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Verbundbroschüre Bildungspotenziale

Bildungspolitisches Forum

Das nächste Bildungspolitische Forum findet unter dem Titel "Bildung braucht mehr als einen klugen Kopf" am 23. Oktober 2019 in Berlin statt. Weitere Informationen und eine Programmübersicht finden Sie hier.

Foto (v.l.n.r): MNStudio/shutterstock.com, photodeti/123RF.com, auremar/123RF.com, Diego Cervo/shutterstock.com

Publikationen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den RSS-Feeds unserer Verbundpartner:

DIW am 15.07.2019, 03:00 h
Die Nachfrage nach Primär- und Sekundärrohstoffen der Steine-und-Erden-Industrie bis 2035 in Deutschland


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DIW am 15.07.2019, 02:00 h
Industrie / Gewerbe


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ZEW am 12.07.2019, 09:28 h
ZEW policy briefs Nr. 19-05: Is Mandatory Country-by-Country Reporting Effective? – Early Evidence on the Economic Responses by Multinational Firms

In den letzten zehn Jahren haben politische Entscheidungsträger, gemeinnützige Organisationen und die Medien wiederholt mehr Transparenz hinsichtlich der globalen Steueraktivitäten multinationaler Unternehmen gefordert. Hintergrund dieser Forderungen ist der Verdacht auf aggressive Steuerplanung seitens multinationaler Unternehmen, die beispielsweise durch ihre Präsenz in Steueroasen oder der Gewinnverlagerung in Niedrigsteuerländer beabsichtigen, ihr globales Steueraufkommen so gering wie möglich zu halten. Dementsprechend steht erhöhte Steuertransparenz ganz oben auf der politischen Agenda. Dies führte schließlich zu dem Vorschlag der OECD, [...] ( mehr )

DIW am 11.07.2019, 02:00 h
Für eine neue Mietsteuer


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DIW am 11.07.2019, 02:00 h
Europa braucht den nächsten Jacques Delors


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DIW am 11.07.2019, 02:00 h
Mehr Ökonominnen braucht das Land!


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DIW am 11.07.2019, 02:00 h
Bahn frei für die Klima-Maut


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IAB Nord am 10.07.2019, 12:00 h
Absolventen und Abbrecher - zum Ausbildungsgeschehen im dualen System Mecklenburg-Vorpommerns



"Anhand der Ausbildungsjahrganges 2005 - alle Ersteinsteiger in eine duale Berufsausbildung in Mecklenburg-Vorpommern - wird gezeigt, dass die Rate 'echter' Ausbildungsabbrüche im dualen System nur etwa sieben Prozent (7,3 Prozent) beträgt. Rund 9/10 erreichen bis zum 25. Lebensjahr eine berufliche Qualifikation. Die Mehrheit aller Ausbildungen verläuft kontinuierlich. Rund zwei Drittel aller Ausbildungsanfänger in Mecklenburg-Vorpommern weisen in ihrer Erwerbsbiografie lediglich ein (ununterbrochenes) Ausbildungsverhältnis auf und erreichen (mindestens) einen Berufsabschluss. Ein weiteres Viertel unterbricht die Ausbildung [...] ( mehr )

IAB Nord am 10.07.2019, 12:00 h
Absolventen und Abbrecher - zum Ausbildungsgeschehen im dualen System Schleswig-Holsteins



"Anhand des Ausbildungsjahrganges 2005 - alle Ersteinsteiger in eine duale Berufsausbildung in Schleswig-Holstein - wird gezeigt, dass die Rate 'echter' Ausbildungsabbrüche im dualen System nur etwa sieben Prozent (7,4 Prozent) beträgt. Rund 9/10 erreichen bis zum 25. Lebensjahr eine berufliche Qualifikation. Die Mehrheit aller Ausbildungen verläuft kontinuierlich. Rund zwei Drittel aller Ausbildungsanfänger in Schleswig-Holstein weisen in ihrer Erwerbsbiografie lediglich ein (ununterbrochenes) Ausbildungsverhältnis auf und erreichen (mindestens) einen Berufsabschluss. Ein weiteres Viertel unterbricht die Ausbildung und/oder [...] ( mehr )

DIW am 10.07.2019, 09:00 h
Berlin erprobt das Solidarische Grundeinkommen: Neue Chancen für 1 000 Langzeitarbeitslose: Kommentar


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DIW am 10.07.2019, 09:00 h
Mindestlohn: Nach wie vor erhalten ihn viele anspruchsberechtigte Beschäftigte nicht

Zusammenfassung: Seit gut vier Jahren gilt in Deutschland ein allgemeiner Mindestlohn ? doch nach wie vor erhalten ihn viele ArbeitnehmerInnen nicht. Das zeigen neue Berechnungen auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), die die Nichteinhaltung des Mindestlohns für das Jahr 2017 fortschreiben. Demnach wurden selbst bei einer konservativen Schätzung rund 1,3 Millionen anspruchsberechtigte Personen im Rahmen einer Hauptbeschäftigung unterhalb des Mindestlohns bezahlt. Hinzu kommen etwa eine halbe Million Beschäftige in einer Nebentätigkeit. Zwar sind die vertraglich vereinbarten Löhne der zehn Prozent der Beschäftigten mit den [...] ( mehr )

DIW am 10.07.2019, 09:00 h
Mindestlohnkontrollen sollten durch Anreize für Arbeitgeber ergänzt werden: Interview


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DIW am 10.07.2019, 02:00 h
Die EU braucht auf Trump eine Antwort


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DIW am 10.07.2019, 02:00 h
Die Geldpolitik steht vor einer Zerreißprobe


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DIW am 10.07.2019, 02:00 h
Eine Frage der Selbstachtung


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DIW am 10.07.2019, 01:00 h
Zerreißprobe für die Geldpolitik


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IAB Baden-Württemberg am 09.07.2019, 10:00 h
Langzeitarbeitslosigkeit in Baden-Württemberg: Welche Wege führen rein und welche wieder raus?

no summary available ( mehr )

IAB Kurzbericht am 09.07.2019, 09:45 h
Ausgleich regionaler Unterschiede: Arbeitslosenversicherung bewirkt regionale Umverteilung



"In Deutschland werden einkommensschwächere Regionen durch verschiedene Ausgleichsmechanismen unterstützt. Die regionalen Verteilungswirkungen durch die Einnahmen und Ausgaben der Arbeitslosenversicherung werden im Kurzbericht für die Jahre 2005 bis 2016 dargestellt und mit dem Länderfinanzausgleich verglichen." (Autorenreferat, IAB-Doku) ( mehr )

IAB Discussion Paper am 08.07.2019, 07:51 h
Say it like Goethe: Language learning facilities abroad and the self-selection of immigrants



"Die Einwanderungspolitik in den meisten einkommensstarken Ländern zielt darauf ab, qualifizierte Migration bei gleichzeitiger Beibehaltung hoher Anforderungen an Bildung und Sprachkenntnisse zu fördern. Wir verwenden ein etabliertes theoretisches Modell zur Selbstselektion von Migrantinnen und Migranten mit heterogenen Migrationskosten, um die Auswirkungen des Zugangs zu Sprachlernangeboten im Herkunftsland auf verschiedene Qualifikationen von Migrantinnen und Migranten in Deutschland zu untersuchen. Ausgehend von individuellen Befragungsdaten von Zugewanderten aus Kohorten zwischen 2000 und 2014, kombiniert mit neu vorliegenden [...] ( mehr )

ZEW am 08.07.2019, 03:26 h
ZEW-Gutachten: Gründungen in Baden-Württemberg

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DIW am 08.07.2019, 03:00 h
SOEP-IS 2017 – Survey Report on the 2017 SOEP Innovation Sample


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DIW am 05.07.2019, 12:00 h
Bekanntmachung: Regelung zur Archivierung von Daten und Analysefiles quantitativer Studien


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DIW am 05.07.2019, 10:15 h
Für eine sozialverträgliche CO2-Bepreisung: Forschungsvorhaben „CO2-Bepreisung im Wärme- und Verkehrssektor: Diskussion von Wirkungen und alternativen Entlastungsoptionen“ im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)


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DIW am 05.07.2019, 09:00 h
Gute Kita-Gesetz: Qualitäts- statt Preiswettbewerb!


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DIW am 03.07.2019, 09:00 h
Immer mehr ältere Haushalte sind von steigenden Wohnkosten schwer belastet

Zusammenfassung: In diesem Wochenbericht wird die Entwicklung der Wohnkostenbelastung von Haushalten mit einer Referenzperson ab 65 Jahren in Deutschland seit 1996 untersucht. Vor allem Mieterhaushalte sind von der starken Zunahme dieser Kosten betroffen. Im Ergebnis hat sich in dieser Altersgruppe der Anteil der Mieterhaushalte, die eine Mietbelastungsquote (einschließlich aller Nebenkosten) von mehr als 30 Prozent aufweisen, von 38 Prozent auf 63 Prozent im Jahr 2016 stark erhöht. Je niedriger das Haushaltsnettoeinkommen ist, desto höher ist die Mietbelastungsquote. Auch Alleinlebende weisen eine überdurchschnittliche Mietbelastung auf. [...] ( mehr )

DIW am 03.07.2019, 09:00 h
Libra: Geld für die Welt?: Kommentar


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DIW am 03.07.2019, 09:00 h
Die Schere zwischen Alterseinkommen und Mieten geht immer weiter auseinander: Interview


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ZEW am 28.06.2019, 10:29 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-024: Digitalization and the Future of Work: Macroeconomic Consequences

Computing power continues to grow at an enormous rate. Simultaneously, more and better data is increasingly available and Machine Learning methods have seen significant breakthroughs in the recent past. All this pushes further the boundary of what machines can do. Nowadays increasingly complex tasks are automatable at a precision which seemed infeasible only few years ago. The examples range from voice and image recognition, playing Go, to self-driving vehicles. Machines are able to perform more and more manual and also cognitive tasks that previously only humans could do. As a result of these developments, some argue that large shares of jobs are [...] ( mehr )

RWI am 28.06.2019, 10:00 h
NRW-Konjunktur schwächt sich ab

Konjunkturbericht Nordrhein-Westfalen Juni 2019 im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums ( mehr )

DIW am 26.06.2019, 09:00 h
Im Handelsstreit hilft nur der Druck über die Finanzmärkte: Kommentar


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DIW am 26.06.2019, 09:00 h
Die Angst vor Stigmatisierung hindert Menschen daran, Transferleistungen in Anspruch zu nehmen

Zusammenfassung: Die Scham, auf staatliche Hilfe angewiesen zu sein, wird häufig als Grund für eine niedrige Inanspruchnahme von Sozialleistungen genannt. Im Vergleich zu anderen Hemmnissen, wie beispielsweise mangelnden Informationen oder Transaktionskosten, gibt es aber nur wenig empirische Forschung zu den Effekten der Stigmatisierung von Sozialleistungen. In diesem Wochenbericht wird ein kontrolliertes Laborexperiment vorgestellt, dessen Ergebnisse folgende Hypothese stützen: Potentielle LeistungsempfängerInnen fürchten, als weniger leistungsfähig oder als?TrittbrettfahrerInnen? wahrgenommen zu werden. Wenn die Inanspruchnahme für [...] ( mehr )

DIW am 26.06.2019, 09:00 h
Es geht den Menschen darum, was andere Leute über sie denken: Interview


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ZEW am 25.06.2019, 10:08 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-023: Net Neutrality Regulation: Much Ado About Nothing?

The economics literature on Net Neutrality has been largely critical of NN regulation on the basis of theoretical findings that NN violations can be both welfare improving and welfare deteriorating, depending on the circumstances of the case in question. Thus, an ex post competition policy approach would be preferable to a strict ex ante prohibition of NN violations. In contrast, the current paper argues that NN regulation is largely ineffective, in particular, when it comes to the prohibition of fast lanes and other quality of service differentiations, and to a lesser extent, when it comes to the zero price rule. NN regulation is effective only in [...] ( mehr )

DIW am 24.06.2019, 02:00 h
Ökonomische Indikatoren von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz: Investitionen, Umsätze und Beschäftigung in ausgewählten Bereichen

Zusammenfassung: Für Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz liegen bisher nur in geringem Umfang Indikato-ren vor, die deren ökonomische Bedeutung widerspiegeln. In diesem Bericht wird ein erster Schritt zur Verbesserung der Informationslage unternommen. Als Indikatoren werden Energieeffizienzinves-titionen, daraus abgeleitete Bruttoproduktion und (Brutto-) Beschäftigung sowie Umsätze mit Gütern und Dienstleistungen, die der Verbesserung der Energieeffizienz dienen, betrachtet. Inhaltliche Schwerpunkte sind Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebestand und im Pro-duzierenden Gewerbe, Energieeffizienzdienstleistungen [...] ( mehr )

ZEW am 19.06.2019, 10:51 h
ZEW-Gutachten: An Analysis of Selected Labor Market Outcomes of College Dropouts in Germany – A Machine Learning Estimation Approach

Die Studie untersucht ausgewählte Arbeitsmarktergebnisse von Studierenden, die die Universität ohne Abschluss verlassen haben. Datengrundlage sind Stichproben aus dem SOEP. Es werden ökonometrische Schätzverfahren mit Hilfe des maschinelles Lernen verwendet. ( mehr )

RWI am 19.06.2019, 10:00 h
Evidenz zur Wirkung ausgewählter Klimaschutzmaßnahmen

RWI Position #75, veröffentlicht am 19. Juni 2019 ( mehr )

DIW am 19.06.2019, 09:00 h
Gender Pension Gaps in Europa hängen eindeutiger mit Arbeitsmärkten als mit Rentensystemen zusammen

Zusammenfassung: In vielen europäischen Ländern lässt sich eine erhebliche geschlechtsspezifische Rentenlücke verzeichnen. Die Gender Pension Gaps variieren jedoch stark zwischen den Ländern. Diese länderübergreifende Studie analysiert, welche institutionellen und arbeitsmarktspezifischen Faktoren in einem Zusammenhang mit den Gender Pension Gaps stehen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Gender Pension Gaps tendenziell in denjenigen Ländern größer sind, die einen größeren geschlechtsspezifischen Unterschied in der Erwerbstätigenquote oder in der Teilzeitquote aufweisen. Dagegen lässt sich kein eindeutiger statistischer Zusammenhang mit den [...] ( mehr )

DIW am 19.06.2019, 09:00 h
Mehr Ökonominnen braucht das Land!: Kommentar


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DIW am 19.06.2019, 09:00 h
Die Gender Pension Gaps in Ost- und Westdeutschland sind sehr unterschiedlich: Interview


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DIW am 13.06.2019, 10:00 h
Die Wirtschaft profitiert stark davon, dass viele Zuwanderer nach Deutschland gekommen sind: Interview


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DIW am 13.06.2019, 10:00 h
Deutsche Wirtschaft trotzt ausgeprägten Unsicherheiten: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Sommer 2019

Zusammenfassung: Die deutsche Wirtschaft schwenkt nach einem turbulenten Sommerhalbjahr ? schwächeres zweites Quartal gefolgt von einem wohl kräftigeren dritten Quartal ? auf ein durchschnittliches Tempo ein und dürfte dieses Jahr um 0,9 Prozent wachsen. Trotz der etwas geringeren Dynamik bleiben die Kapazitäten gut ausgelastet, der Beschäftigungsaufbau setzt sich ? wenn auch abgeschwächt ? fort und die Nachfrage aus dem Ausland schwächt sich zwar ab, bleibt alles in allem aber recht rege. In diesem Umfeld weiten die Unternehmen auch ihre Investitionen aus, dürften aber aufgrund der drohenden Verwerfungen im globalen Handel vorsichtig [...] ( mehr )

DIW am 13.06.2019, 10:00 h
Deutsche Wirtschaft trotzt der schlechten Stimmung – Schuldenregeln gehören auf den Prüfstand: Editorial


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DIW am 13.06.2019, 10:00 h
Weltwirtschaft und Euroraum: Protektionismus belastet Handel und Investitionen: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Sommer 2019

Zusammenfassung: Die Weltwirtschaft behauptet sich in unsicheren Zeiten: Zwar verdeutlichen mancherorts verhaltene Entwicklungen von Exporten und Investitionen bereits, wie sehr die schwelenden Handelskonflikte und der Protektionismus Gift für die Wirtschaft sein können. Der nach wie vor sehr unsichere Fortgang des Brexit tut sein Übriges. Allerdings stemmt sich die Binnenwirtschaft in vielen Ländern gegen einen Abschwung auf breiter Front. Die Lage auf den Arbeitsmärkten ist insgesamt weiter gut, Beschäftigung und Löhne steigen und veranlassen die privaten Haushalte, das zusätzliche Geld im Portemonnaie zumindest teilweise auch auszugeben. [...] ( mehr )

DIW am 13.06.2019, 10:00 h
Ein Punktesystem würde Deutschland mehr ausländische Fachkräfte bringen als das neue Gesetz: Kommentar


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ZEW am 13.06.2019, 04:12 h
ZEW-Gutachten: Searching for a Euro Reform Consensus: The Perspective from Central and Eastern Europe

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ZEW am 07.06.2019, 09:48 h
ZEW-Gutachten: Evaluation des Bundesprogramms "Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt" - 3. Zwischenbericht

Das Bundesprogramm "Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt" zielt auf die Verbesserung der sozialen Teilhabe von arbeitsmarktfernen Langzeitleistungsbeziehenden im SGB II, die entweder mit Kindern in einer Bedarfsgemeinschaft leben und/oder auf Grund von gesundheitlichen Einschränkungen besonderer Förderung bedürfen. Es ist im Jahr 2015 gestartet und läuft bis zum 31.12.2018. An dem Programm nahmen zur Jahresmitte 2018 ca. 16.000 Personen in 195 Jobcentern teil. Das Bundesprogramm "Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt" wird somit in knapp der Hälfte aller Jobcenter bundesweit umgesetzt. Der vorliegende Zwischenbericht stellt den aktuellen Stand aus der [...] ( mehr )

DIW am 07.06.2019, 03:00 h
Deutschland bis 2050 CO2-neutral?


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ZEW am 07.06.2019, 02:21 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-022: Determinants of Work-Related Training: An Investigation of Observed and Unobserved Firm-, Job- and Worker-Heterogeneity

One of the most important policy goals in industrialized countries is to increase the skill level of the labor force by life-long-learning strategies. In this paper our aim is to explain to what extent the variation in training investments is determined either by heterogeneity of firms or of workers, hence we put a new perspective on the determinants of training. Rather than analyzing single determinants or groups of variables, we decompose the variation into a worker-specific and a firm-specific part and show how much of the unexplained variation is independent of both. Our results show that both firm-, job- and worker-level heterogeneity explains [...] ( mehr )

DIW am 05.06.2019, 09:00 h
Besserverdienende profitieren in der Rentenversicherung zunehmend von höherer Lebenserwartung

Zusammenfassung: Die Lebenserwartung der deutschen Bevölkerung steigt nicht nur im Zeitverlauf, sondern divergiert auch innerhalb der Jahrgänge zunehmend. Untersuchungen auf Basis von Administrativdaten der deutschen Rentenversicherung für westdeutsche, männliche Arbeitnehmer erlauben Rückschlüsse darauf, wie sich deren Lebenserwartung entwickelt, je nachdem wieviel Lohneinkommen über den Erwerbsverlauf erzielt wurde. Die Lebenserwartung der Geburtsjahrgänge 1926 bis 1928 liegt im Alter von 65 im obersten Lebenslohndezil vier Jahre höher als im untersten Dezil. Dieser Unterschied vergrößert sich auf sieben Jahre für die Geburtsjahrgänge [...] ( mehr )

DIW am 05.06.2019, 09:00 h
Die unterschiedliche Lebenserwartung spricht für eine Aufwertung geringer Rentenansprüche: Interview


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DIW am 05.06.2019, 09:00 h
Gebt der Jugend endlich eine Stimme!: Kommentar


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DIW am 05.06.2019, 03:00 h
Nachhaltiger Verkehr schafft wirtschaftliche Chancen


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DIW am 04.06.2019, 11:00 h
Klimafinanzierung in Deutschland – Investitionen in die Transformation

Zusammenfassung: Internationale Gutachten zum Klimawandel stimmen darin überein, dass zur Begrenzung der Globalen Erwärmung auf das 2°C-Ziel ein tiefgreifender gesellschaftlicher Wandel vonnöten ist. Veränderungen in der Nutzung und Erzeugung von Energie, Flächennutzung, Ernährungsweise und Lebensstil sind nicht nur notwendig, um die globale Erwärmung zu begrenzen, sondern auch, um sich an das veränderte Klima und mögliche Folgeschäden anzupassen. Hierfür ist nicht nur eine Umverteilung der Investitionsflüsse entscheidend, sondern auch deren Erhöhung. Die vorliegende Arbeit liefert anhand einer Literaturanalyse einen Überblick über den [...] ( mehr )

DIW am 03.06.2019, 02:00 h
Das beste Ergebnis für Europa


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DIW am 29.05.2019, 02:00 h
Die Energiewende in Deutschland: Vorbild oder Sackgasse?


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RWI am 18.05.2019, 10:00 h
Weniger Staus, Staub und Gestank per sozial ausgewogener Städte-Maut

RWI Position #74, veröffentlicht am 18. Mai 2019 ( mehr )

RWI am 22.02.2019, 10:00 h
Gute Industriepolitik setzt auf Wettbewerb und Innovation

Beitrag zum Wirtschaftsdienst-Zeitgespräch von Christoph M. Schmidt ( mehr )

RWI am 31.01.2019, 10:00 h
How effective is the European Union energy label? Evidence from a real-stakes experiment

Veröffentlicht in "Environmental Research Letters" am 20. März 2019 ( mehr )