhabe


mehr )

DIW am 14.02.2017, 11:00 h
Persönlichkeitsmerkmale von Freiberuflern


mehr )

RWI am 14.02.2017, 10:00 h
Die Verlangsamung des deutschen Produktivitätswachstums überwinden – Handlungsfelder für die Wirtschaftspolitik

Beitrag von Christoph M. Schmidt und Steffen Elstner im neuen Wirtschaftsdienst (ab S. 87) ( mehr )

DIW am 14.02.2017, 09:30 h
Teilen, tauschen, leihen – Auswirkungen auf Arbeitsmarkt, Umwelt, Soziales


mehr )

DIW am 14.02.2017, 09:30 h
"Ich meine, das reicht hinten und vorne nicht": Ansätze nachhaltigen Wirtschaftens bei Hartz-IV-Beziehenden

Zusammenfassung: Nachhaltiger Konsum wird zumeist mit konsumstarken Mittelschichten und dort anzutreffenden Entwicklungen einer Sharing Economy in Verbindung gebracht. Demgegenüber nimmt der Beitrag die alltäglichen Wirtschaftsweisen von Familien im Grundsicherungsbezug (Hartz IV) in den Blick. Aufgrund ihrer geringen finanziellen Spielräume ist ihre Konsumteilhabe eingeschränkt und eine von Sparsamkeit bestimmte Lebensführung unausweichlich. Dies wirft die Frage auf, ob Formen nachhaltigen Konsums und einer Sharing Economy nicht gerade dort aufzufinden sind. An Fallbeispielen aus einer qualitativen Untersuchung wird aus einer praxistheoretischen [...] ( mehr )

DIW am 14.02.2017, 09:30 h
Zum Teilen anregen: konzeptionelle Überlegungen aus einer Netzwerkperspektive

Zusammenfassung: Eine Community, in der Personen Ressourcen teilen, ist für Unternehmen der Sharing Economy von großer Relevanz. Jedoch wurde bislang kaum thematisiert, mit welchen Aktivitäten eine Community zum Teilen angeregt werden kann. Um diese Lücke zu adressieren, plädiert der vorliegende konzeptionelle Beitrag für einen Fokus auf die Beziehungen zwischen den Personen einer Community, die zusammen ein Sharingnetzwerk bilden. Die Aktivitäten, die in diesem Netzwerk zum Teilen anregen können, lassen sich mittels der Aktivitätstypen "Mobilisieren", "Verteilen" und "Stabilisieren" systematisieren. Alle drei werden in dem Beitrag [...] ( mehr )

DIW am 14.02.2017, 09:30 h
Teilen, tauschen, leihen – Auswirkungen auf Arbeitsmarkt, Umwelt, Soziales: Editorial


mehr )

DIW am 14.02.2017, 09:30 h
Arbeiten auf Onlineplattformen: selbständig oder abhängig?

Zusammenfassung: Onlineplattformen gelingt es durch technische Innovationen die Transaktionskosten zwischen Nachfragenden und Anbietenden von Gütern und Dienstleistungen deutlich zu reduzieren. Dabei hängt die Bedeutung der Plattformen für den Arbeitsmarkt insbesondere davon ab, inwieweit sie in die Interaktion zwischen den Marktteilnehmenden eingreifen. Während Onlinemarktplätze im Wesentlichen den klassischen Marktplatz technologisch aufwerten, greifen Händler mit Plattformcharakter so sehr in die Interaktion ein, dass der Plattformbetreiber scheinbar selbst die Dienstleistung erbringt. Allerdings organisiert er deren Bereitstellung mit Hilfe [...] ( mehr )

DIW am 14.02.2017, 09:30 h
Arbeiten in der Sharing Economy: die "Uberisierung" der Arbeitswelt?

Zusammenfassung: Innerhalb kürzester Zeit hat das durch veränderte Konsumeinstellungen angestoßene und durch moderne Vernetzungstechnologien ermöglichte Sharing an Fahrt gewonnen und trat schnell aus der anfänglichen Nische heraus. Heute ist eine zunehmendeProfessionalisierung der Sharing Economy zu beobachten, in deren Zuge ursprüngliche und idealistische Ziele des Sharings zunehmend über Bord geworfen werden. Sharingplattformen dienen auch nicht länger nur als Quelle alternativer Konsumbefriedigung, sondern zudem als Job- und Verdienstquelle. Dabei sind es die spezifischen ökonomischen Grundprinzipien der Sharingplattformen, die einen neuen [...] ( mehr )

DIW am 14.02.2017, 09:30 h
Collaborative Economy: neue Geschäftsmodelle bedingungslos vorteilhaft?

Zusammenfassung: Im vorliegenden Beitrag werden ökologische und ökonomische Auswirkungen nachhaltiger Konsumweisen im Kontext der Collaborative Economy untersucht. Detaillierte Szenariobeschreibungen von flexiblem Carsharing liefern Daten für eine ökonomisch und ökologisch quantitative Bewertung. Die ökonomische Analyse gibt Aufschluss darüber, welche Wirkungen auf Wertschöpfung und Beschäftigung jeweils mit den Szenarien zum flexiblen Carsharing verbunden sind. Eine ökologische Modellierung veranschaulicht Umwelteffekte der jeweiligen Ansätze. Mit geteilten Nutzungen können monetäre Einsparungen verbunden sein. Daher wird weiterführend [...] ( mehr )

IAB Discussion Paper am 14.02.2017, 07:30 h
Labour market effects of wage inequality and skill-biased technical change in Germany



"Ziel dieser Arbeit ist es, die Beziehung zwischen Ungleichheit und der Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland seit 1975 näher zu beleuchten. Die wichtigsten Theorien sowie auch die empirische Evidenz sind sich zu diesem Thema nicht einig. Unser strukturelles Vektorfehlerkorrekturmodell modelliert explizit den qualifikationsverzerrenden technologischen Fortschritt als Quelle von Ungleichheit. Mithilfe von nicht-rekursiven Langfristrestriktionen werden die Effekte von Ungleichheitsschocks, qualifikationsverzerrenden (und -neutralen) Technologieschocks auf Arbeitsvolumen, reale Lohnkosten und Produktivität identifiziert. Deskriptive [...] ( mehr )

DIW am 14.02.2017, 01:00 h
Geflüchtete Menschen in Deutschland – eine qualitative Befragung


mehr )

DIW am 13.02.2017, 12:00 h
Donald Trump paralysiert


mehr )

DIW am 13.02.2017, 10:00 h
Statement zu den Import- und Exportzahlen für Deutschland


mehr )

IAB Forschungsbericht am 13.02.2017, 08:10 h
Pilotierung der Weiterbildungsberatung durch die Bundesagentur für Arbeit * Implementationsstudie und quantitative Begleitforschung



"Im vorliegenden Forschungsbericht bilanzieren das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und das Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) ihre Begleitforschung zur Pilotierung der Weiterbildungsberatung (WBB) durch die Bundesagentur für Arbeit (BA). Inhalte des Forschungsberichts sind die unveränderten Endberichte beider Institute, wie sie im Sommer 2016 der BA übergeben wurden. Mithin umfasst der vorliegende Forschungsbericht zwei eigenständige, redaktionell voneinander unabhängige Teile, die auf zwei separat durchgeführten Forschungsprojekten basieren, aber letztlich denselben Gegenstand [...] ( mehr )

RWI am 10.02.2017, 10:00 h
Haushaltskonsolidierung in den meisten Bundesländern weit vorangeschritten

Beitrag für den RWI-Konjunkturbericht 4/2016 von Heinz Gebhardt ( mehr )

DIW am 09.02.2017, 08:00 h
25 Jahre Maastricht: Zeit für ein neues Projekt und bessere Anreizstrukturen: Kommentar


mehr )

DIW am 09.02.2017, 08:00 h
Arbeitsplätze in der ostdeutschen Braunkohle: Strukturwandel im Interesse der Beschäftigten frühzeitig einleiten

Zusammenfassung: Aufgrund der Klimaschutzverpflichtungen Deutschlands erscheint der Ausstieg aus der Braunkohle mittelfristig unausweichlich. Bereits in der kurzen Frist dürfte es zu einem deutlichen Kapazitätsrückgang kommen. Über 10 000 Arbeitsplätze sind allein in Ostdeutschland betroffen. In der Branche sind in den letzten 20 Jahren bereits etliche Arbeitsplätze verloren gegangen. Basierend auf detaillierten individuellen Daten werden in diesem Bericht die Folgen des Arbeitsplatzverlusts für die Beschäftigten in der jüngeren Vergangenheit näher betrachtet. Insbesondere ältere und weniger gut ausgebildete Braunkohlebeschäftigte haben [...] ( mehr )

DIW am 09.02.2017, 08:00 h
Klimaschutz und Betreiberwechsel: die ostdeutsche Braunkohlewirtschaft im Wandel

Zusammenfassung: Den Klimaschutzzielen der Bundesregierung zufolge muss dieBraunkohleverstromung in Deutschland bereits deutlich vor demJahr 2030 kontinuierlich abnehmen. Simulationen zeigen, dass diebereits genehmigten Tagebaufelder in den ostdeutschen Revierenbei einer Einhaltung der Klimaschutzziele bis 2030 nicht vollständigausgekohlt würden. Pläne für neue bzw. zu erweiterndeTagebaufelder erübrigen sich somit. Um Planungssicherheit für alleAkteure herzustellen, sollte die Politik die Genehmigung weitererTagebaufelder daher verbindlich ausschließen.In Hinblick auf die Folgekosten des Braunkohlebergbaus stelltsich die Frage, ob die [...] ( mehr )

DIW am 09.02.2017, 08:00 h
Man muss sich in Deutschland Schritt für Schritt von der Braunkohle verabschieden: Interview mit Claudia Kemfert


mehr )

IAB Kurzbericht am 08.02.2017, 09:44 h
Wirkungen von Sanktionen für junge ALG-II-Bezieher: Schnellere Arbeitsaufnahme, aber auch Nebenwirkungen



"ALG-II-Bezieher sind verpflichtet, gegenüber den Jobcentern ein kooperatives Verhalten zu zeigen und sich um eine Arbeit oder Ausbildung zu bemühen. Kommen sie diesen Pflichten nicht nach, sieht das Gesetz Sanktionen vor, die für junge ALG-II-Bezieher besonders strikt sind. Die Autoren untersuchen in der vorliegenden Studie die Wirkungen erster und wiederholter Sanktionen auf unter-25-jährige Männer in Westdeutschland: Beschleunigen sie die Aufnahme einer Beschäftigung? Wie fallen die Tagesentgelte bei einer Arbeitsaufnahme infolge von Sanktionen aus? Ziehen sich die Betroffenen aufgrund der Sanktionen verstärkt vom [...] ( mehr )

DIW am 08.02.2017, 02:00 h
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung im 2. Weltkrieg: Wirtschaftsforschung und wirtschaftspolitische Beratung von 1939 bis 1945


mehr )

DIW am 07.02.2017, 09:00 h
Das DIW-IAB-RWI-Nachbarschaftspanel: ein Scientific-Use-File mit lokalen Aggregatdaten und dessen Verknüpfung mit dem deutschen Sozio-oekonomischen Panel


mehr )

DIW am 07.02.2017, 09:00 h
Kein Neid, bitte


mehr )

DIW am 07.02.2017, 09:00 h
Dringender denn je


mehr )

DIW am 07.02.2017, 09:00 h
Warum die US-Kritik an Deutschland teilweise stimmt


mehr )

DIW am 07.02.2017, 09:00 h
Das Studiendesign der IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten


mehr )

IAB Discussion Paper am 07.02.2017, 08:00 h
The role of employer, job and employee characteristics for flexible working time * An empirical analysis of overtime work and flexible working hours' arrangements



"Moderne Arbeitsgesellschaften stehen vor der Herausforderung die betrieblichen Bedürfnisse nach Arbeitszeitflexibilität mit den individuellen Bedürfnissen der Beschäftigten in Einklang zu bringen. Wir untersuchen die Determinanten von Überstunden und verschiedenen Arbeitszeitarrangements. Dabei nutzen wir die Daten der Linked Employer-Employee Studie des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP-LEE) für Deutschland und schätzen logistische Regressionsmodelle. Die Ergebnisse zeigen, dass Arbeitgebermerkmale und Jobmerkmale die wichtigsten Bestimmungsfaktoren von Überstunden und den verschiedenen Arbeitszeitarrangements sind. Dies weist [...] ( mehr )

DIW am 06.02.2017, 02:00 h
Öffentliche Geldverbrennung


mehr )

DIW am 06.02.2017, 02:00 h
Warum das Rentenalter ein gutes Wahlkampfthema ist


mehr )

DIW am 06.02.2017, 02:00 h
Froh zu sein bedarf es wenig


mehr )

DIW am 06.02.2017, 02:00 h
Ein Bündnis für Europa


mehr )

DIW am 02.02.2017, 01:00 h
Wäre ein "Renten-Wahlkampf" schädlich?


mehr )

WZB am 25.01.2017, 01:38 h
Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände im Überblick

mehr )

WZB am 04.01.2017, 02:53 h
Die Geschichte des deutschen Bildungssystems

mehr )

WZB am 21.12.2016, 12:33 h
Neue Konfliktlinien: Nationale Abschottung oder globale Offenheit?

mehr )