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Publikationen

Weitere Informationen über den Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale finden Sie in unserer Verbundbroschüre.

Im Folgenden finden Sie aktuelle Meldungen aus den RSS-Feeds unserer Verbundpartner:

WZB am 15.12.2017, 12:03 h
Über Anreize: Kunst und Grenzen des Nudging

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ZEW am 14.12.2017, 10:28 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-065: Natural Disasters and Governmental Aid: Is there a Charity Hazard?

In the aftermath of natural disasters, governments frequently provide financial aidfor affected households. This policy can have adverse effects if individuals anticipateit and forgo private precaution measures. While theoretical literature unequivocallysuggests this so called ?charity hazard?, empirical studies yield ambiguous results.Drawing on rich survey data from German homeowners, we analyze charity hazardfor different flood precaution strategies, namely insurance uptake and non-financialprotection measures, and different flood risk areas. Our results indicate a substantialcharity hazard in the insurance market for individuals residing in [...] ( mehr )

ZEW am 14.12.2017, 10:23 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-064: External Financing Constraints and Firm’s Innovative Activities During the Financial Crisis

We investigate the effect of individual banks? liquidity shocks during the recent financial crisis of2008/2009 on the innovation activities of their business customers. Individual banks? liquidityshocks are identified by the degree of interbank market usage. We use a difference-in-differencesapproach to identify the effect of interbank reliance during the crisis on total innovationexpenditures in comparison to the periods before. Our results imply that those firms which have abusiness relation to a bank with higher interbank market reliance reduce their innovationactivities during the financial crisis to a higher degree than other firms. ( mehr )

DIW am 13.12.2017, 12:00 h
Steuerpolitik zwischen Jamaika und GroKo 3.0: Untere und mittlere Einkommen gezielt entlasten

Zusammenfassung: Haushalte mit unteren und mittleren Einkommen profitieren kaum von Senkungen des Einkommensteuertarifs oder vom Abbau des Solidaritätszuschlags. Wenn die Steuerpolitik untere und mittlere Einkommen bei den Steuer- und Abgabenbelastungen wirksam entlasten will, muss sie die indirekten Steuern oder die Sozialbeiträge senken. Bei der Mehrwertsteuer könnte der ermäßigte Steuersatz für Nahrungsmittel und öffentlichen Nahverkehr auf fünf Prozent reduziert werden. Ferner könnten Haushalte mit unteren und mittleren Einkommen bei den Sozialbeiträgen entlastet werden, entweder direkt durch einen Freibetrag oder indirekt durch einen [...] ( mehr )

DIW am 13.12.2017, 10:00 h
Deutschland in der Hochkonjunktur, aber nicht auf dem Weg in die Überhitzung: Editorial


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DIW am 13.12.2017, 10:00 h
Globaler Aufschwung bleibt vorerst intakt: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Winter 2017

Zusammenfassung: Die Weltwirtschaft dürfte in den kommenden zwei Jahren um jeweils vier Prozent wachsen. Das DIW Berlin hebt damit seine Prognose im Vergleich zum Herbst leicht an. Sowohl unter den entwickelten Volkswirtschaften als auch unter den Schwellenländern gewinnt der Aufschwung an Breite. Stützend wirkt vor allem der private Konsum, und auch die Investitionen entwickeln sich global weiterhin kräftig. Das Wachstum im Euroraum erweist sich trotz der in einigen Ländern anhaltend hohen Arbeitslosigkeit als stabil, wenngleich die Investitionen hier noch nicht sehr dynamisch sind. In China dürfte sich wegen des Abbaus von Überkapazitäten im [...] ( mehr )

DIW am 13.12.2017, 10:00 h
„Tag der Bildung“: Was trotz aller Fortschritte bei der frühkindlichen Bildung und Betreuung noch im Argen liegt: Kommentar


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DIW am 13.12.2017, 10:00 h
Deutsche Wirtschaft: Aufschwung hat an Breite gewonnen, wird aber an Fahrt verlieren: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Winter 2017

Zusammenfassung: Die deutsche Konjunktur läuft weiter rund und seit Jahresbeginn sogar noch mit einem etwas höheren Tempo. Nach wie vor kurbelt der kräftige Beschäftigungsaufbau den Konsum an. Hinzu kommt nun, dass die Unternehmen wieder spürbar mehr in Maschinen und Anlagen investieren. Viele globale Risiken, die die Ausgabebereitschaft in Deutschland, aber auch in vielen anderen Ländern zuvor gedämpft hatten, sind weggefallen. Und auch im Euroraum festigt sich der Aufschwung. Von alldem profitiert besonders die deutsche Exportindustrie. Deshalb hebt das DIW Berlin seine Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaftsleistung an und erwartet [...] ( mehr )

DIW am 13.12.2017, 10:00 h
Hohe Haushaltsüberschüsse nutzen, um Wachstumschancen in der Zukunft zu erhöhen

Zusammenfassung: Die öffentlichen Kassen sind gut gefüllt und werden dies im Prognosezeitraum auch bleiben, denn die Wirtschaft brummt. Selbst die derzeitige Hochkonjunktur kann die auf Deutschland zukommenden mageren Jahre aber nur hinauszögern. Mittelfristig wird die schrumpfende, vor allem aber alternde Bevölkerung in Deutschland zu einer Bürde für die wirtschaftliche Entwicklung. Sollen die öffentlichen Haushalte dann nicht aus dem Ruder laufen, müssen die Sozialbeiträge kräftig erhöht werden, die Nettolohnentwicklung wird dann schwach sein, und die wirtschaftliche Dynamik wird schrumpfen. Die Politik muss die noch guten Zeiten nutzen. [...] ( mehr )

DIW am 13.12.2017, 10:00 h
Schwierige Regierungsbildung spielt keine große Rolle für die Konjunktur: Interview mit Ferdinand Fichtner


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IAB Discussion Paper am 13.12.2017, 09:35 h
Learning from mouse movements: Improving questionnaire and respondents' user experience through passive data collection



"Online-Befragungen sind zu einer üblichen und häufig präferierten Datenerhebungsmethode geworden. Die hohe Flexibilität und Anpassbarkeit ist ein wesentlicher Vorteil dieser Technologie. Die technischen Möglichkeiten werden oft von Umfrageentwicklern verwendet, beispielsweise um die Befragten mithilfe automatischer Filter durch den Fragebogen zu führen. Andere Features wie beispielsweise Mausbewegungen können eingesetzt werden, um einzelne Befragte zu identifizieren, die besonderer Aufmerksamkeit bedürfen. Forscher aus verschiedenen Disziplinen haben insbesondere die zurückgelegte Distanz, den Pfad der Maus und andere [...] ( mehr )

DIW am 12.12.2017, 10:00 h
Wie beeinflussen Wehrdienstregelungen die Arbeitsmarkt- und Bildungsentscheidungen der Betroffenen? Ökonomische Evidenz zu einem nach wie vor wichtigen Thema

Zusammenfassung: Weltweit wird die Wehrpflicht in etwa 60 Ländern praktiziert. Die Dauer des Wehrdienstes, definiert als die Ausübung eines gesetzlich verpflichtenden Dienstes in den Streitkräften eines Staates, variiert je nach Land. und beträgt in den meisten europäischen Ländern weniger als ein Jahr. In Ländern mit angespannter Sicherheitslage kann der Wehrdienst jedoch deutlich länger dauern, wie z.B. in Südkorea (26-30 Monat) oder Israel (36 Monate). In Deutschland betrug die Dauer des Wehrdienstes zwischen 6 und 18 Monaten. Allerdings wurde die Wehrpflicht in Deutschland vor sechs Jahren ausgesetzt. Dennoch wird immer wieder über eine [...] ( mehr )

IAB Forschungsbericht am 12.12.2017, 08:20 h
Chancen und Risiken der Digitalisierung für ältere Produktionsarbeiter



"Nach den Ergebnissen des Linked Personnel Panels 2015 ist die Digitalisierung für die meisten Beschäftigten einerseits mit einer körperlichen Entlastung und andererseits mit der Notwendigkeit der Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen verbunden. Dabei werden von den Beschäftigten die körperlichen Entlastungen wesentlich seltener genannt als die Herausförderungen durch die Weiterentwicklung der Fähigkeiten und Kompetenzen. Die Differenzierung nach Altersgruppen ist wenig ausgeprägt. Allerdings geben männliche Produktionsarbeiter wesentlich häufiger als männliche Beschäftigte in anderen Funktionsbereichen an, [...] ( mehr )

DIW am 12.12.2017, 04:00 h
Der Mindestlohn wird gezielt umgangen


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ZEW am 11.12.2017, 01:48 h
ZEW-Gutachten: Zur Notwendigkeit einer steuerlichen FuE‐Förderung auch für „Midrange Companies“

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DIW am 11.12.2017, 01:08 h
Steuer- und Abgabenreformen für die neue Legislatur: untere und mittlere Einkommen gezielt entlasten

Zusammenfassung: Haushalte mit unteren und mittleren Einkommen profitieren kaum von Senkungen des Einkommensteuertarifs oder vom Abbau des Solidaritätszuschlags. Zugleich führen schon moderate Entlastungen im Eingangsbereich des Steuertarifs oder beim ?Mittelstandsbauch? zu beträchtlichen Steuerausfällen und entlasten auch hohe Einkommen, soweit die Spitzensteuersätze nicht angehoben werden. Wenn die Steuerpolitik untere und mittlere Einkommen bei den Steuer- und Abgabenbelastungen wirksam entlasten will, muss sie die indirekten Steuern oder die Sozialbeiträge senken. Bei der Mehrwertsteuer könnte der ermäßigte Steuersatz auf [...] ( mehr )

DIW am 08.12.2017, 12:00 h
Das Kyoto-Protokoll feiert 20. Geburtstag

Zusammenfassung: Am 11 . Dezember 2017 jährt sich die Verabschiedung des Kyoto-Protokolls zum 20. Mal. Grund genug, zurückzublicken auf die Implementierung dieses ersten bedeutenden Klimaschutzabkommens und zu fragen, welche Erfahrungen gemacht und Lehren daraus gezogen wurden. Die wichtigste davon: Die internationale Formulierung von Emissionsminderungszielen reicht für eine effektive Klimapolitik nicht aus. Deswegen wurde im Nachfolgeabkommen von Paris im Jahr 2015 festgeschrieben, dass nun jeder Akteur und jedes Land Verantwortung für seine Treibhausgasemissionen übernehmen und geeignete Maßnahmen umsetzen muss. Internationale Zusammenarbeit [...] ( mehr )

DIW am 08.12.2017, 01:00 h
Das System hat sich bewährt


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DIW am 07.12.2017, 10:00 h
Internationale Investitionen und Leistungsbilanzungleichgewichte: Die Bedeutung von Wertschwankungen

Zusammenfassung: Finanzkrise stark gestiegen. Im Zuge dessen sind etwa die Auslandsinvestitionen Deutschlands auf rund 250 Prozent in Relation zum Bruttoinlandsprodukt, die Investitionen des Auslands in Deutschland auf etwa 200 Prozent gestiegen. Diese positive Differenz ist eine Folge der kontinuierlichen Leistungsbilanzüberschüsse Deutschlands, welche die Nettofinanzflüsse abbilden ? also die Differenz zwischen Ab- und Zuflüssen. Kapitalanlagen im Ausland bieten Investoren die Chance, Ersparnisse zu diversifizieren und möglicherweise höhere Renditen zu erwirtschaften als im Inland. Im Gegenzug ergeben sich aus Auslandsinvestitionen aber auch [...] ( mehr )

DIW am 06.12.2017, 08:00 h
Mindestlohn noch längst nicht für alle Anspruchsberechtigten: Interview mit Alexandra Fedorets


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DIW am 06.12.2017, 08:00 h
Banken und Bitcoin: Vernetzung muss verhindert werden: Kommentar


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DIW am 06.12.2017, 08:00 h
Frühzeitiger Ausstieg der EZB aus dem Anleihekaufprogramm dürfte Wachstum und Inflation bremsen

Zusammenfassung: Die Europäische Zentralbank will ihr 2015 gestartetes Ankaufprogramm von Staatsanleihen schrittweise zurückfahren. Welche gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen die unterschiedlichen Ausstiegsmöglichkeiten haben könnten, zeigt eine Studie des DIW Berlin. Untersucht wird, wie sich eine Reduktion des Ankaufvolumens, ein frühzeitiger Ausstieg und ein schnellerer Ausstieg aus dem Ankaufprogramm auf das BIP-Wachstum und die Inflationsrate im Euroraum auswirken könnten. Die Befunde der modellgestützten Simulationen zeigen, dass alle drei Szenarien das Wachstum und die Inflationsrate reduzieren würden. Allerdings sind die Effekte bei [...] ( mehr )

DIW am 06.12.2017, 08:00 h
Mindestlohn noch längst nicht für alle – Zur Entlohnung anspruchsberechtigter Erwerbstätiger vor und nach der Mindestlohnreform aus der Perspektive Beschäftigter

Zusammenfassung: Berechnungen auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass sich nach der Einführung des Mindestlohns im Januar 2015 das Lohnwachstum der anspruchsberechtigten Beschäftigten mit niedrigen Löhnen deutlich beschleunigt hat: So lag das nominale Wachstum bei den vertraglichen Stundenlöhnen im unteren Dezil, das heißt im untersten Zehntel der Lohnverteilung, vor der Reform bei weniger als 2 Prozent im langfristigen zweijährigen Mittel, während es von 2014 bis 2016 bei ungefähr 15 Prozent lag. Dennoch lag auch im ersten Halbjahr 2016 der vertragliche Stundenlohn von rund 1,8 Millionen anspruchsberechtigten [...] ( mehr )

DIW am 06.12.2017, 08:00 h
Öffentliche Beschaffung als Dekarbonisierungsmaßnahme: Ein Blick auf Deutschland

Zusammenfassung: Die öffentliche Hand gibt große Anteile des Bruttoinlandsprodukts für Waren und Dienstleistungen aus und ist somit für einen erheblichen Anteil der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Angesichts dieser beträchtlichen Auswirkungen steht der Staat einerseits in der Verantwortung, möglichst emissionsarm einzukaufen, und verfügt andererseits über das Potenzial, Märkte zu mehr Nachhaltigkeit zu bewegen. Die sogenannte ?umweltfreundliche öffentliche Beschaffung? (Green Public Procurement, GPP) zeichnet sich dadurch aus, dass umweltrelevante Kriterien bei der Auftragsvergabe berücksichtigt werden. In Deutschland ? Europas [...] ( mehr )

WZB am 06.12.2017, 01:48 h
Kartenspiel klärt über Kinderrechte auf

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DIW am 04.12.2017, 08:00 h
Frauen und Kinder fördern - nicht Hochzeiten


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ZEW am 04.12.2017, 03:24 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-063: Analysing and Predicting Micro-Location Patterns of Software Firms

While the effects of non-geographic aggregation on inference are well studied in economics, research on geographic aggregation is rather scarce. This knowledge gap together with the use of aggregated spatial units in previous firm location studies result in a lack of understanding of firm location determinants at the microgeographic level. Suitable data for microgeographic location analysis has become available only recently through the emergence of Volunteered Geographic Information , especially the OpenStreetMap project, and the increasing availability of official geodata. In this paper, we use a comprehensive dataset of three million street-level [...] ( mehr )

ZEW am 04.12.2017, 03:18 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-062: Impact of Controlled Foreign Corporation Rules on Post-acquisition Investment and Profit Shifting in Targets

We investigate real investment, financial revenues and profits in formerly domestic firms once they enter a multinational entity through an acquisition. We argue that following the acquisition, those targets are tax-optimized in a profit shifting context if they are acquired by MNEs with no controlled foreign corporation rules in their headquarters? countries. In this case, we hypothesize that MNE-wide profit shifting opportunities decrease high-tax targets? cost of capital, which may have a positive effect on real investment of these targets. In addition, we hypothesize that financial revenues respectively profits of low-tax targets increase [...] ( mehr )

ZEW am 04.12.2017, 03:14 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-061: Ursachen von Stromsperren in Privathaushalten: Empirische Ergebnisse aus der Allgemeinen Sozialberatung

In diesem Aufsatz wird untersucht, welche Merkmale Haushalte aufweisen, denen Stromsperren angedroht wurden bzw. bei denen sie umgesetzt wurden und welche Bedeutung diese Merkmale relativ zueinander haben. Dazu wird erstmals ein Datensatz aus der Beratungspraxis des Deutschen Caritasverbandes mittels multipler logistischer Regression ausgewertet. Die empirische Untersuchung zeigt, dass Stromsperren und ihre Androhung häufig auftreten, wenn ein Haushalt bereits bestehende Schulden hat. Haushalte, die Grundsicherungsleistungen beziehen, sind überdurchschnittlich oft von der Androhung bzw. Umsetzung einer Stromsperre betroffen. Im Gegensatz zur [...] ( mehr )

IAB Discussion Paper am 04.12.2017, 01:07 h
Formal search and referrals from a firm's perspective



"Wir untersuchen den Zusammenhang zwischen den Merkmalen eines Betriebes und dessen Entscheidung für bestimmte Suchwege bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter. Wir konstruieren ein suchtheoretisches Modell, in dem Betriebe sich für eine oder mehrere Suchstrategien entscheiden können. Dabei unterscheiden wir formale Wege, die für die Unternehmen mit Kosten verbunden sind, und einen informalen Weg, der kostenlos ist und bei dem die Betriebe über Empfehlungen der beschäftigten Mitarbeiter suchen. In unserem Modell unterscheiden wir offene Stellen hinsichtlich ihrer Produktivität. Die Betriebe wählen einen bezüglich der zu [...] ( mehr )

DIW am 01.12.2017, 12:00 h
Einführung und Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland - eine qualitative Studie im Auftrag des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP)


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DIW am 01.12.2017, 12:00 h
Scales Manual IAB-BAMF-SOEP Survey of Refugees in Germany


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RWI am 01.12.2017, 10:00 h
Fertility Effects of College Education: Evidence from the German Educational Expansion

Ruhr Economic Paper #717, erwähnt in der "Süddeutschen Zeitung" vom 1. Dezember 2017 im Artikel "Kind oder Karriere" ( mehr )

DIW am 01.12.2017, 01:00 h
Sampling, Nonresponse, and Integrated Weighting of the 2016 IAB-BAMF-SOEP Survey of Refugees (M3/M4)


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ZEW am 30.11.2017, 10:24 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-060: Tax Refunds and Income Manipulation Evidence from the EITC

Welfare programs are important for reducing poverty but create incentives for recipientsto maximize their income by either reducing labor supply or manipulating taxable income.In this paper, we quantify the extent of such behavioral responses for the Earned IncomeTax Credit in the US. We exploit that US states can set top-up rates, which meansthat, at a given point in time, workers with the same income receive different tax refunds indifferent states. Using event studies as well as a border pair design, we document that a raisein the state-EITC leads to more bunching of self-employed tax filers at the first kink pointof the tax schedule. While we [...] ( mehr )

DIW am 30.11.2017, 01:00 h
Finger weg vom Kindergeld


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DIW am 29.11.2017, 08:00 h
Positive Effekte bei einer Teilzeitrente ab 63 Jahren: Interview mit Songül Tolan


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DIW am 29.11.2017, 08:00 h
Die Fiskalunion ist mehr als ein Versicherungsprodukt: Kommentar


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DIW am 29.11.2017, 08:00 h
Rohöl: Marktdaten und Simulationen deuten auf stabiles Gleichgewicht hin

Zusammenfassung: In diesem Wochenbericht wird der gegenwärtige Zustand des internationalen Rohölmarkts analysiert. Die Marktdaten deuten darauf hin, dass sich der Wettbewerb durch die mittlerweile fest etablierte US-Schieferölförderung dauerhaft intensiviert hat. Modellgestützte Simulationen zeigen zudem, dass Verschiebungen auf der Angebotsseite derzeit nur moderate Preiseffekte nach sich ziehen dürften. Dies gilt sowohl für eine Ausweitung der US-Schieferölproduktion als auch für Produktionsausfälle in OPEC-Ländern. Die Marktdaten und Simulationsrechnungen lassen den Schluss zu, dass sich der Ölmarkt gegenwärtig in einem neuen und [...] ( mehr )

DIW am 29.11.2017, 08:00 h
Teilzeitrente: Ihre Auswirkungen auf Beschäftigung und öffentliche Haushalte

Zusammenfassung: Angesichts der schrumpfenden Erwerbsbevölkerung ist es ein zentrales wirtschaftspolitisches Ziel, die Zahl der Beschäftigten und damit der Beitragszahlenden auf möglichst hohem Niveau zu halten. Dies könnte erreicht werden, wenn Menschen später aus ihrem Erwerbsleben ausscheiden. Eine Teilzeitrente, also die Möglichkeit, vor der Regelaltersgrenze Teilzeitbeschäftigung und Rentenbezug zu kombinieren, könnte die nötigen Voraussetzungen dafür schaffen. Welche Folgen eine Teilzeitrente auf die Beschäftigung hat, wird im Folgenden simuliert. Die Ergebnisse zeigen, dass ein uneingeschränkter Zugang zu einer Teilzeitrente zu [...] ( mehr )

DIW am 29.11.2017, 08:00 h
Erhöhung der Regelaltersgrenze über 67 Jahre hinaus trägt spürbar zur Konsolidierung der Rentenfinanzen und Sicherung der Alterseinkommen bei

Zusammenfassung: Dieser Bericht untersucht anhand von Simulationsrechnungen die Folgen einer weiteren Anhebung der Regelaltersgrenze in der Gesetzlichen Rentenversicherung über das Alter von 67 Jahren hinaus nach dem Jahr 2030 in fester Relation zum Anstieg der Lebenserwartung. Die Ergebnisse zeigen, dass die Erhöhung der Regelaltersgrenze einen spürbaren Beitrag zur finanziellen Konsolidierung der gesetzlichen Rentenversicherung leisten kann. Durch die längere Lebensarbeitszeit steigt der individuelle Rentenanspruch über die gesamte Dauer des Rentenbezugs. Damit kann der Rückgang der Rentenleistungen gegenüber den Löhnen, der durch den [...] ( mehr )

DIW am 27.11.2017, 12:00 h
Eine Jamaika-Regierung muss europäisch denken


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DIW am 27.11.2017, 01:00 h
"Deutschland braucht eine handlungsfähige Regierung mit klaren Zielen und Visionen"


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ZEW am 24.11.2017, 10:27 h
ZEW policy briefs Nr. 17-05: Business Angels: Crucial Elements of the European Financial Ecosystem

Europa steht vor einem Innovationsrätsel. Trotz hoher Forschungsinvestitionen und marktführender Unternehmen in vielen Branchen, gehen disruptive und radikale Innovationen meist nicht von europäischen Start-ups aus. Ein Grund dafür sind finanzielle Engpässe. Den meisten innovativen jungen Unternehmen gelingt es nicht, institutionelle Förderer oder Risikokapitalgeber für ihre Geschäftsidee zu gewinnen, weshalb das Wachstumspotential europäischer Startup-Unternehmen häufig nicht vollständig ausgeschöpft wird. Business Angels ? private Investoren, die junge Unternehmen mit Kapital und Erfahrung unterstützen ? könnten diese finanzielle [...] ( mehr )

RWI am 24.11.2017, 10:00 h
Don’t shoot the messenger: About the diversity of economic policy conclusions in the face of severe identification issues

Beitrag von Prof. Christoph M. Schmidt zum Buch "Ordoliberalism: A German oddity?" von VoxEU.org ( mehr )

DIW am 23.11.2017, 11:30 h
Umsteuern erforderlich: Klimaschutz im Verkehrssektor

Zusammenfassung: Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) hat in seinem Sondergutachten vom 23. November die Transformation des Verkehrssektors zur Erfüllung der Klimaschutzziele vor dem Hintergrund einer sich wandelnden Gesellschaft analysiert. Das Gutachten beleuchtet den Stand des Wissens zu technisch und ökonomisch sinnvollen Pfaden zu einem klimaneutralen und ressourceneffizienten Verkehrssystem. Es hat zentrale Empfehlungen zur Erreichung einer vollständigen Dekarbonisierung des Verkehrssystems erarbeitet. Nur durch eine Kombination verschiedener Strategien in den Bereichen Mobilität, Infrastruktur und Rohstoffe sowie gezielter [...] ( mehr )

DIW am 22.11.2017, 08:00 h
Einigung zum Emissionshandel: Ein wichtiger Schritt für Europa und für das Klima: Kommentar


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DIW am 22.11.2017, 08:00 h
Frauen sind in Top-Positionen der größten Energie- und Verkehrsunternehmen in Deutschland deutlich unterrepräsentiert

Zusammenfassung: Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen in Führungspositionen deutlich zu erhöhen. Nach wie vor ist dieser aber gering, auch in den jeweils 50 größten Unternehmen des Energie- und Verkehrssektors, wie eine Untersuchung des DIW Berlin zeigt. Demnach sind Frauen in Vorstands,- Aufsichtsrats- und Verwaltungsgremien dieser Unternehmen deutlich unterrepräsentiert. Vor allem die Vorstandspositionen der TOP-50-Energieunternehmen werden vornehmlich mit Männern besetzt. Der Anteil von Frauen liegt bei unter sechs Prozent, während ihr Anteil unter den Beschäftigten in den untersuchten Unternehmen bei knapp 30 [...] ( mehr )

DIW am 22.11.2017, 08:00 h
Klimaziele können weltweit günstiger ohne Atomkraft erreicht werden: Interview mit Claudia Kemfert


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DIW am 22.11.2017, 08:00 h
Unternehmen mit Forschung im Ausland stärken den Forschungsstandort Deutschland

Zusammenfassung: Deutsche Unternehmen haben in den letzten Jahren verstärkt im Ausland in Forschung und Entwicklung (FuE) investiert. Damit stieg der Auslandsanteil nach längerer Stagnation auf fast 35 Prozent, während gleichzeitig ihre FuE-Ausgaben auch in Deutschland weiter kräftig zunahmen. Der Zuwachs im Ausland erfolgt also nicht auf Kosten des heimischen Forschungsstandorts. Zudem haben ausländische Unternehmen in Deutschland zuletzt wieder etwas mehr in FuE investiert, erreichen aber nicht den bisherigen Höchstwert von 2011. Gemessen am Bestand an Direktinvestitionen aus dem Ausland dürfte bei ihnen noch Potential für ein stärkeres [...] ( mehr )

DIW am 22.11.2017, 08:00 h
Atomkraft für Klimaschutz unnötig – Kostengünstigere Alternativen sind verfügbar

Zusammenfassung: Die Notwendigkeit weltweiter Anstrengungen für den Klimaschutz ist unbestritten. Jedoch herrscht über die Fragen, mit welchen Technologien der Energiesektor dekarbonisiert werden soll, keine Einigkeit. Während viele internationale Szenarien auch zukünftig von einer relevanten Rolle für die Atomkraft ausgehen, zeigt eine am DIW Berlin durchgeführte Studie, dass das Pariser Klimaschutzziel ? die Begrenzung der Erderwärmung auf unter zwei Grad ? kostengünstig ohne Atomkraft erreicht werden kann. Die Ergebnisse eines globalen Energiesystemmodells verdeutlichen, dass zur Erfüllung der Klimaziele weltweit kein neues [...] ( mehr )

RWI am 18.11.2017, 10:00 h
Selbst bestimmen

Gastbeitrag von Christoph M. Schmidt zur Flexibilisierung von Arbeitszeiten, erschienen in der Süddeutschen Zeitung vom 18. November 2017 ( mehr )

WZB am 16.11.2017, 11:23 h
Beruf und Familie besser mit Sabbaticals vereinbaren

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RWI am 15.11.2017, 10:00 h
RWI News

Ausgabe 3/2017 ( mehr )

WZB am 20.10.2017, 10:16 h
German Design Award für „Double Shift“-Webseite

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WZB am 17.10.2017, 05:01 h
Lehrer trauen sozial schwachen Schülern weniger zu

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