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Verbundbroschüre Bildungspotenziale

Bildungspolitisches Forum

Das nächste Bildungspolitische Forum findet unter dem Titel "Bildung braucht mehr als einen klugen Kopf" am 23. Oktober 2019 in Berlin statt. Eine Übersicht zu den Bildungspolitischen Foren der vergangen Jahre finden Sie hier.

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Publikationen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den RSS-Feeds unserer Verbundpartner:

DIW am 23.05.2019, 11:00 h
Gibt es repräsentative Umfragen?


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IAB Discussion Paper am 23.05.2019, 07:30 h
The IAB-INCHER project of earned doctorates (IIPED): A supervised machine learning approach to identify doctorate recipients in the German integrated employment biography data



"Es gibt bislang nur wenige wissenschaftliche Studien, welche das Karriereauskommen von Promovierten in Deutschland untersuchen (BuWiN 2013). Daher bildet die empirische Evidenz zum jetzigen Stand für Absolventen keine hinreichende Informationsgrundlage, um eine wohlüberlegte Entscheidung für oder gegen eine Promotion zu treffen (Benderly 2018; Blank 2017). Administrative Daten zu individuellen Karriereauskommen könnten diese Informationslücke schließen. Jedoch sind die derzeitig verfügbaren Datenquellen in dieser Hinsicht unvollständig. In diesem Beitrag verknüpfen wir Daten zu Promovierten die im Katalog der Deutschen [...] ( mehr )

ZEW am 22.05.2019, 12:35 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-018: Search and Equilibrium Prices: Theory and Evidence from Retail Diesel

We examine the relation between consumer search and equilibrium prices when collusion is endogenously determined. We develop a theoretical model and show that average price is a U-shaped function of the measure of searchers: prices are highest when there are no searchers or when there are many searchers . We test this prediction with diesel retail prices in Dortmund, Germany. We estimate a U-shaped relation with statistical precision and a ?.025/liter price variation due to the variation in the measure of searchers. ( mehr )

DIW am 22.05.2019, 03:00 h
Produktivitätsentwicklung: Potenziale in Stadt und Land

Zusammenfassung: Wirtschaftsleistung und Produktivität sind in Deutschland regional sehr unterschiedlich verteilt. Insgesamt ist das Effi zienzniveau in Ballungszentren höher als in ländlichen Gebieten. Das gilt für Ostdeutschland wie für Westdeutschland. Ostdeutschland ist aber deutlich stärker ländlich geprägt als Westdeutschland. Dies ist ein wesentlicher Grund für die anhaltenden regionalen Produktivitätsunterschiede zwischen Ost und West. Es sind besondere Maßnahmen erforderlich, die ländliche und alte Industriegebiete im Westen und Osten dabei unterstützen, ihre Wirtschaftsleistung zu verbessern.
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DIW am 22.05.2019, 03:00 h
Verdrängung oder Sozialpolitik? Einfluss von Regulierungen auf die Wohneigentumsquote

Zusammenfassung: Bisher stand die empirische Forschung zu Mietwohnungsmärkten nicht im Fokus vergleichender Wohnungsforschung. Mit Blick auf die Debatte um steigende Mieten kann vergleichende Forschung zum Mietwohnungsmarkt zum Erkenntnisgewinn beitragen. Neue Daten aus 25 Industrieländern ermöglichen es nun, die Entwicklung der staatlichen Regulierung von Mieten zu skizzieren. Dabei zeigt sich, dass stärkere Wohnraumlenkung und intensivere Mietpreisregulierung zeitversetzt zu einem Anstieg der Wohneigentumsquote beigetragen haben. Wohneigentum ist also mitunter eher indirekt durch budgetneutrale Mietregulierungen als durch die teuren direkten [...] ( mehr )

DIW am 21.05.2019, 11:00 h
In der Niedriglohnfalle


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DIW am 21.05.2019, 05:00 h
Hamburg macht beim Klimaschutz vieles richtig, aber...


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DIW am 21.05.2019, 04:00 h
Besser ein Qualitäts- als ein Gebührenwettwerb


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RWI am 18.05.2019, 10:00 h
Weniger Staus, Staub und Gestank per sozial ausgewogener Städte-Maut

RWI Position #74, veröffentlicht am 18. Mai 2019 ( mehr )

DIW am 17.05.2019, 11:00 h
Verteilungseigenschaften der Renditen von Kryptowährungen: sind sie mit Aktien vergleichbar?

Zusammenfassung: Neben Bitcoin existieren über 1 500 weitere Kryptowährungen, die sich durch die Art der Nutzung oder durch die zugrunde liegende Blockchain-Technologie voneinander erheblich unterscheiden. Die meisten dieser Währungen lassen sich auf Börsen und Marktplätzen handeln und können als Investitionsobjekte dienen. In diesem Beitrag werden die empirischen Verteilungseigenschaften ihrer Renditen für einen sehr breiten Querschnitt untersucht und mit denen von Aktienrenditen verglichen. Die Renditen von Kryptowährungen weisen viele ähnliche Charakteristika zu den Aktienrenditen auf: Renditebeobachtungen häufen sich um den [...] ( mehr )

DIW am 17.05.2019, 11:00 h
Null-Zins-Politik und PPP: ein Kaleidoskop zu Fallbeispielen von Markt- und Staatsversagen

Zusammenfassung: Seit 2008 bedroht, ausgehend vom Finanzsektor, eine Wirtschaftskrise wie 1929 unser System. Nach kurzen koordinierten fiskalpolitischen Interventionen liegt seit Jahren die Stabilisierungslast allein bei den Zentralbanken. In der Eurozone hält die Null-Zins-Politik nun schon fünf Jahre an. Diese Situation bewirkt wiederum einen Lobbydruck des Finanzsektors für gleichzeitig risikoarme und renditestarke Anlagen zur Stabilisierung des tradierten Geschäftsmodells. Hierfür hat der Investitionsbedarf im Infrastrukturbereich zentrale Bedeutung. Um diesem Mangel Rechnung zu tragen, erscheinen Public Private Partnerships (PPP) eine [...] ( mehr )

DIW am 17.05.2019, 11:00 h
Kryptowährungen in der Asset- Allokation: eine empirische Untersuchung auf Basis eines beispielhaften deutschen Multi-Asset-Portfolios

Zusammenfassung: Dieser Artikel zeigt, dass eine Beimischung von Kryptowährungen in ein Portfolio, bestehend aus mehreren deutschen Asset-Klassen, mit Vorsicht zu betrachten ist. Auf Grund einer hohen realisierten Volatilität werden Kryptowährungen unter einem Markowitz- und Risikoparitätsansatz nur geringfügig in ein Referenzportfolio aufgenommen. Gleichzeitig wird die Aufnahme der Kryptowährungen durch Mean-Variance-Spanning-Tests nicht unterstützt. Ferner stellt die Handelbarkeit dieser neuen Asset-Klasse sowie ihre Datenverfügbarkeit Probleme dar, die die Ergebnisse verfälschen könnte.
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DIW am 17.05.2019, 11:00 h
Finanzmarktkrise und wirtschaftliche Entwicklung des deutschen Bankensektors

Zusammenfassung: Der deutsche Bankensektor hat die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise, sieht man von den hoch spekulativen Großbanken und den geschäftsmodelllosen Landesbanken einmal ab, relativ gut überstanden. Auch das der Krise folgende Niedrigzinsniveau hat zwar im Zinsergebnis negative Spuren hinterlassen, dennoch konnte der gesamte deutsche Bankensektor von 2000 bis 2017 einen Jahresüberschuss vor Ertragsteuern in Höhe von fast 326 Milliarden Euro (jahresdurchschnittlich 18,1 Milliarden Euro) erzielen. Davon haben sich die öffentlichen Sparkassen mit gut 120 Milliarden Euro den größten Teil des Gewinns einverleibt, gefolgt von den [...] ( mehr )

DIW am 17.05.2019, 11:00 h
Eine empirische Analyse von Initial Coin Offerings (ICO)

Zusammenfassung: Im Bereich von Blockchain-Unternehmen haben sich Initial Coin Offerings (ICOs) als die wichtigste Kapitalbeschaffungsmaßnahme etabliert. Aufgrund weitgehender Ungewissheit über die Anwendbarkeit bestehender Gesetze und der weniger restriktiven staatlichen Einflussnahme erscheint ex ante diese Finanzierung für kapitalsuchende Unternehmen attraktiv, für Investoren jedoch aufgrund induzierter Informationsasymmetrien unattraktiv. In diesem Beitrag werden der Prozess eines ICOs beschrieben und die wichtigsten Unterschiede zu vergleichbaren Finanzierungsformen hervorgehoben. In der empirischen Analyse von über 825 ICOs wird ein [...] ( mehr )

DIW am 17.05.2019, 11:00 h
Geld und die Welt


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DIW am 17.05.2019, 11:00 h
Migration und Geld: können Remittances den Wohlstand eines Landes fördern?

Zusammenfassung: Haben Remittances, also der Geldtransfer von Migrantinnen und Migranten zur Unterstützung der Familien im Heimatland, einen positiven Einfluss auf den Wohlstand eines Landes? Hierzu können die empirischen Befunde wie folgt zusammengefasst werden: Bei den durchgeführten Paneldatenregressionen von Remittances pro Person auf das Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner, wobei die Kontrollvariablen Arbeitslosigkeit, Export, ausländische Direktinvestitionen, Bruttoinvestitionen sowie der Einfluss der Finanzkrise 2008?2009 berücksichtigt wurden, ist der Koeffizient der Variablen Remittances pro Person mit einer Höhe von 0,026 statistisch [...] ( mehr )

DIW am 17.05.2019, 11:00 h
Was wissen Studierende über Finanzen? Eine empirische Untersuchung über Financial Literacy von Hochschulstudierenden

Zusammenfassung: Die Fähigkeit und das Wissen, Finanzplanungen vorzunehmen und eigene Finanzen zu managen, sogenannte Finance Literacy, haben enorm an Bedeutung zur gesellschaftlichen Teilhabe gewonnen. In diesem Beitrag wird eine empirische Evaluation der Finance Literacy von Studierenden durchgeführt. Der Fragebogen entstand in Anlehnung an die OECD und Lusardi und Mitchell (2014). Die Stichprobe umfasst Studierende mit und ohne Finanzwissen in natur-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen. Die Ergebnisse zeigen einen geringen Wissensstand zu Financial Literacy von Studierenden, der im internationalen Vergleich knapp unter dem [...] ( mehr )

DIW am 17.05.2019, 11:00 h
Geld verändert die Welt

Zusammenfassung: In Zeiten von Digitalisierung, Niedrigzinsen und Kryptogeld stehen viele ökonomische Prozesse und insbesondere die Finanzintermediation auf dem Prüfstand. Im vorliegenden Beitrag wird dabei die Rolle der Geldpolitik kritisch mit Blick auf ihre ?Ultraexpansivität? reflektiert und Spekulationsgefahren sowie Risiken der Veränderungen des Geldsystems analysiert. Im Finanzsektor ist entscheidend, wie zukünftige Regulierungen ausgestaltet werden.
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DIW am 17.05.2019, 11:00 h
Zehn Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise – viel erreicht, noch viel zu tun

Zusammenfassung: Die globale Finanzkrise und die Krise im Euroraum offenbarten deutliche Schwächen in der Bankenregulierung und -aufsicht. Drei wesentliche Reformstränge sollen das Finanzsystem stärken: die Erhöhung der Eigenkapitalanforderungen für Banken, die Gründung der Europäischen Bankenunion und die Einführung einer makroprudenziellen Regulierung und Aufsicht. Diese Reformen stellen zwar erhebliche Fortschritte dar, sie reichen jedoch nicht aus. Die Eigenkapitalanforderungen sollten vor allem für große Banken stärker erhöht werden. Um den Staaten-Banken-Nexus zu durchbrechen, sollten die Privilegierung von Staatsanleihen in der [...] ( mehr )

DIW am 17.05.2019, 11:00 h
Rücküberweisungen durch Migrantinnen und Migranten: finanzmarktbezogene Gründe und wirtschaftliche Folgen

Zusammenfassung: Rücküberweisungen von Migrantinnen und Migranten in ihre Heimatländer (Remittances) haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Remittances werden hierbei auch verwendet, um Beschränkungen bei der Finanzierung einer Selbstständigkeit oder beim Immobilienerwerb zu umgehen. Aufgrund der zunehmenden Migration aus Ländern, die zwar entwickelte Finanzmärkte, aber auch Kreditbeschränkungen oder eine Kreditklemme aufweisen, dürfte der Umfang der Rücküberweisungen von Migrantinnen und Migranten aus Deutschland in ihre Heimatländer noch zunehmen. Wir zeigen in einem dynamischen angewandten Gleichgewichtsmodell, dass [...] ( mehr )

DIW am 17.05.2019, 11:00 h
Günter Eder: „Die Rente im Spannungsfeld von Politik, Wirtschaft und Demographie. Datenbasierte Überlegungen zur Zukunft der gesetzlichen Rente“. RHOMBOS Verlag, Berlin 2018: Buchbesprechung


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DIW am 17.05.2019, 11:00 h
Arthur R. Kroeber: „China’s Economy. What Everyone Needs to Know“. Oxford University Press, New York 2016: Buchbesprechung


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DIW am 17.05.2019, 11:00 h
Lässt sich die Geldschöpfung der Geschäftsbanken noch kontrollieren? – Geldpolitik seit der jüngsten Finanzkrise 2007/2008

Zusammenfassung: Als Folge der jüngsten Finanzkrise ist der Einfluss der Zentralbanken auf die Geldschöpfung weitgehend verloren gegangen. Denn die Kontrolle über Reserven funktioniert nur solange, wie diese knapp sind und deren Bezug an bestimmte Bedingungen geknüpft werden kann. Seither halten die Geschäftsbanken in den ökonomisch wichtigsten Ländern de facto dermaßen viele Reserven, dass sie nicht mehr auf die jeweilige Zentralbank angewiesen sind. Diese Entwicklung lässt sich sowohl für die FED als auch für die EZB aufzeigen. Dies führt zu geldpolitisch neuen Herausforderungen, die bisher kaum beachtet wurden. Die Einflussmöglichkeit [...] ( mehr )

DIW am 17.05.2019, 03:00 h
Klimaprämie statt CO2-Steuer


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ZEW am 16.05.2019, 02:39 h
ZEW-Gutachten: Evaluierung der Frontrunner-Initiative

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ZEW am 15.05.2019, 11:31 h
ZEW policy briefs Nr. 19-04: Reallabor Asylsuchende in der Rhein-Neckar-Region: Vielfalt an Problemen - Vielfalt an Lösungen

Deutschland steht vor der Aufgabe, viele Geflüchtete unterzubringen und ihnen neue Lebensperspektiven zu eröffnen. Die Menschen, die in den vergangenen Jahren gekommen sind, um Schutz zu suchen, sind keine homogene Gruppe. Sie unterscheiden sich nach Geschlecht, Alter, Herkunft, kulturellem Hintergrund, Bildung, Arbeitserfahrung, Sprachkompetenz, Migrations- und Fluchterfahrung, Zukunftsentwürfen und vielerlei mehr. Standardmaßnahmen für alle laufen so oftmals ins Leere, Ressourcen werden schlecht genutzt und Chancen verschenkt. ( mehr )

ZEW am 15.05.2019, 11:18 h
ZEW policy briefs Nr. 19-03: Plädoyer für eine evidenzbasierte Politik in der Debatte um Grenzwerte und Tempolimits

In der aktuellen verkehrspolitischen Debatte zur innerstädtischen Schadstoffbelastung sowie zu Tempolimits auf Autobahnen werden zwischen den Befürwortern einer entsprechenden Maßnahme und deren Gegnern vielfach Argumente ausgetauscht, die einen evidenzbasierten, auf belastbaren Daten und nachweisbaren Fakten beruhenden Beleg schuldig bleiben. Dies führt zu einer zunehmenden Verhärtung der Fronten und ist der politischen Debatte nicht zuträglich.Debattenübergreifend fallen zwei Aspekte besonders auf: Erstens wird versäumt, der interessierten Öffentlichkeit zu erklären, wie empirische Evidenz zur Beantwortung der obigen Fragestellungen [...] ( mehr )

DIW am 15.05.2019, 09:00 h
20 Jahre EZB-Geldpolitik – Gute Gründe zu feiern!

Zusammenfassung: Zwanzig Jahre nach Gründung des europäischen Währungsraum zieht dieser Wochenbericht mittels einer empirischen Analyse Bilanz. Eine oft gehörte These besagt, dass die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank nur schlechter sein kann als die ihrer nationalen Vorgänger, weil die Länder der Eurozone unterschiedlichen Konjunkturzyklen ausgesetzt sind, aber nur ein gemeinsamer Zinssatz für den gesamten Währungsraum festgelegt werden kann. Die hier präsentierte Analyse zeigt aber, dass die einheitliche Geldpolitik der EZB aus der Perspektive der Mitgliedsländer für bessere Konjunkturstabilisierung als die der meisten ihrer [...] ( mehr )

DIW am 15.05.2019, 09:00 h
Die Geldpolitik der EZB war für die Euroländer besser als die ihrer nationalen Vorgänger: Interview


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DIW am 15.05.2019, 09:00 h
Künstliche Intelligenz verhindert Diskriminierung? Muss nicht – kann aber!: Kommentar


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DIW am 14.05.2019, 02:00 h
Investitionslücke in Deutschland: Und es gibt sie doch! Vor allem Kommunen sind arm dran

Zusammenfassung: Leistungsfähige Infrastrukturen ? unter anderem Straßen, Brücken, Strom und digitale Netze ? sind zentrale Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit und die Wachstumspotentiale eines Landes. Dies gilt gerade für eine technologisch führende Volkswirtschaft wie Deutschland mit relativ hohen Steuern und Löhnen: Da das Land nicht mit einer billigen Arbeitskraft punkten kann, ist eine gute Infrastruktur als komparativer Vorteil umso bedeutender. Im internationalen Vergleich ist Deutschland im Durchschnitt mit Infrastrukturen gut ausgestattet. Aber nicht alleine die Menge zählt, sondern auch die Qualität und der richtige [...] ( mehr )

DIW am 08.05.2019, 12:00 h
Gleich und Gleich gesellt sich gern? Eine Netzwerkanalyse von politikberatenden Wissenschaftlern

Zusammenfassung: Offen ausgetragene Lagerdebatten zwischen Ökonomen sind in Deutschland eher selten. Was hingegen häufiger in der Berichterstattung über Ökonomen mitschwingt, ist eine Zuordnung in weltanschauliche Lager, etwa nach Schemata wie arbeitgeber-/arbeitnehmernah oder auch gelegentlich links/marktliberal. Der vorliegende Beitrag untersucht die Verortung von Ökonomen anhand der Nähe in den Netzwerken von Fachkollegen und Wissenschaftlern anderer Disziplinen. Die netzwerkanalytische Auswertung der Umfragedaten zeigt über die Jahre insbesondere zwei stabile zentrale Cluster um die Präsidenten zweier Leibniz-Institute: eines rund um [...] ( mehr )

IAB Discussion Paper am 08.05.2019, 07:30 h
GDP-Employment decoupling and the slow-down of productivity growth in Germany



"Dieses Papier untersucht die zeitvariable Beziehung zwischen dem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und dem Wachstum der Beschäftigung in Deutschland, insbesondere deren Entkopplung über die zurückliegenden Jahre. Wir schätzen ein korreliertes Unobserved-Components-Modell, das sowohl persistente als auch transitorische Zeitvariation der Beziehung zwischen BIP- und Beschäftigungswachstum erlaubt sowie eine über den BIP-Einfluss hinausreichende autonome Beschäftigungskomponente enthält. Letzteres erlaubt eine präzisere Klassifikation von Konjunkturphasen für den Arbeitsmarkt, etwa ob es sich um eine beschäftigungsarme [...] ( mehr )

DIW am 08.05.2019, 02:00 h
Enteignungen sind nicht notwendig


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DIW am 07.05.2019, 10:30 h
Wiederanstieg der Einkommensungleichheit – aber auch deutlich steigende Realeinkommen

Zusammenfassung: Von 1991 bis 2016 sind die verfügbaren bedarfsgewichteten Einkommen der privaten Haushalte in Deutschland real im Durchschnitt um 18 Prozent gestiegen. Dieser Zuwachs fällt aber je nach Einkommensposition unterschiedlich aus. Im Ergebnis ist die Ungleichheit der verfügbaren Haushaltseinkommen seit der Finanzmarktkrise gestiegen. Das zeigt die vorliegende Studie auf Basis von Daten der Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP). Die Armutsrisikoquote verbleibt im Jahr 2016 weiterhin bei einem Wert von 16,6 Prozent im Vergleich zu rund elf Prozent Mitte der 1990er Jahre. Erwerbstätigkeit allein ist nicht mehr ausreichend, [...] ( mehr )

DIW am 07.05.2019, 10:30 h
Künstliche Intelligenz und Daten können bei der Eindämmung von Antibiotikaresistenzen helfen

Zusammenfassung: Eine zentrale Strategie, um der Zunahme von Antibiotikaresistenzen entgegenzutreten, ist die Verbesserung der ärztlichen Verschreibungspraxis. Damit sollen Fehlverschreibungen von Antibiotika als eine Hauptursache von Antibiotikaresistenzen vermieden werden. Die zunehmende Verfügbarkeit medizinischer Daten und Methoden des maschinellen Lernens bieten die Chance, schnellere Diagnosen bereitzustellen. In diesem Beitrag wird am Beispiel von Antibiotikaverschreibungen für Harnwegsinfekte in Dänemark dargelegt, wie datenbasierte Vorhersagen die klinische Praxis vor dem Hintergrund von Antibiotikaresistenzen verbessern können. Zu [...] ( mehr )

DIW am 07.05.2019, 10:30 h
Gute-Kita-Gesetz: Besser Qualitäts- als Gebührenwettbewerb!: Kommentar


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DIW am 07.05.2019, 10:30 h
KI ersetzt den Arzt nicht, kann aber bei der Diagnose eine wertvolle Hilfe sein: Interview


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IAB Kurzbericht am 07.05.2019, 09:45 h
Gender-Pay-Gap von Vollzeitbeschäftigten auf Kreisebene: Unterschiede in der Lohnlücke erklären sich vor allem durch die Betriebslandschaft vor Ort



"In Deutschland verdienen Frauen nach wie vor weniger als Männer, wobei der Gender-Pay-Gap auf Kreisebene erheblich variiert. Im Jahr 2016 betrug die sogenannte unbereinigte Lohnlücke zwischen vollzeitbeschäftigten Frauen und Männern im Bundesdurchschnitt rund 21 Prozent. Im Bodenseekreis verdienten Frauen 41 Prozent weniger als Männer, in Cottbus dagegen 4 Prozent mehr. Vergleicht man Männer und Frauen mit gleichen Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsverläufen, erhält man bereinigte Lohnlücken. Diese sind in den meisten westdeutschen Kreisen kleiner als die unbereinigten und in fast allen ostdeutschen Kreisen größer. [...] ( mehr )

IAB Discussion Paper am 07.05.2019, 09:45 h
Why do women earn more than men in some regions? * Explaining regional differences in the gender pay gap in Germany



"Der vorliegende Beitrag liefert erstmalig Erkenntnisse zum Ausmaß der regionalen Unterschiede in der geschlechtsspezifischen Lohnlücke. Mit Hilfe von Daten zu allen Vollzeitbeschäftigten führen wir Zerlegungen der unbereinigten Lohnlücke für Deutschland durch und erklären mit theoriebasierten individuellen, betriebsbezogenen und regionalen Charakteristika die regionalen Unterschiede in der Lohnlücke. Der Einfluss dieser Faktoren variiert sehr stark zwischen den Regionen. Während betriebsbezogene Faktoren insbesondere in Regionen mit einer hohen Lohnlücke wichtig sind, spielen individuelle Eigenschaften vor allem in Regionen [...] ( mehr )

DIW am 07.05.2019, 06:00 h
Hartz IV - weder Rolltreppe aus der Armut noch Fahrstuhl in die Armut


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DIW am 06.05.2019, 12:00 h
Die frühe Bildung und Betreuung in Deutschland: Familien- und Bildungspolitik oder beides?

Zusammenfassung: Die öffentlich finanzierte Kindertagesbetreuung ist zu einem elementaren Bestandteil des kindlichen Aufwachsens in Deutschland geworden ? sowohl aus einer Perspektive der Vereinbarkeit von Familie und Beruf als auch der frühen Förderung von Kindern. Sie bewegt sich damit im Spannungsfeld zwischen Familien- und Bildungspolitik. Mit diesem Spannungsfeld befasst sich dieser Beitrag und plädiert letztlich für eine an den Kindern und den Eltern orientierte Bildungs- und Familienpolitik.
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DIW am 06.05.2019, 02:00 h
Evaluierung der Mietpreisbremse


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DIW am 06.05.2019, 02:00 h
Die deutsche Politik muss die EZB stärker unterstützen


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ZEW am 06.05.2019, 01:19 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-017: Measuring China’s Patent Quality: Development and Validation of ISR Indices

Because China has become one of the largest applicants of PCT patents, it is of interest to compare the quality of Chinese and non-Chinese applications. We extend a quality index based on internationally comparable citation data from international search reports to consider foreign, domestic, and self citations. Whereas foreign citations show that Chinese PCT patent applications reach only a third of the non-Chinese quality benchmark, the extension towards domestic and self citations suggests a higher quality level that converges to or even surpasses the benchmark. We investigate these differences based on firm-level regressions and find that in [...] ( mehr )

ZEW am 03.05.2019, 10:48 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-016: Employment and Performance Effects of Circular Economy Innovations

Circular economy describes an economic concept that aims at saving resources by minimizing the use of material and energy over the entire life-cycle or products, including repair, reuse and recycling. CE innovations help to realize the goals of a sustainable development and target both the environmental, economic and social dimensions of sustainability. This paper looks at the economic and social dimensions by investigating the performance and employment effects of CE innovations at the firm level. CE innovations such as the reduction of energy and material consumption or the recycling of waste, water or material may lead to cost savings which in turn [...] ( mehr )

DIW am 03.05.2019, 02:00 h
Infrastrukturinvestitionen statt Subventionen

Zusammenfassung: Die Infrastrukturinvestitionen nehmen seit Jahren ab. Insbesondere die Gemeinden haben drastisch weniger investiert, nicht wegen eines geringeren Bedarfs, sondern wegen erheblicher Finanzprobleme in der Vergangenheit. Über den langen Zeitraum sind auch Planungs- und Genehmigungskapazitäten verloren gegangen. Entscheidend dafür, dass die Kommunen ihre Investitionstätigkeit wieder aufnehmen können, ist die Schaffung stabiler finanzieller Rahmenbedingungen. Ein Ansatzpunkt, die Finanzierungsspielräume für kommunale Investitionen nachhaltig zu verbessern, besteht im Rahmen einer Weiterentwicklung bestehender oder der Schaffung [...] ( mehr )

DIW am 02.05.2019, 11:00 h
Diese Attacken gefährden drei Dimensionen der Unabhängigkeit der EZB


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DIW am 02.05.2019, 11:00 h
Deutschland braucht einen grundlegenden Wandel in seiner Europapolitik: Kommentar


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DIW am 02.05.2019, 11:00 h
Erst Brexit, dann Dexit?


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RWI am 25.02.2019, 10:00 h
Linguistic Diversity in the Classroom, Student Achievement, and Social Integration

Ruhr Economic Paper 783, Studie zum Artikel "Fern von Babel" in der Süddeutschen Zeitung vom 25.02.2019 ( mehr )

RWI am 22.02.2019, 10:00 h
Gute Industriepolitik setzt auf Wettbewerb und Innovation

Beitrag zum Wirtschaftsdienst-Zeitgespräch von Christoph M. Schmidt ( mehr )

RWI am 18.02.2019, 10:00 h
NRW-Wirtschaft in unruhigem Fahrwasser

Konjunkturbericht Nordrhein-Westfalen Februar 2019 ( mehr )

RWI am 31.01.2019, 10:00 h
How effective is the European Union energy label? Evidence from a real-stakes experiment

Veröffentlicht in "Environmental Research Letters" am 20. März 2019 ( mehr )

ZEW am 06.09.2018, 10:36 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 18-035: A Call to Action: From Evolution to Revolution on the Common Reporting Standard

As a result of technical development and globalization, investing abroad has become much more accessible, and thus, an important channel for transferring wealth and income to offshore locations with the aim to avoid tax obligations at home. In this regard, the automatic exchange of information across countries is a strong weapon to stop cross-border tax evasion. This is why, in 2014, the Organization for Economic Cooperation and Development launched its proposal for a global AEOI standard, the so-called Common Reporting Standard . This article provides a cross-country analysis of the national CRS laws for a sample of 41 countries with the aim to [...] ( mehr )