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Verbundbroschüre Bildungspotenziale

Bildungspolitisches Forum

Das nächste Bildungspolitische Forum findet unter dem Titel "Bildung braucht mehr als einen klugen Kopf" am 23. Oktober 2019 in Berlin statt. Weitere Informationen und eine Programmübersicht finden Sie hier.

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Publikationen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den RSS-Feeds unserer Verbundpartner:

ZEW am 22.08.2019, 11:37 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-029: The 2011 Break in the Part-Time Indicator and the Evolution of Wage Inequality in Germany

German social security records involve an indicator for part-time or full-time work. In 2011, the reporting procedure was changed suggesting that a fraction of worker recorded to be working full-time before the change were in fact part-time workers. This study develops a correction based on estimating the probability of being a part-time worker before and after the break. Using the correction, the paper confirms that the rise in wage inequality among full-time workers in West Germany until 2010 is not a spurious consequence of the misreporting of working time. ( mehr )

ZEW am 22.08.2019, 01:25 h
ZEW-Gutachten: Innovationsindikatoren Chemie 2019

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DIW am 22.08.2019, 01:01 h
Von der Leyens fünf Herausforderungen für ein besseres Europa


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DIW am 21.08.2019, 09:00 h
Grüne und AfD als neue Gegenpole der gesellschaftlichen Spaltung in Deutschland

Zusammenfassung: Die Europawahl 2019 hat in Deutschland markante regionale Unterschiede im Wahlverhalten aufgezeigt. Im Vergleich zur Bundestagswahl verzeichnen vor allem die Grünen starke Stimmengewinne in westdeutschen Kreisen, während die AfD ihren Erfolg in den ostdeutschen Kreisen konsolidieren kann. Dieser Wochenbericht untersucht auf Kreisebene, welche strukturellen Faktoren das Abschneiden der beiden Parteien bei der Europawahl erklären. Der Zuspruch für die Grünen ist in wirtschaftlich starken, demografisch jungen und dynamischen sowie wirtschaftsstrukturell soliden Kreisen hoch. Dagegen schneidet die AfD in Kreisen gut ab, die [...] ( mehr )

DIW am 21.08.2019, 09:00 h
Die Zeit ist reif für einen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik: Kommentar


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DIW am 21.08.2019, 09:00 h
Ungleiche Lebensverhältnisse in Deutschland spiegeln sich im Europawahlergebnis wider: Interview


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ZEW am 21.08.2019, 03:46 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-028: State Mandates on Renewable Heating Technologies and the Housing Market

We study the effect of a state level mandate on renewable heating technologies on the housing market. The mandate requires a minimum share of 10 % renewable energy sources when changing the heating system in the existing building stock. As renewable energy sources are still more expensive than conventional alternatives this mandate could lower the relative price of homes in the existing building stock when a replacement of the heating system is impending. We implement a two stage difference-in-differences nearest neighbor matching approach to identify the effect on prices taking advantage of differences in regulation by location and vintage of the [...] ( mehr )

DIW am 21.08.2019, 02:00 h
CO2-Steuer oder Ausweitung des Emissionshandels: Wie sich die Klimaziele besser erreichen lassen

Zusammenfassung: Die Klimaschutzdebatte konzentriert sich derzeit darauf, wie der Ausstoß von Treibhausgasen politisch und ökonomisch am effektivsten gesenkt werden kann. Immer mehr in den Fokus rückt dabei eine verstärkte Bepreisung von Kohlendioxid (CO2) für die Sektoren Wärme und Verkehr, die inzwischen von vielen Seiten unterstützt wird, deren Ausgestaltung aber noch unklar ist. Eine Möglichkeit besteht darin, den EU-Emissionshandel (EU-ETS) auf Verkehr und Gebäude auszuweiten. Dies würde politisch und juristisch aber nur schwer durchsetzbar sein und das Erreichen der Klimaziele deutlich verzögern. Eine weitere Option ist, die [...] ( mehr )

DIW am 20.08.2019, 10:00 h
Antworten auf zentrale Fragen zur Einführung von CO2-Preisen


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IAB Kurzbericht am 20.08.2019, 09:45 h
Digitalisierung und berufliche Weiterbildung: Beschäftigte, deren Tätigkeiten durch Technologien ersetzbar sind, bilden sich seltener weiter



"Die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt werden zunehmend sichtbar. Eine der größten Herausforderungen besteht in der Veränderung der Branchen-, Berufs- und Anforderungsstruktur. Um mit den Änderungen der Arbeitswelt Schritt zu halten und die individuellen Erwerbschancen zu wahren, wird lebenslanges Lernen immer wichtiger. Dies gilt gerade für Arbeitnehmer, deren Tätigkeiten durch moderne Technologien ersetzt werden können. Daten des Nationalen Bildungspanels zeigen aber, dass Beschäftigte mit einem hohen Anteil an Routinetätigkeiten - die potenziell leichter ersetzbar sind - deutlich seltener an [...] ( mehr )

IAB Discussion Paper am 20.08.2019, 09:00 h
Sequential versus non-sequential search among German employers - evidence from a job vacancy survey



"Wir untersuchen das Ausmaß und die Determinanten sequenzieller versus nicht sequenzieller Suche unter deutschen Arbeitgebern. Auf Basis repräsentativer Daten über das Einstellungsverhalten von Betrieben nutzen wir direkte Informationen darüber aus, ob Betriebe zunächst einen Pool von Bewerbern gebildet haben, aus denen sie den am besten geeigneten Bewerber auswählen (Nicht Sequenzielle Suche), oder ob sie den ersten geeigneten Kandidaten eingestellt haben (Sequenzielle Suche). Wir zeigen, dass die nicht sequenzielle Suche die vorherrschende Suchstrategie ist, auf die etwa 75 Prozent aller erfolgreichen Einstellungen entfallen. [...] ( mehr )

IAB IAB Sachsen-Anhalt-Thüringen am 20.08.2019, 08:00 h
Der zukünftige Beschäftigungsbedarf in der ambulanten und stationären Pflege in Thüringen: Modellrechnungen auf Kreisebene bis zum Jahr 2035



"Der demografische Wandel führt dazu, dass zukünftig mehr ältere und weniger junge Menschen in Thüringen leben werden. Dies hat grundlegende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in der Pflege, denn mit der zunehmenden Zahl der Älteren steigt die Zahl der Pflegebedürftigen, für deren Versorgung wiederum mehr Beschäftigte benötigt werden. Die vorliegende Studie stellt unter Verwendung von Modellrechnungen die mögliche Entwicklung des Bedarfs an Beschäftigten in der ambulanten und professionellen Pflegebranche bis zum Jahr 2035 für Thüringen insgesamt und für die einzelnen Kreise dar. Mit dem Anstieg der Zahl der [...] ( mehr )

DIW am 19.08.2019, 02:00 h
Wie produktiv sind Städte und Regionen?


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DIW am 19.08.2019, 02:00 h
Frontiers und Laggards: die Produktivitätsentwicklung deutscher Unternehmen


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DIW am 16.08.2019, 04:00 h
Der deutsche Sparer gehört zu den Gewinnern


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IAB Kurzbericht am 15.08.2019, 09:45 h
Ältere am Arbeitsmarkt: Eine stabile Beschäftigung vor dem Rentenalter begünstigt die Weiterarbeit



"In den letzten Jahren ist die Erwerbstätigkeit von Älteren in Deutschland deutlich gestiegen. Gesetzesänderungen zur Verlängerung der Lebensarbeitszeit und zur Flexibilisierung des Rentenübergangs flankieren diesen Trend. Der Autor untersucht, wie sich die Erwerbsarbeit nach der Regelaltersgrenze in den vergangenen Jahren entwickelt hat und ob es einen messbaren Zusammenhang zwischen den Erwerbsmustern vor dem gesetzlichen Renteneintrittsalter 65+ und der Beschäftigung danach gibt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Beschäftigung von Älteren kurz nach dem Renteneintrittsalter von der Geburtskohorte 1945 bis zu der von 1950 [...] ( mehr )

DIW am 14.08.2019, 09:00 h
Innovationen im Energiebereich: Unternehmen forschen wenig selbst, investieren aber verstärkt in Klimaschutz und Digitalisierung

Zusammenfassung: Energiewende, Klimaschutz und Digitalisierung führen zu einem hohen Innovationsdruck für Unternehmen der Energie-, Wasser- und Entsorgungswirtschaft. Insbesondere der weitreichende Umbau der Energiewirtschaft erfordert neue Technologien, innovative Geschäftsmodelle und digitale Lösungen. Der vorliegende Bericht untersucht die Innovationsdynamik der Branche über die letzten Jahre. Die Befunde zeigen, dass Unternehmen der deutschen Energie-, Wasser- und Entsorgungswirtschaft in den vergangenen Jahren nur wenig in eigene Forschung und Entwicklung investiert haben. Hingegen investierten die Unternehmen verstärkt in innovative [...] ( mehr )

DIW am 14.08.2019, 09:00 h
Energiewende und Klimaschutz erfordern Innovationen in der Energie-, Wasser- und Entsorgungswirtschaft: Interview


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DIW am 14.08.2019, 09:00 h
Zwischen USA und China: Deutsche Wirtschaft wetterfest machen: Kommentar


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DIW am 14.08.2019, 09:00 h
Produktivitätswachstum sinkt trotz steigendem Qualifikationsniveau der Erwerbstätigen

Zusammenfassung: Die Arbeitsproduktivität hat in der Bundesrepublik gesamtwirtschaftlich über die Jahrzehnte immer langsamer zugelegt; zuletzt hat sie nur noch stagniert. Das steht in Kontrast zum steigenden Qualifikationsniveau der Arbeitskräfte infolge einer rasanten Akademisierung. Beides sind Phänomene, die auch in anderen entwickelten Ländern zu beobachten sind. Mitunter wird als Ursache auf den sektoralen Wandel verwiesen. Tatsächlich hat die Verschiebung der Wirtschaftsaktivitäten hin zu den Dienstleistungen die Produktivitätsentwicklung seit der Jahrtausendwende gehemmt; groß war der Bremseffekt aber nicht. Anknüpfend an eine Debatte [...] ( mehr )

DIW am 12.08.2019, 09:00 h
CO2-Bepreisung im Wärme- und Verkehrssektor: Erweiterung des Emissionshandels löst aktuelles Klimaschutzproblem nicht


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DIW am 09.08.2019, 03:00 h
Der Irrsinn eines Währungskriegs


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ZEW am 09.08.2019, 01:22 h
ZEW-Gutachten: Sondergutachten 81: Zusammenschlussvorhaben der Miba AG und der Zollern GmbH&Co KG

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IAB Forschungsbericht am 08.08.2019, 09:59 h
Bedarfsgemeinschaften und ihre Mitglieder in der Beratungs- und Vermittlungsarbeit der Jobcenter



"Während die Zielsetzung des Zweiten Buches des Sozialgesetzbuchs (SGB II) und insbesondere die Maßnahmen der Arbeitsmarktförderung von den Möglichkeiten und Bedarfen der einzelnen Person ausgehen, erfolgt die Feststellung der Hilfebedürftigkeit unter Berücksichtigung der Bedarfsgemeinschaft. Die vorliegende Studie untersucht die Frage, wie das Konstrukt der Bedarfsgemeinschaft in der Praxis der Beratung und Vermittlung im Bereich des SGB II berücksichtigt wird. Je nachdem, ob die Förderung der individuellen Erwerbsfähigkeit und Arbeitsmarktintegration oder das Ende der Hilfebedürftigkeit der Bedarfsgemeinschaft in den [...] ( mehr )

IAB Kurzbericht am 08.08.2019, 09:45 h
Bedarfsgemeinschaften im SGB II: Bei individueller Beratung und Vermittlung behalten Jobcenter auch den Haushalt im Blick



"Ob und in welchem Ausmaß eine Person Leistungen aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende bezieht, bemisst sich nach der sogenannten Bedarfsgemeinschaft, in der sie lebt. Die Beratung und Vermittlung in den Jobcentern steht vor der Aufgabe, sowohl der Einzelperson gerecht zu werden als auch die Bedarfsgemeinschaft miteinzubeziehen. Das Autorenteam untersucht, wie Vermittlungsfachkräfte in den Jobcentern die Bedarfsgemeinschaft berücksichtigen, wenn sie einzelne Personen beraten und bei der Arbeitsmarktintegration unterstützen." (Autorenreferat, IAB-Doku) ( mehr )

DIW am 08.08.2019, 02:00 h
Soziale Ungleichheiten reduzieren: Was die Kita leisten kann


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DIW am 07.08.2019, 09:00 h
Sechs Jahre Kita-Rechtsanspruch ab zweitem Lebensjahr: Gute Sache, aber noch kein voller Erfolg: Kommentar


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DIW am 07.08.2019, 09:00 h
Das Risiko einer Immobilienpreisblase ist in Deutschland sowie in den meisten OECD-Ländern hoch

Zusammenfassung: Die Preise für Immobilien sind in vielen Ländern in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen und es wächst die Sorge, dass sich erneut spekulative Preisblasen bilden. Für politische Entscheidungsträger kann es dabei schwer sein, den richtigen Zeitpunkt für regulierende Eingriffe in den Markt zu erkennen. In diesem Bericht wird gezeigt, wie moderne Methoden des maschinellen Lernens genutzt werden können, um spekulative Preisübertreibungen frühzeitig vorherzusagen. So zeigen die Prognosemodelle, dass die Risiken in vielen OECD-Ländern wieder sehr hoch sind. In Deutschland ist eine explosive Preisentwicklung festzustellen, die [...] ( mehr )

DIW am 07.08.2019, 09:00 h
In den meisten OECD-Ländern sind spekulative Hauspreisblasen sehr wahrscheinlich: Interview


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IAB Discussion Paper am 07.08.2019, 08:37 h
Do minimum wages improve self-rated health? * Evidence from a natural experiment



"Wir untersuchen ob die Einführung des allgemeinverbindlichen Mindestlohns in Deutschland in 2015 einen Effekt auf die selbsteingeschätzte Gesundheit der Arbeitnehmer hatte. Um diese Frage zu beantworten nutzen wir Befragungsdaten, die mit administrativen Beschäftigungsdaten verknüpft wurden. Wir führen Differenzen-in-Differenzen Schätzungen mit Propensity-Score Matching durch, was uns erlaubt eine Vielzahl von potentiellen Störgrößen zu berücksichtigen. Wir finden heraus, dass die Mindestlohneinführung eine signifikante Verbesserung der selbsteingeschätzten Gesundheit zur Folge hatte. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, [...] ( mehr )

DIW am 07.08.2019, 03:00 h
Beschäftigungschancen auf dem Weg zu einer Green Economy – szenarienbasierte Analyse von (Netto-)Beschäftigungswirkungen

Zusammenfassung: Das Bild einer zukünftigen Green Economy ist geprägt von einer umfassend ökologisch modernisier-ten Wirtschaft, die zum einen insbesondere hinsichtlich Ressourcenverbrauch, Emissionsreduktion, Steigerung von Energie- und Rohstoffproduktivität, Produktgestaltung sowie der entsprechenden Umstellung von Wertschöpfungsketten den Anforderungen an einen nachhaltigen Zukunftsentwurf genügt und zum anderen neue Beschäftigungschancen eröffnet. Gerade weil es sich um einen umfas-senden Transformationsprozess handelt, sind die Auswirkungen dieses Prozesses insgesamt oftmals unsicherer als die Entwicklungen in einigen [...] ( mehr )

ZEW am 06.08.2019, 11:04 h
ZEW-Gutachten: 7. Sektorgutachten Bahn: Mehr Qualität und Wettbewerb auf die Schiene

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DIW am 06.08.2019, 11:00 h
Trump hat Recht, wenn er Deutschland Protektionismus vorwirft


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DIW am 06.08.2019, 11:00 h
Ein Kita-Platz nur auf dem Papier


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DIW am 06.08.2019, 11:00 h
Stärkt die Tarifverträge!


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IAB Discussion Paper am 06.08.2019, 08:23 h
Do social networks mitigate stigma effects from long-term unemployment?



"Die Suche nach einer neuen Arbeit, bzw. nach neuen Mitarbeitern von betrieblicher Seite zeichnet sich durch einige Besonderheiten aus, wenn es um die Gruppe der Langzeitarbeitslosen geht. Aufgrund eines starken Stigmas das sich aus der Dauer der Arbeitslosigkeit ergibt, erleben diese Personen besondere Schwierigkeiten einen neuen Job zu finden. Dieses Stigma beinhaltet unter anderem negative Annahmen über das Vorhandensein der notwendigen formalen Qualifikation, von Arbeitserfahrung, Belastbarkeit oder auch der Arbeitsmotivation. Des Weiteren kann eine lang andauernde Arbeitslosigkeit zu sozialer Isolation führen, da sich soziale [...] ( mehr )

DIW am 06.08.2019, 04:00 h
Fünf Aufgaben für Christine Lagarde


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DIW am 06.08.2019, 04:00 h
Kluger Schachzug von Peter Altmaier


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RWI am 05.08.2019, 10:00 h
The Retirement Mortality Puzzle: Evidence from a Regression Discontinuity Design

Ruhr Economic Paper #800 ( mehr )

DIW am 02.08.2019, 02:00 h
Soll Deutschland ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen?


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DIW am 01.08.2019, 02:00 h
Griechenland: mit sauberer Energie aus der Krise


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DIW am 31.07.2019, 09:00 h
Noch schlechter als ein ungeordneter Brexit wäre nur eine andauernde Hängepartie: Kommentar


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DIW am 31.07.2019, 09:00 h
Öffentliche Investitionen sind wichtige Voraussetzung für privatwirtschaftliche Aktivität

Zusammenfassung: Die Investitionen im Euroraum sind auch zehn Jahre nach der Finanzkrise noch immer nicht auf dem Vorkrisenniveau. Öffentliche und private Investitionen entwickeln sich so schwach, dass der Kapitaleinsatz pro Erwerbstätigem nahezu konstant bleibt. Ein Anstieg der öffentlichen Investitionstätigkeit könnte auch die private anregen. Schätzergebnisse für den Euroraum zeigen, dass ein Anstieg öffentlicher Investitionen um eine Milliarde Euro mit einem mittelfristigen Anstieg der privaten Investitionen von etwa 1,1 Milliarden Euro einhergeht. In Deutschland ist der Effekt sogar etwas größer: Eine investierte öffentliche Milliarde [...] ( mehr )

DIW am 31.07.2019, 09:00 h
Deutsche Wirtschaft muss mehr in ihr Wissenskapital investieren

Zusammenfassung: Die Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft beruht auf ihren wissensintensiven Industrie- und Dienstleistungsunternehmen. Dennoch ist der Einsatz von Wissenskapital als wichtiger Treiber von Innovationen und Produktivität in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern und den USA mittlerweile eher gering. Deutlich zurück liegt das Land vor allem im Dienstleistungssektor. Aber selbst in der Industrie weisen die deutschen Unternehmen keinen überdurchschnittlichen Einsatz von Wissenskapital auf. Gleichzeitig ist der Modernitätsgrad des Wissenskapitals in Deutschlands Industrie- und Dienstleistungssektor gering. [...] ( mehr )

DIW am 31.07.2019, 09:00 h
Vielleicht hat der Erfolg die deutschen Unternehmen müde gemacht: Interview


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ZEW am 30.07.2019, 02:09 h
ZEW-Gutachten: Reallabor Asylsuchende in der Rhein-Neckar-Region 2016-2019 - Analysen und Handlungsempfehlungen

Im Rahmen der Asylmigration sind in den letzten Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Gründen nach Deutschland gekommen. Deutschland steht vor der Aufgabe, die Geflüchteten unterzubringen und ihnen neue Lebensperspektiven zu eröffnen. Dabei bilden die Menschen, die in den vergangenen Jahren nach Deutschland gekommen sind keine homogene Gruppe. So vielfältig die Gruppe der Neuzugewanderten ist, so vielfältig gestalten Städte und Kommunen die Maßnahmen zur Integration. Das Reallabor Asylsuchende in der Rhein-Neckar-Region analysiert seit 2016 Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige gesellschaftliche Teilhabe von Geflüchteten und gestaltet [...] ( mehr )

ZEW am 25.07.2019, 11:42 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-027: Intergenerational Mobility and Self-Selection of Asylum Seekers in Germany

We exploit a novel survey of recently arrived asylum seekers in Germany in order to estimate the degree of intergenerational mobility in education among refugees and compare it to the educational mobility of similar-aged individuals in their region of origin. The findings show that the refugees in our sample display high rates of educational mobility, and that their upward mobility is rather high when compared to the reference group in their region of origin. These results suggest that there exists positive skill selection among recently arrived refugees in Germany. ( mehr )

ZEW am 25.07.2019, 09:16 h
ZEW-Gutachten: Arbeitsangebotseffekte einer Reform des Kinderzuschlags

Diese Expertise untersucht im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zwei Varianten für eine Reform des Kinderzuschlags, die auf eine Stärkung der Arbeitsanreize zielen. Besonders im Fokus stehen dabei potenziellen Arbeitsangebotswirkungen. Beide Vorschläge sehen eine Beseitigung der Abbruchkante durch Eliminierung der Höchsteinkommensgrenze vor. Darüber hinaus werden die Raten, mit der Einkommen auf den Kinderzuschlag angerechnet wird, vermindert. Die Analyse wird mit Hilfe der Steuer-Transfer-Simulationsmodelle von ZEW und IZA durchgeführt. ( mehr )

RWI am 24.07.2019, 10:00 h
Einheitlicher CO2-Preis – zentrales Instrument wirksamer Klimapolitik

RWI Impact Note, veröffentlicht am 24. Juli 2019 ( mehr )

DIW am 24.07.2019, 09:00 h
Zu teuer und gefährlich: Atomkraft ist keine Option für eine klimafreundliche Energieversorgung

Zusammenfassung: In der sich verschärfenden Diskussionen über wirksamen Klimaschutz wird sowohl in Deutschland als auch in Europa und weltweit die Atomkraft als ?saubere Energie? ins Spiel gebracht. Vor diesem Hintergrund analysiert dieser Bericht ihre historischen, gegenwärtigen und zukünftigen Kosten und Risiken. Die Ergebnisse zeigen, dass Atomkraft aufgrund radioaktiver Strahlung für über eine Millionen Jahre mitnichten als ?sauber? bezeichnet werden kann, sondern für Mensch und Umwelt gefährlich ist. Zudem fallen hohe Risiken bezüglich Proliferation an. Eine empirische Erhebung aller jemals gebauten 674 Atomkraftwerke zeigt, dass [...] ( mehr )

DIW am 24.07.2019, 09:00 h
Atomkraft ist gefährlich, unwirtschaftlich und für Klimaschutz ungeeignet: Interview


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DIW am 24.07.2019, 09:00 h
Griechenland: mit sauberer Energie aus der Krise: Kommentar


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DIW am 19.07.2019, 03:00 h
In zehn Schritten zum Weltmarktführer der Mobilität


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DIW am 18.07.2019, 11:00 h
Steuerliche Instrumente der Wohneigentumsförderung


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DIW am 17.07.2019, 09:00 h
Nur eine unabhängige Notenbank garantiert niedrige Inflationsraten: Kommentar


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DIW am 17.07.2019, 09:00 h
Staatlich geförderter Mietkauf kann einkommensschwachen Familien Weg in die eigenen vier Wände ebnen

Zusammenfassung: Wohnraum wird in weiten Teilen Deutschlands, in erster Linie in Städten und Ballungsräumen, immer teurer. Die günstigen Zinsen lassen den Immobilienerwerb zwar auf den ersten Blick erschwinglich erscheinen. Viele Haushalte mit geringen oder mittleren Einkommen konnten allerdings der Immobilienmarktentwicklung nicht hinterher sparen und in ausreichendem Maße Eigenkapital aufbauen. Gleichzeitig ist der Anteil der Haushalte, die in selbstgenutztem Wohneigentum leben, in Deutschland schon heute der geringste in der Europäischen Union. In diesem Bericht wird daher ein Mietkaufmodell vorgeschlagen, das mit staatlicher Unterstützung [...] ( mehr )

DIW am 17.07.2019, 09:00 h
Mietkauf wäre ein Baustein zur Lösung des Wohnungsmarktproblems: Interview


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DIW am 16.07.2019, 12:00 h
Berlin testet das Grundeinkommen


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RWI am 28.06.2019, 10:00 h
NRW-Konjunktur schwächt sich ab

Konjunkturbericht Nordrhein-Westfalen Juni 2019 im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums ( mehr )

RWI am 19.06.2019, 10:00 h
Evidenz zur Wirkung ausgewählter Klimaschutzmaßnahmen

RWI Position #75, veröffentlicht am 19. Juni 2019 ( mehr )

RWI am 18.05.2019, 10:00 h
Weniger Staus, Staub und Gestank per sozial ausgewogener Städte-Maut

RWI Position #74, veröffentlicht am 18. Mai 2019 ( mehr )