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Verbundbroschüre Bildungspotenziale

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Das diesjährige Bildungspolitische Forum zum Thema Frühe Bildung wird am 25. September in der Landesvertretung Schleswig-Holsteins in Berlin stattfinden.

Foto (v.l.n.r): MNStudio/shutterstock.com, photodeti/123RF.com, auremar/123RF.com, Diego Cervo/shutterstock.com

Publikationen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den RSS-Feeds unserer Verbundpartner:

ZEW am 14.08.2018, 12:37 h
ZEW-Gutachten: Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL 2018

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ZEW am 14.08.2018, 12:35 h
ZEW-Gutachten: DIGITAL Economy Monitoring Report 2018

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DIW am 14.08.2018, 10:00 h
Das Target-System ist für Deutschland und Europa ein Anker der Stabilität


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DIW am 14.08.2018, 10:00 h
Wir sind doch längst ein Einwanderungsland


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DIW am 14.08.2018, 09:00 h
Die deutschen Klimaziele können nur durch einen beschleunigten Ausstieg aus der Kohle erreicht werden: Interview mit Claudia Kemfert


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DIW am 14.08.2018, 09:00 h
Erfolgreicher Klimaschutz durch zügigen Kohleausstieg in Deutschland und Nordrhein-Westfalen

Zusammenfassung: Die Stromerzeugung aus Braun- und Steinkohle war im Jahr 2016 für mehr als ein Viertel der deutschen Treibhausgas- Emissionen verantwortlich. Unter den Bundesländern ist Nordrhein-Westfalen der mit Abstand größte CO2-Emittent. Um die nationalen Klimaziele zu erreichen, werden daher gegenwärtig alternative Kohleausstiegspfade diskutiert, unter anderem in der Kommission ?Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung?, welche bis Ende 2018 konkrete Vorschläge vorlegen soll (sogenannte ?Kohlekommission?). Gestützt auf detaillierte Modellrechnungen zeigt dieser Bericht, dass eine zügige Reduktion der Kohleverstromung in [...] ( mehr )

DIW am 14.08.2018, 09:00 h
Griechenland setzt seine Zukunft aufs Spiel: Kommentar


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DIW am 14.08.2018, 05:00 h
Armutsgefährdung bei Personen mit Migrationshintergrund: Vertiefende Analysen auf Basis von SOEP und Mikrozensus ; Endbericht


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DIW am 14.08.2018, 05:00 h
Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns auf Beschäftigung, Arbeitszeit und Arbeitslosigkeit: Studie im Auftrag der Mindestlohnkommission


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DIW am 14.08.2018, 03:00 h
FuE-intensive Industrien und wissensintensive Dienstleistungen im internationalen Vergleich


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DIW am 13.08.2018, 12:00 h
Fossile unwirtschaftlich machen


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ZEW am 13.08.2018, 09:55 h
ZEW-Gutachten: The Sectoral Impact of the Digitisation of the Economy

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RWI am 10.08.2018, 10:00 h
RWI News 1-2/2018

Nachrichten aus dem RWI ( mehr )

DIW am 10.08.2018, 09:00 h
Von der Spar- zur Reformpolitik


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DIW am 09.08.2018, 02:00 h
Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns auf die Lohnstruktur: Studie im Auftrag der Mindestlohnkommission


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DIW am 08.08.2018, 09:00 h
Die Hitzewelle zeigt: Höchste Zeit für einen konsequenten Klimaschutz!: Kommentar


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DIW am 08.08.2018, 09:00 h
Deutschland hat sich in der Skala der Abgabenbelastung immer weiter nach unten bewegt: Interview mit Uwe Kunert


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DIW am 08.08.2018, 09:00 h
Diesel: Kraftstoff und Pkw-Nutzung europaweit steuerlich bevorzugt, Besteuerung in Deutschland reformbedürftig

Zusammenfassung: Abgaben auf den Kraftfahrzeugverkehr sind eine bedeutende Einnahmequelle der Staaten, gleichzeitig werden mit der Gestaltung der Abgabensysteme umweltpolitische Zielsetzungen verfolgt. Ein systematischer und quantitativer Vergleich der Besteuerung von Pkw in 30 Staaten Europas zeigt grose Unterschiede. In fast allen Ländern ist aber die Belastung für Fahrzeuge mit Dieselmotor geringer als fur die mit Ottomotor und der Anteil der fixen Abgabebetrage (auf Erwerb, Zulassung und Haltung) hoher als der Anteil der nutzungsabhängigen Abgaben. Die Position Deutschlands hinsichtlich beider Abgabenarten hat sich verschoben; das Land liegt [...] ( mehr )

DIW am 07.08.2018, 12:00 h
"Donals Trump wird Strafzölle auf deutsche Autos als Druckmittel missbrauchen"


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DIW am 07.08.2018, 12:00 h
Statement zur Unterzeichnung des Freihandalsabkommens zwischen der EU und Japan


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RWI am 07.08.2018, 10:00 h
Deutschland als Investitionsstandort nicht attraktiv genug

Gastbeitrag von Christoph Schmidt in der Welt vom 7. August 2018 ( mehr )

DIW am 06.08.2018, 10:00 h
Grundlose Panikmache


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DIW am 06.08.2018, 10:00 h
Der Deal hat kein einziges Problem gelöst


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DIW am 06.08.2018, 04:00 h
Wie gut funktioniert das Onomastik-Verfahren? Ein Test am Beispiel des SOEP-Datensatzes

Zusammenfassung: In Deutschland kommt dem Onomastik-Verfahren von Humpert und Schneiderheinze für die Ziehung einer umfassenden Stichprobe von Personen mit Migrationshintergrund eine bedeutende Rolle zu. Das Verfahren leitet mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit die regionale Herkunft einer Person von ihrem Namen ab. In diesem Beitrag wird anhand verschiedener Gütekriterien der Frage nachgegangen, wie gut das Onomastik-Verfahren funktioniert und ob es möglicherweise bei bestimmten Zuwanderergruppen zu einer verzerrten Datengrundlage führen kann. Der vorliegende Verfahrenstest auf Grundlage des SOEPs hat ergeben, dass das Onomastik-Verfahren [...] ( mehr )

DIW am 03.08.2018, 11:30 h
Wie man aus einer Mücke einen Elefanten macht: wieso das Target-System ein Anker der Stabilität für Deutschland und Europa ist

Zusammenfassung: Die Forderungen der Bundesbank gegenüber der Europäischen Zentralbank (EZB) aus dem Zahlungssystem Target2 nähern sich der 1000-Milliarden-Euro-Marke. Einige deutsche Ökonomen warnen vor enormen Risiken und Verlusten für Deutschland. Eine genaue Ursachenanalyseund Risikoeinschätzung zeigt aber deutlich, dass ein dysfunktionales Interbankensystem sowie der Abzug von Kapital deutscher Banken aus den südlichen Euroländern maßgeblich für den Anstieg der Target-Salden bis zum Jahr 2012 waren. Target2 war somit nicht eine ?Falle?, sondern eine ?Flucht-hilfe? für deutsche Investoren. Der Anstieg der Target-Salden seit dem [...] ( mehr )

DIW am 01.08.2018, 05:00 h
Deutschland bleibt beim Heizenergieverbrauch und den Heizkosten ein geteiltes Land


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DIW am 01.08.2018, 04:00 h
Grundsteuerreform: Bodenwertsteuer sinnvolle Alternative, aber Probleme im Detail


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DIW am 01.08.2018, 03:00 h
Der Wert der Arbeit


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DIW am 31.07.2018, 12:00 h
Einstellungen zur Demokratie in Deutschland und im internationalen Vergleich

Zusammenfassung: Derzeit wird häufig eine Krise der Demokratie diagnostiziert. In diesem Beitrag untersuchen wir einerseits mit Daten des Politbarometers die Zustimmung zur Demokratie als Herrschaftsform in Deutschland seit den 1970er Jahren. Andererseits stellen wir vergleichend fest, was Bürger unterschiedlicher Regionen dieser Welt als zur Demokratie zugehörig verstehen. Hierfür stützen wir uns auf die Daten des World Value Survey und der IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten in Deutschland. Zusammenfassend können wir festhalten, dass es die deutliche Mehrheit der Befragten als gut erachtet, ein demokratisches System zu haben. Wobei die [...] ( mehr )

DIW am 27.07.2018, 12:00 h
Fluchtzuwanderung ganz oben auf der Liste der dringenden politischen Prioritäten

Zusammenfassung: Limiting the number of refugees is not an issue ?in itself? for registered voters in Germany. Justice, peace, and social harmony are important to people ? and peace and social security are part of the overall quality of life in Germany. Limiting and excluding refugees are by no means important goals for the majority of people ? but people also do not want to be adversely affected in their own lives.
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DIW am 27.07.2018, 11:00 h
Happy Babyboomer


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DIW am 27.07.2018, 11:00 h
Sozio-oekonomisches Panel (SOEP)


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DIW am 27.07.2018, 03:02 h
Verbraucherpolitik ist den allermeisten Bürgerinnen und Bürgern spontan nicht besonders wichtig


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ZEW am 26.07.2018, 10:52 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 18-032: Unemployment Effects of the German Minimum Wage in an Equilibrium Job Search Model

We structurally estimate an equilibrium search model using German administrative data and use this for counterfactual analyses of a uniform minimum wage. The model with worker and firm heterogeneity does not restrict the sign of employment effects a priori and allows for different job offer arrival rates for the employed and the unemployed. We find that unemployment is a non-monotonic function of the minimum wage level. Effects differ strongly by labour market segment. Cross-segment variation of the estimated effects is mostly driven by firm productivity levels rather than by search frictions or the opportunity cost of employment. ( mehr )

DIW am 25.07.2018, 09:00 h
Regulierung der Finanzmärkte ist nach letzter Krise noch nicht so weit wie nötig: Interview mit Claus Michelsen


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DIW am 25.07.2018, 09:00 h
Endlich! Fördern statt nur fordern: Kommentar


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DIW am 25.07.2018, 09:00 h
Die Berufserfahrung in Vollzeit erklärt den Gender Pay Gap bei Führungskräften maßgeblich

Zusammenfassung: Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich immer noch weniger als Männer. Dies gilt auch und sogar verstärkt für Führungskräfte: Für den Zeitraum von 2010 bis 2016 ergibt sich für Vollzeitbeschäftigte in Führungspositionen ein durchschnittlicher Gender Pay Gap im Bruttostundenverdienst von 30 Prozent. Werden geschlechtsspezifische Unterschiede in relevanten Verdienstdeterminanten herausgerechnet, verbleibt eine Verdienstlücke von elf Prozent. Eine hohe Erklärungskraft für den Gender Pay Gap insgesamt hat mit sieben Prozent die Berufserfahrung in Vollzeitarbeit. Das zeigt die vorliegende Studie auf der Grundlage von [...] ( mehr )

DIW am 25.07.2018, 09:00 h
Anzeichen für neue Immobilienpreisblase in einigen OECD-Ländern – Gefahr in Deutschland geringer

Zusammenfassung: Zehn Jahre nach Ausbruch der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, die ihren Ursprung auf dem US-amerikanischen Immobilienmarkt hatte, steigen angesichts weltweit zunehmender Preise für Wohneigentum die Sorgen vor neuen Immobilienpreisblasen. Dieser Wochenbericht zeigt auf Basis von OECD-Daten für 20 Länder, dass die Sorge nicht unberechtigt ist: In acht Ländern ? darunter beispielsweise das Vereinigte Königreich und Schweden ? deutet die Immobilienpreisentwicklung auf ein spekulatives Anlageverhalten von InvestorInnen hin. Vor allem die nach wie vor hohe Verschuldung der privaten Haushalte und das allgemein sehr niedrige [...] ( mehr )

DIW am 25.07.2018, 04:00 h
AfD-Unterstützer sind nicht abgehängt, sondern ausländerfeindlich

Zusammenfassung: Dieser Artikel untersucht mit Daten des SOEP 2016 (n=24.339) das von Holger Lengfeld gefundene Ergebnis, wonach Unterstützung für die AfD nicht mit niedrigen Statuslagen zu erklären ist. Er zeigt, dass geringes Einkommen, Berufsprestige, Bildung und Arbeitslosigkeit AfD-Unterstützung genauso wenig erklären können, wie Unzufriedenheit mit dem eigenen Einkommen oder der allgemeinen Wohlstandsentwicklung. Daraufhin erweitert der Artikel Lengfelds Analyse, indem er zeigt, dass sich AfD-Wähler in Bezug auf sehr wenige Einstellungen von sonstigen Deutschen unterscheiden. Sie sind jedoch unzufrieden mit der Demokratie und machen sich [...] ( mehr )

DIW am 23.07.2018, 12:00 h
Statistik und Organisation der NS-Kriegswirtschaft und der DDR-Planwirtschaft 1933-1949/50

Zusammenfassung: NS-War Economy 1933-1945 and Abstract: The Emergence of the Planned Economy in East-Germany 1945-1949/50 The major part deals with economic statistics as an instrument for warfare and war preparation. Firstly, the involvement of German Statistical Office (Statistisches Reichsamt) is described and analyzed: as soon as in 1934, plans emerged in the Office to conduct periodical industrial censuses as a means of a statistical information system to meet the demands of a planned or commanded economy for warfare. The comprehensive industrial census of 1936 became the main source for this purpose. Secondly, the statistical information is put [...] ( mehr )

DIW am 18.07.2018, 11:00 h
Die griechische Wirtschaft ist auch heute noch zu kleinteilig aufgestellt: Interview mit Alexander S. Kritikos


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DIW am 18.07.2018, 11:00 h
Potentiale der griechischen Privatwirtschaft liegen weiterhin brach

Zusammenfassung: Die Auswertung neu verfügbarer Daten zeigt, dass die Wertschöpfung griechischer Privatunternehmen in den letzten zehn Jahren nominal um 38 Prozent eingebrochen ist. Besonders stark traf es dabei Kleinstunternehmen. Trotz aller Bemühungen, das makroökonomische Umfeld zu stabilisieren, hat zuletzt nur eine leichte und noch kraftlose Erholung eingesetzt. Auch in naher Zukunft ist kein dynamisches Wirtschaftswachstum zu erwarten. Denn in dem acht Jahre dauernden Reformprozess haben sich die Rahmenbedingungen für Investitionen und unternehmerische Aktivitäten nur punktuell verbessert. Lediglich die Arbeitsmärkte wurden stark [...] ( mehr )

ZEW am 12.07.2018, 12:03 h
ZEW-Gutachten: Sächsischer Technologiebericht 2018

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RWI am 12.07.2018, 10:00 h
EDITION #01

Magazin der Wissenschaftsstadt Essen mit Beiträgen von Christoph Schmidt (S. 12) und Stefan Rumpf (S. 68) ( mehr )

ZEW am 12.07.2018, 03:45 h
ZEW-Gutachten: Regionale Innovationssysteme in Baden-Württemberg – Bestandsaufnahme und Schlussfolgerungen

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RWI am 10.07.2018, 10:00 h
Der Markt für Recyclingkunststoffe im Umbruch

RWI Position 70 von Jochen Dehio und Michael Rothgang ( mehr )

ZEW am 09.07.2018, 10:07 h
ZEW-Gutachten: Metastudie zur Bestandsaufnahme des Digitalen Ökosystems NRW

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ZEW am 04.07.2018, 08:51 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 18-031: Merging County Administrations – Cross-National Evidence of Fiscal and Political Effects

While many central governments amalgamate municipalities, mergers of larger county administrations are rare and hardly explored. In this paper, we assess both fiscal and political effects of county mergers in two different institutional settings: counties act autonomously as upperlevel local governments , or counties being decentralised branches of the state government . We apply difference-in-differences estimations to county merger reforms in each country. In both cases, some counties were amalgamated while others remain untouched. Austrian counties and German counties widely differ in terms of autonomy and institutions, but our results are [...] ( mehr )

IAB Discussion Paper am 25.06.2018, 08:28 h
Do startups provide employment opportunities for disadvantaged workers?



"Die Studie analysiert, ob neu gegründete Betriebe Beschäftigungsmöglichkeiten für solche Arbeitnehmer bieten, die zu den Problemgruppen des Arbeitsmarktes zählen. Unter Verwendung administrativer, verbundener Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Daten für Deutschland, die eine Berücksichtigung der gesamten Erwerbsbiografien von neu eingestellten Arbeitnehmern ermöglichen, vergleicht sie die Einstellungsmuster von neu gegründeten und etablierten Betrieben im Zeitraum 2003 - 2014. Es zeigt sich, dass junge Betriebe tatsächlich mit einer höheren Wahrscheinlichkeit als etablierte Betriebe ältere und ausländische Arbeitnehmer sowie solche [...] ( mehr )

IAB Kurzbericht am 19.06.2018, 09:45 h
Arbeitszeitkonten in Betrieben und Verwaltungen: Flexible Arbeitszeitgestaltung wird immer wichtiger



"Immer mehr Betriebe und Verwaltungen bieten ihren Beschäftigten Arbeitszeitkonten an. Zwischen 1999 und 2016 hat sich der Anteil der Betriebe mit diesem Instrument der Arbeitszeitgestaltung von 18?auf 35?Prozent fast verdoppelt. Dabei ist der Anteil der Beschäftigten mit Arbeitszeitkonto von 35 auf 56 Prozent gestiegen. Vor allem Modelle, die eine kurzfristige Anpassung des Arbeitseinsatzes ermöglichen, sind besonderes weit verbreitet. Dagegen bleiben Langzeitkonten, mit denen etwa längere Freistellungen oder Familienzeiten möglich wären, weiterhin die Ausnahme. In dem Kurzbericht wird mit Daten des IAB-Betriebspanels zunächst [...] ( mehr )

IAB Forschungsbericht am 18.06.2018, 07:45 h
Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern in mittleren und großen Betrieben



"Hintergrund des Projektes ist die in Deutschland nach wie vor bestehende Lohnlücke zwischen Frauen und Männern. Zwar ist ein großer Teil des sogenannten Gender Pay Gaps dadurch zu erklären, dass Frauen häufiger in Teilzeit erwerbstätig sind, eher ihre Erwerbstätigkeit aufgrund familiärer Umstände unterbrechen und seltener in gut bezahlten Führungspositionen bzw. den Hochlohnbranchen der Industrie beschäftigt sind. Doch selbst bei vergleichbaren Qualifikationen und Tätigkeiten verdienen Frauen auf den gleichen Positionen wie Männer durchschnittlich immer noch weniger. Um das Prinzip 'Gleicher Lohn für gleiche Arbeit' [...] ( mehr )

IAB Kurzbericht am 13.06.2018, 09:45 h
Arbeit auf Abruf, Rufbereitschaft und Bereitschaftsdienst: Wenn die Arbeit ruft



"Fragen der Arbeitszeit und ihrer Flexibilität werden seit einiger Zeit wieder vermehrt diskutiert. Während Arbeitgeber die Bedeutung eines flexiblen Personaleinsatzes für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen betonen, hebt die Arbeitnehmerseite hervor, dass die Kontrolle über flexible Arbeitszeitmodelle nicht einseitig bei den Arbeitgebern liegen darf. In diesem Zusammenhang rückte Arbeit auf Abruf - bei der Arbeitgeber und Arbeitnehmer lediglich die Dauer, nicht aber die Lage der Arbeitszeit vereinbaren - in den Fokus der Diskussion. In dem Kurzbericht wird zunächst die Verbreitung unterschiedlicher Formen von 'Rufarbeit' [...] ( mehr )