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Verbundbroschüre Bildungspotenziale

Bildungspolitisches Forum

Das nächste Bildungspolitische Forum findet unter dem Titel "Bildung braucht mehr als einen klugen Kopf" am 23. Oktober 2019 in Berlin statt. Weitere Informationen und eine Programmübersicht finden Sie hier.

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Publikationen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den RSS-Feeds unserer Verbundpartner:

DIW am 21.10.2019, 12:00 h
Deutschland: ein Land der Mieter? Die Rolle von Erwartungen über zukünftige Immobilienpreisentwicklungen

Zusammenfassung: Mehr als die Hälfte aller Haushalte in Deutschland wohnen zur Miete ? ein im internationalen Vergleich sehr hoher Wert. Bisherige Studien haben vor allen Dingen den regulatorischen Rahmen des Immobilienmarkts hervorgehoben, der Mietwohnungen in Deutschland systematisch begünstigt. Allerdings gibt es keine Studien, die diese Erklärungen empirisch eindeutig untermauern können: einige Arbeiten betonen die Bedeutung von fundamentalen Marktdaten wie die Einkommensentwicklung, demographische Faktoren oder den Zuzug in eine Region. Diese Studie greift einen Aspekt auf, der bislang nicht in der Literatur diskutiert wurde. Untersucht [...] ( mehr )

IAB Nord am 21.10.2019, 11:00 h
Absolventen und Abbrecher - zum Ausbildungsgeschehen im dualen System Hamburgs



"Anhand des Ausbildungsjahrganges 2005 - alle Ersteinsteiger in eine duale Berufsausbildung in Hamburg - wird gezeigt, dass die Rate 'echter' Ausbildungsabbrüche im dualen System nur etwa sieben Prozent (7,4 Prozent) beträgt. Rund 9/10 erreichen bis zum 25. Lebensjahr eine berufliche Qualifikation. Die Mehrheit aller Ausbildungen verläuft kontinuierlich. Über 70 Prozent aller Ausbildungsanfänger in Hamburg weisen ein (ununterbrochenes) Ausbildungsverhältnis im Erwerbsverlauf auf und erreichen (mindestens) einen Berufsabschluss. Ein weiteres Viertel unterbricht die Ausbildung und/oder wechselt den Ausbildungsberuf, erreicht aber [...] ( mehr )

DIW am 21.10.2019, 03:00 h
Kanzler, schaut nach vorn!


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DIW am 18.10.2019, 12:00 h
Falls das Brexit-Abkommen scheitert: Wie teuer harter Brexit und Verschiebung wären

Zusammenfassung: Auch wenn sich derzeit ein Brexit-Abkommen abzeichnet: Mehr als drei Jahre nachdem sich die britische Bevölkerung für ein Ausscheiden des vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union entschieden hat, sind die Austrittsmodalitäten und die künftigen wirtschaftspolitischen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU weiterhin unklar. Die anhaltende Unsicherheit belastet die deutsche Konjunktur: Berechnungen des DIW Berlin zeigen, dass das Wirtschaftswachstum in Deutschland aufgrund der Unsicherheit seit dem Referendum um durchschnittlich 0,2 Prozentpunkte pro Jahr niedriger ausgefallen ist, als es ohne [...] ( mehr )

RWI am 18.10.2019, 10:00 h
Einheitlicher CO2-Preis – zentrales Instrument wirksamer Klimapolitik

Ruhr Economic Paper #825 ( mehr )

ZEW am 17.10.2019, 10:30 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-044: Firm Acquisitions by Family Firms: A Mixed Gamble Approach

This study elucidates the mixed gamble confronting family firms when considering a related firm acquisition. The socioemotional and financial wealth trade-off associated with related firm acquisitions as well as their long-term horizon turns family firms more likely to undertake a related acquisition than non-family firms, especially when they are performing above their aspiration level. Post-merger performance pattern confirm that family firms are able to create long-term value through these acquisitions and by doing so they surpass non-family firms. These findings stand in contrast to commonly used behavioural agency predictions, but can be [...] ( mehr )

DIW am 17.10.2019, 10:30 h
Lenkung, Aufkommen, Verteilung: Wirkungen von CO2-Bepreisung und Rückvergütung des Klimapakets

Zusammenfassung: Am 20. September hat die Bundesregierung ein Klimapaket beschlossen, mit dem die Klimaziele 2030 in den Sektoren Verkehr und Gebäude erreicht werden sollen. Doch bereits jetzt ist absehbar, dass der vorgeschlagene CO2-Preispfad und der anschließende Emissionshandel mit festgelegter Preisobergrenze als alleinige Instrumente nicht ausreichen. Insbesondere im Verkehrssektor werden die Maßnahmen die Emissionen nicht annähernd genügend mindern, zeigen die Berechnungen des DIW Berlin zur Lenkungswirkung. Trotz Senkung der EEG-Umlage und erhöhter Entfernungspauschale werden die öffentlichen Haushalte durch die CO2-Bepreisung per Saldo [...] ( mehr )

ZEW am 17.10.2019, 10:06 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-043: Markets for Technology in Europe – Mapping Demand and its Drivers

Functioning markets for technology are an important determinant for the type, scope and distribution of innovation activities in an economy. However, markets for technology are often underdeveloped or inefficient. Existing theory attributes such imperfections to the supply side or differences in market designs. We know comparatively little, though, about the structural forces that shape the demand side of markets for technology. In this study, we reason that demand depends on the sectoral pattern of innovation and the distance of a country?s industry to the global technological frontier. We explore these dimensions based on longitudinal [...] ( mehr )

DIW am 16.10.2019, 09:00 h
Handwerksrecht: Rückkehr in die miefige Vergangenheit: Kommentar


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DIW am 16.10.2019, 09:00 h
Die Politik sollte allen Menschen ermöglichen, sich zu engagieren: Interview


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DIW am 16.10.2019, 09:00 h
Wachsendes ehrenamtliches Engagement: Generation der 68er häufiger auch nach dem Renteneintritt aktiv

Zusammenfassung: Das ehrenamtliche Engagement ist in Deutschland in den letzten 30 Jahren laut repräsentativen Befragungsergebnissen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) kontinuierlich gestiegen. Dazu trug sowohl die wachsende Bereitschaft junger Erwachsener bei, sich freiwillig ehrenamtlich zu engagieren, als auch das gestiegene Engagement Älterer, die zunehmend auch nach dem Renteneintritt ehrenamtlich aktiv sind. Der Generationenvergleich zeigt, dass sich die 68er-Generation der 1941 bis 1954 Geborenen beim Übergang in den Ruhestand besonders häufig engagiert. 29 Prozent der Angehörigen dieser Generation setzten ihr ehrenamtliches Engagement [...] ( mehr )

IAB Bayern am 16.10.2019, 07:25 h
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit ausländischer Staatsangehörigkeit in Bayern



"Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist in Bayern in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Dies gilt insbesondere für die ausländischen Beschäftigten. Gleichzeitig gibt es bei verschiedenen Strukturmerkmalen deutliche Unterschiede zwischen ausländischen und deutschen Beschäftigten und die Beschäftigungsstruktur der ausländischen Beschäftigten unterscheidet sich je nach Staatsbürgerschaft. Darüber hinaus lassen sich zwischen den bayerischen Regionen erhebliche Unterschiede feststellen, sowohl was die Größenordnung der ausländischen Beschäftigten angeht, als auch was die Nationen betrifft, die in [...] ( mehr )

DIW am 16.10.2019, 05:00 h
Klimaschutzgesetz ist nötig


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DIW am 16.10.2019, 05:00 h
Industrie in der Rezession – Wachstumskräfte schwinden


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DIW am 16.10.2019, 04:00 h
Gedeckelt und gebremst: Wer profitiert von den Mietregulierungen?


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DIW am 16.10.2019, 04:00 h
Soli für Spitzenverdiener erhalten: Contra: Solidaritätszuschlag abschaffen


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ZEW am 16.10.2019, 01:11 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-042: Can European Banks’ Country-by-Country Reports Reveal Profit Shifting? An Analysis of the Information Content of EU Banks’ Disclosures

We create a novel database of hand-collected information from the country-by-country reports of more than 100 multinational bank groups headquartered in the EU for 2014-2016. We compare this new dataset with information from Orbis and Bank Focus to assess in how far the new disclosure obligation increased transparency on banks? tax avoidance behavior. Our descriptive analysis shows that CbCRs uncover a large fraction of worldwide profits and real activities in terms of employees of EU bank groups, especially in tax havens. We also document a striking disconnect between reported profits and real activity, noting considerable heterogeneity between [...] ( mehr )

ZEW am 15.10.2019, 10:50 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-041: The Real Effects of Bank Distress: Evidence from Bank Bailouts in Germany

How does bank distress impact their customers? probability of default and trade credit availability? We address this question by looking at a unique sample of German firms from 2000 to 2011. We follow their firm-bank relationships through times of distress and crisis, featuring the different transmission of bank distress shocks into already weakened firm balance sheets. We find that a distressed bank bailout, which is subject to restructuring and deleveraging conditions, leads to a bank-induced increase of firms? probabilities of default. Moreover, bailouts tend to reduce trade credit availability and ultimately firms? sales. We further find [...] ( mehr )

DIW am 10.10.2019, 11:00 h
Die Haushaltspanelstudie sozio-ökonomisches Panel (SOEP) und ihre Potenziale für Sekundäranalysen


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DIW am 10.10.2019, 11:00 h
Dekarbonisiert, digital und demokratisch


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DIW am 10.10.2019, 02:00 h
Bereitstellung und Nutzung von PtX-Kraftstoffen


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DIW am 10.10.2019, 01:00 h
Bereitstellung und Nutzung von PtX-Kraftstoffen


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DIW am 09.10.2019, 09:00 h
Wenn wir heute investieren, dann bitte in zukunftsfähige Technologien: Interview


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DIW am 09.10.2019, 09:00 h
Neues Klima für Europa: Klimaschutzziele für 2030 sollten angehoben werden

Zusammenfassung: Im Kontext nationaler sowie globaler Klimaschutzinitiativen steht die neue EU-Kommission unter der Leitung von Ursula von der Leyen vor der Herausforderung, den bisherigen Ankündigungen auch konkrete Umsetzungen für eine ambitionierte Klimaschutzpolitik folgen zu lassen. Dies betrifft insbesondere eine Anhebung der Klimaschutzziele der EU für 2030 sowie im Rahmen des Pariser Klimaschutzabkommens eine Überarbeitung der Langzeitstrategie 2050. Modellrechnungen des DIW Berlin zeigen, dass eine Steigerung des Ambitionsniveaus für das Jahr 2030 von derzeit 40 Prozent Emissionsminderung im Vergleich zu 1990 auf 60 Prozent machbar und [...] ( mehr )

DIW am 09.10.2019, 09:00 h
Eine Ost-Quote für Deutschland?


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DIW am 09.10.2019, 03:00 h
Wie die Wende zu einem nachhaltigen Finanzsystem gelingen kann


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IAB Kurzbericht am 08.10.2019, 09:45 h
Langzeitleistungsbeziehende im SGB II: Unerwartete Übergänge in bedarfsdeckende Arbeit



"Der Bezug von Grundsicherungsleistungen nach dem SGB II ist häufig von langer Dauer. Insbesondere gilt dies für einen 'harten Kern' von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten mit multiplen Arbeitsmarkthemmnissen, bei denen ein Übergang in bedarfsdeckende Erwerbstätigkeit sehr unwahrscheinlich ist. Anhand einer qualitativen Explorationsstudie mit Betroffenen gehen die Autoren der Frage nach, welche individuellen und strukturellen Faktoren dazu beitragen, dass ein Teil dieser Hilfebedürftigen den Leistungsbezug dennoch durch die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit verlassen kann - entgegen aller statistisch basierten Prognosen." [...] ( mehr )

ZEW am 08.10.2019, 02:09 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-040: Incomplete Contracts in Dynamic Procurement

We analyze the problem of a buyer who purchases a long-term project from one of several suppliers. A changing state of the world influences the costs of the suppliers. Complete contracts conditioning on all future realizations of the state are infeasible. We show that contractual incompleteness comes without a cost. The buyer achieves the same surplus with complete and incomplete contracts. The key insight is that the allocation prescribed by optimal complete contracts is sequentially optimal with incomplete contracts if the buyer does not receive too much information ex-interim. We show that the English auction restricts the information optimally. ( mehr )

ZEW am 08.10.2019, 02:06 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-039: Inter-Charity Competition under Spatial Differentiation: Sorting, Crowding, and Spillovers

We study spatially differentiated competition between charities by partnering with two foodbanks in two neighboring cities to conduct a field experiment with roughly 350 donation appeals. We induce spatial differentiation by varying the observability of charities? location such that each donor faces a socially close ?home? and a distant ?away? charity. We find that spatially differentiated competition is characterized by sorting, crowding-in, and an absence of spillovers: Donors sort themselves by distance; fundraising for one charity raises checkbook giving to that charity, irrespective of distance; but checkbook giving to the unmatched [...] ( mehr )

ZEW am 07.10.2019, 11:31 h
ZEW-Gutachten: Gutachten zur ökonomischen und rechtlichen Sinnhaftigkeit von nachfrageseitigen Förderungen im Ausbau moderner Breitbandnetze über „Voucher-Systeme“

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IAB Discussion Paper am 07.10.2019, 07:30 h
The urban wage premium in imperfect labour markets



"Mit administrativen verknüpften Betriebs-Beschäftigtendaten für Westdeutschland untersucht dieser Studie, ob ein Teil des Urban Wage Premiums durch ausgeprägteren Wettbewerb auf dichteren Arbeitsmärkten erklärt werden kann. Wir zeigen zunächst, dass die Lohnsetzungsmacht der Arbeitgeber in dichteren Arbeitsmärkten weniger ausgeprägt ist. Diese Unterschiede lassen eine Lohnprämie von 1,8 bis 2,1 Prozent bei einem Anstieg der Bevölkerungsdichte um 100 Log-Punkte erwarten. Anschließend zeigen wir, dass die geschätzte Lohnprämie bei Kontrolle für unbeobachtete, zeitkonstante Personenheterogenität um 1,5 bis 1,9 [...] ( mehr )

DIW am 07.10.2019, 05:00 h
Anstieg der Altersarmut in Deutschland: Wie wirken verschiedene Rentenreformen?


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RWI am 03.10.2019, 10:00 h
Ready for take-off? The economic effects of regional airport expansions in Germany

Veröffentlicht am 3. Oktober 2019 in "Regional Studies" ( mehr )

DIW am 02.10.2019, 10:30 h
Geldwäscherichtlinie: Sonnenlicht ist das beste Desinfektionsmittel: Kommentar


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DIW am 02.10.2019, 10:30 h
Die Vermögensbildungspolitik in Deutschland ist dringend reformbedürftig: Interview


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DIW am 02.10.2019, 10:30 h
Vermögensungleichheit in Deutschland bleibt trotz deutlich steigender Nettovermögen anhaltend hoch

Zusammenfassung: Das private Vermögen in Deutschland hat sich im Zeitraum von 2012 bis 2017 im Schnitt um nominal 22 Prozent erhöht. Das individuelle Nettovermögen in Deutschland betrug im Jahr 2017 im Durchschnitt rund 108 500 Euro für Personen ab 17 Jahren. Der Medianwert, der die untere von der oberen Hälfte der Vermögensverteilung trennt, liegt dagegen nur bei 26 000 Euro. Den Vermögensanstieg trieben vor allem Wertsteigerungen beim Betriebsvermögen und bei Immobilien. Die Vermögensungleichheit verharrt seit zehn Jahren auf einem auch im internationalen Vergleich hohen Niveau: Die reichsten zehn Prozent besitzen mehr als die Hälfte des [...] ( mehr )

IAB Kurzbericht am 02.10.2019, 09:45 h
Beschäftigte ohne und mit Migrationshintergrund im Vergleich: Frauen der zweiten Generation nehmen am häufigsten an beruflichen Weiterbildungen teil



"Die Weiterbildung von Beschäftigten gewinnt durch die digitale Entwicklung, demografische Veränderungen sowie die zunehmende internationale Verflechtung immer mehr an Bedeutung. Dies gilt auch für Menschen mit Migrationshintergrund. Die Teilhabe an beruflicher Weiterbildung ist bislang aber ungleich auf Personengruppen verteilt. Mit Daten des Sozio-oekonomischen Panels wird die Weiterbildungsteilnahme von abhängig Beschäftigten mit und ohne Migrationshintergrund untersucht. Dabei geht es insbesondere um folgende Fragen: Wie unterscheidet sich die Teilnahme je nachdem, ob die Befragten selbst eingewandert (1. Generation) oder ob [...] ( mehr )

IAB Forschungsbericht am 02.10.2019, 08:53 h
Fehlende Fachkräfte in Deutschland - Unterschiede in den Betrieben und mögliche Erklärungsfaktoren * Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel 2018



"Seit der Überwindung der Wirtschaftskrise hat sich die wirtschaftliche Lage der Betriebe in West- und Ostdeutschland gleichermaßen verbessert. Gleichzeitig ist weiterhin ein positiver Beschäftigungstrend zu beobachten, der sich jedoch gegenüber dem Vorjahr etwas abgeschwächt hat. Der Fachkräftebedarf erreichte mit 2,7 Millionen Personen im Jahr 2018 einen neuen Höchststand. Nur noch etwa 60 Prozent des Bedarfs konnte gedeckt werden, was sich auch in einem erneuten Anstieg der Nichtbesetzungsquote äußert. Hinsichtlich der Verteilung dieses Indikators für Fachkräfteengpässe zeigen sich deutliche branchen- und [...] ( mehr )

DIW am 30.09.2019, 12:00 h
Braucht Deutschland eine Ost-Quote?


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DIW am 26.09.2019, 12:00 h
Die gefährliche Abhängigkeit von Öl


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DIW am 26.09.2019, 11:00 h
CO2-Differenzverträge für innovative Klimalösungen in der Industrie

Zusammenfassung: Die Klimaziele können nur mit einem Wechsel hin zu neuen Technologien und Praktiken für die Produktion und Nutzung von Grundstoffen, wie Zement, Stahl und Chemikalien, erreicht werden. Die Produktion solcher Grundstoffe macht rund 16 Prozent der europäischen und 25 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen aus. Der moderate CO2-Preis im europäischen Emissionshandel (EU-ETS) und die unsichere Preisentwicklung bieten jedoch nicht genügend Anreize für Investitionen in und den Einsatz von innovativen klimafreundlichen Optionen. Hierfür sind neue Politikinstrumente notwendig. Projekt-basierte CO2-Differenzverträge sind, in [...] ( mehr )

DIW am 26.09.2019, 03:00 h
Hängen die Frontiers die Laggards ab?


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DIW am 26.09.2019, 02:00 h
Wenig Klimaschutz für viel Geld


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DIW am 25.09.2019, 09:00 h
Klimapaket: Der homöopathische CO2-Preis ist ein Witz: Kommentar


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DIW am 25.09.2019, 09:00 h
Wahl des Studienfachs hängt auch mit Persönlichkeitseigenschaften zusammen

Zusammenfassung: Die Entscheidung für oder gegen ein Studium hängt in Deutschland nach wie vor von sozioökonomischen Merkmalen ab. Dazu zählen etwa die Bildung der Eltern oder das Einkommen des Haushalts, in dem Abiturientinnen und Abiturienten aufgewachsen sind. Bisher eher unbeachtet blieb die Frage, welchen Einfluss Persönlichkeitseigenschaften haben. Die vorliegende Studie zeigt auf Basis des Nationalen Bildungspanels (NEPS), dass diese bei der Studienabsicht, der Studienaufnahme und auch der damit einhergehenden Studienfachwahl eine Rolle spielen. Offenheit und Gewissenhaftigkeit beeinflussen die Studienentscheidung und sind darüber hinaus [...] ( mehr )

DIW am 25.09.2019, 09:00 h
Die Geldpolitik kann das Investitionsverhalten von Frauen und Männern unterschiedlich beeinflussen

Zusammenfassung: Die extrem lockere Geldpolitik der letzten Jahre hat Befürchtungen aufkommen lassen, dass Haushalte mit bestimmten demografischen und finanziellen Merkmalen übermäßig stark vom Niedrigzinsumfeld profitieren. Die Geldpolitik erscheint in diesem Zusammenhang als ein möglicher Faktor, der die Vermögensungleichheit zwischen den Geschlechtern verstärkt, da Frauen erwiesenermaßen risikoscheuer, weniger kompetent in Finanzfragen und auch weniger stark am Finanzmarkt aktiv sind als Männer. Die vorliegende Studie nimmt das Investitionsverhalten von US-Haushalten am Aktienmarkt in den Blick und untersucht, ob die Geldpolitik die [...] ( mehr )

DIW am 25.09.2019, 09:00 h
Infoangebote zum Studium sollten Persönlichkeitseigenschaften berücksichtigen: Interview


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DIW am 24.09.2019, 09:00 h
CO2-Bepreisung: warum die Anpassung der Energiesteuer ein gutes Instrument wäre


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DIW am 24.09.2019, 09:00 h
Zeit für einen harten Brexit


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DIW am 18.09.2019, 09:00 h
Die Regulierung des Wohnungsmarkts hat weltweit zum Siegeszug des Eigenheims beigetragen

Zusammenfassung: Der Beitrag stellt neue historische ländervergleichende Daten und Forschungsergebnisse zur Mietregulierung und ihren langfristigen Auswirkungen auf die Wohneigentumsquote in 27 Ländern vor. Die Regulierung von Mieten, der Kündigungsschutz und die Wohnraumlenkung wurden als Maßnahmen der Sozialpolitik in den meisten untersuchten Ländern, und dabei insbesondere in Kontinentaleuropa, im vergangenen Jahrhundert verbreitet. Gleichzeitig ist die Wohneigentumsquote in diesen Ländern im langfristigen Trend stetig gestiegen. Die Analyse zeigt, dass der Siegeszug des Eigenheims im letzten Jahrhundert nicht nur das Ergebnis von [...] ( mehr )

DIW am 18.09.2019, 09:00 h
Geschlechterquoten im europäischen Vergleich: Harte Sanktionen bei Nichteinhaltung sind am wirkungsvollsten

Zusammenfassung: Noch immer sind Frauen in Spitzengremien der Privatwirtschaft deutlich unterrepräsentiert. Um dem entgegenzuwirken, haben in den vergangenen Jahren mehrere europäische Länder gesetzliche Geschlechterquoten eingeführt. Andere bauen ? zumindest bisher ? auf bloße Empfehlungen zu Gender Diversity in den nationalen Leitlinien zur Unternehmensführung. Wie ein deskriptiver Vergleich der Entwicklung des Frauenanteils in den höchsten Kontroll- beziehungsweise Entscheidungsgremien der größten börsennotierten Unternehmen in europäischen Ländern zeigt, sind gesetzlich verbindliche Geschlechterquoten das deutlich wirksamere [...] ( mehr )

DIW am 18.09.2019, 09:00 h
Ein CO2-Preis – aber wie?: Kommentar


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DIW am 18.09.2019, 09:00 h
Freiwillige Selbstverpflichtungen und sanktionslose Geschlechterquoten bringen wenig: Interview


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DIW am 17.09.2019, 03:00 h
Solarenergie im Jemen-Konflikt: Entwicklungen, Herausforderungen, Chancen; Politikberatungsbericht mit Teilergebnissen aus Forschungsprojekten für das Bundesministerium für Bildung und Forschung („FoReSee“, 01LA1811B) und das Energy Access and Development Program („The future of Yemen’s energy sector“)


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DIW am 16.09.2019, 10:00 h
Das Märchen von der freiwilligen Entscheidung für ein Vermögen


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RWI am 07.09.2019, 10:00 h
Die Mutter aller Kooperationsprobleme

Artikel in der Zeitschrift für Wirtschaftspolitik von Axel Ockenfels und Christoph M. Schmidt ( mehr )

RWI am 06.09.2019, 10:00 h
RWI-Jahresbericht 2018

Schwerpunkt "75 Jahre RWI" ( mehr )

RWI am 05.08.2019, 10:00 h
The Retirement Mortality Puzzle: Evidence from a Regression Discontinuity Design

Ruhr Economic Paper #800 ( mehr )

ZEW am 12.06.2019, 03:15 h
ZEW-Gutachten: Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen

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