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Verbundbroschüre Bildungspotenziale

LERN 2018

Die nächste Wissenschaftliche Jahrestagung 2018 findet am 26. und 27. April am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen statt.

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Das diesjährige Bildungspolitische Forum zum Thema Frühe Bildung wird am 25. September in der Landesvertretung Schleswig-Holsteins in Berlin stattfinden.

Foto (v.l.n.r): MNStudio/shutterstock.com, photodeti/123RF.com, auremar/123RF.com, Diego Cervo/shutterstock.com

Publikationen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den RSS-Feeds unserer Verbundpartner:

RWI am 18.06.2018, 10:00 h
Behavioral insights on business taxation: Evidence from two natural field experiments

Referierter Aufsatz von Katja Fels, Nicholas Biddle und Mathias Sinning im Journal of Behavioral and Experimental Finance ( mehr )

IAB Forschungsbericht am 18.06.2018, 07:45 h
Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern in mittleren und großen Betrieben



Hintergrund des Projektes ist die in Deutschland nach wie vor bestehende Lohnlücke zwischen Frauen und Männern. Zwar ist ein großer Teil des sogenannten Gender Pay Gaps dadurch zu erklären, dass Frauen häufiger in Teilzeit erwerbstätig sind, eher ihre Erwerbstätigkeit aufgrund familiärer Umstände unterbrechen und seltener in gut bezahlten Führungspositionen bzw. den Hochlohnbranchen der Industrie beschäftigt sind. Doch selbst bei vergleichbaren Qualifikationen und Tätigkeiten verdienen Frauen auf den gleichen Positionen wie Männer durchschnittlich immer noch weniger. Um das Prinzip "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" [...] ( mehr )

DIW am 14.06.2018, 10:00 h
Fußball-WM-Prognose: Favoriten Frankreich und Spanien liegen nach Marktwert-Methode sehr eng beieinander

Zusammenfassung: Wer wird Fußball-Weltmeister? Mit Hilfe der Marktwerte der Spieler der teilnehmenden Teams konnten die Gewinner der Fußball-WM der Männer 2006 und 2010 richtig prognostiziert werden (Italien und Spanien). Im Jahr 2014 gelang dies nicht, da die teuerste Mannschaft, das spanische Team, vorzeitig ausschied ? aber immerhin wurde mit Deutschland die zweitteuerste Mannschaft Weltmeister. Die Prognose war schwieriger als 2010, da die Marktwerte der favorisierten Mannschaften 2014 enger beieinander lagen. Auch für die kommende WM kann mit Hilfe der Marktwerte kein eindeutiger Favorit bestimmt werden, zu dicht liegen die drei [...] ( mehr )

DIW am 13.06.2018, 10:30 h
Daten von Schuleingangsuntersuchungen haben das Zeug zum Eldorado für die Forschung: Kommentar


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DIW am 13.06.2018, 10:30 h
Deutsche Konjunktur schlägt etwas langsamere Gangart ein: Editorial


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DIW am 13.06.2018, 10:30 h
Deutsche Wirtschaft: Abschwächung in Sicht

Zusammenfassung: Im Vergleich zum vergangenen Jahr schwächt sich die deutsche Konjunktur merklich ab. Die Bestellungen aus dem Ausland sinken und die heimischen Unternehmen halten sich mit Investitionen zurück. Die Kapazitäten bleiben jedoch stark ausgelastet ? auch weil im kommenden Jahr die Regierung die Einkommen der privaten Haushalte anschiebt. Aber vor allem steigen die Einkommen wegen der guten Lage am Arbeitsmarkt spürbar: Die Arbeitslosenquote sinkt auf 5,2 Prozent in diesem Jahr und auf 4,9 Prozent im kommenden. Die deutsche Wirtschaft wächst alles in allem in diesem Jahr um 1,9 Prozent und im Jahr 2019 um 1,7 Prozent.
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DIW am 13.06.2018, 10:30 h
Der deutsche Aufschwung flacht etwas ab: Interview mit Ferdinand Fichtner


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DIW am 13.06.2018, 10:30 h
Weltwirtschaft und Euroraum: erhöhte Unsicherheit dämpft Wachstum

Zusammenfassung: Die politischen Rahmenbedingungen der weltwirtschaftlichen Entwicklung sind derzeit durch vielfache Unsicherheiten geprägt; dies lastet insbesondere auf der Investitionstätigkeit und bremst die globale Konjunktur. Das DIW Berlin reduziert seine Prognose für das laufende und das kommende Jahr daher leicht auf 4,1 Prozent beziehungsweise 3,9 Prozent. Der globale Aufschwung scheint aber weithin intakt. In den entwickelten Volkswirtschaften stützt vor allem die gute Lage am Arbeitsmarkt den Konsum. Für die USA ist vor dem Hintergrund von finanzpolitischen Impulsen zudem mit höheren Wachstumsraten als zu Jahresbeginn zu rechnen. Für [...] ( mehr )

RWI am 13.06.2018, 10:00 h
Krankenhäuser in privater Trägerschaft 2018

RWI Materialien 122 von Boris Augurzky, Andreas Beivers und Adam Pilny ( mehr )

IAB Kurzbericht am 13.06.2018, 09:45 h
Arbeit auf Abruf, Rufbereitschaft und Bereitschaftsdienst: Wenn die Arbeit ruft



"Fragen der Arbeitszeit und ihrer Flexibilität werden seit einiger Zeit wieder vermehrt diskutiert. Während Arbeitgeber die Bedeutung eines flexiblen Personaleinsatzes für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen betonen, hebt die Arbeitnehmerseite hervor, dass die Kontrolle über flexible Arbeitszeitmodelle nicht einseitig bei den Arbeitgebern liegen darf. In diesem Zusammenhang rückte Arbeit auf Abruf - bei der Arbeitgeber und Arbeitnehmer lediglich die Dauer, nicht aber die Lage der Arbeitszeit vereinbaren - in den Fokus der Diskussion. In dem Kurzbericht wird zunächst die Verbreitung unterschiedlicher Formen von 'Rufarbeit' [...] ( mehr )

RWI am 12.06.2018, 10:00 h
Climate Change, Population Ageing and Public Spending: Evidence on Individual Preferences

Artikel von Mark Andor, Christoph Schmidt und Stephan Sommer in Ecological Economics ( mehr )

DIW am 11.06.2018, 10:00 h
Italiens Krise ist Deutschlands Problem


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DIW am 11.06.2018, 10:00 h
Die EU muss mit Strafzöllen kontern


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RWI am 11.06.2018, 10:00 h
Incentivizing training participation of employees: Evidence on training vouchers

Aufsatz von Marcus Tamm im Sammelband "Investing in Europe?s future: the role of education and skills" (S. 46-51) ( mehr )

DIW am 11.06.2018, 10:00 h
Die EZB sollte nicht als Sündenbock für nationale Fehler herhalten


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DIW am 08.06.2018, 03:00 h
Arm sind nicht nur Migranten


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DIW am 08.06.2018, 02:00 h
Fördern statt fordern


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ZEW am 07.06.2018, 10:26 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 18-030: Do Digital Information Technologies Help Unemployed Job Seekers Find a Job? Evidence from the Broadband Internet Expansion in Germany

This paper studies effects of the introduction of a new digital mass medium on reemployment of unemployed job seekers. We combine data on high-speed internet availability at the local level with individual register data on the unemployed in Germany. We address endogeneity by exploiting technological peculiarities in the network that affected the roll-out of high-speed internet. The results show that high-speed internet improves reemployment rates after the first months of the unemployment spell. This is confirmed by complementary analysis with individual survey data suggesting that online job search leads to additional formal job interviews after a [...] ( mehr )

DIW am 07.06.2018, 10:00 h
Die Energiewende wird nicht an Stromspeichern scheitern

Zusammenfassung: Die Umsetzung der Energiewende erfordert einen weiteren starken Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland. Jedoch werden in der energiepolitischen Debatte immer wieder Zweifel geäußert, ob eine weitgehend auf fluktuierender Wind- und Solarenergie basierende Energieversorgung möglich sei. So droht einer aktuell diskutierten Analyse Hans-Werner Sinns zufolge der weitere Ausbau der Wind- und Solarenergie in Deutschland aufgrund fehlen-der Stromspeicher an eine Grenze zu stoßen. In diesem Beitrag wird gezeigt, dass der dabei ermittelte Speicherbedarf aufgrund methodischer Schwächen weit höher liegt als in anderen relevanten [...] ( mehr )

DIW am 06.06.2018, 09:00 h
Ein Stabilisierungsfonds kann den Euroraum krisenfester machen

Zusammenfassung: Eine Neugestaltung der europäischen Fiskalpolitik ist ein Kernthema aktueller Reformüberlegungen. Dabei wird insbesondere über die Schaffung eines europäischen Stabilisierungsmechanismus diskutiert. Diese Studie befasst sich mit den zu erwartenden makroökonomischen Auswirkungen eines Stabilisierungsfonds, dessen konjunkturelle Folgen in einem Gleichgewichtsmodell untersucht werden. Es zeigt sich, dass der Stabilisierungsfonds konjunkturelle Schwankungen reduziert und somit einen Mechanismus darstellt, um den gesamten Währungsraum in Zukunft krisenfester zu machen. Dabei ist zu beachten, dass ein Stabilisierungsfonds politisch [...] ( mehr )

DIW am 06.06.2018, 09:00 h
GymnasiastInnen aus Elternhäusern mit niedrigem Bildungshintergrund sollten gezielter gefördert werden: Interview mit Felix Weinhardt


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DIW am 06.06.2018, 09:00 h
Mängel der Riester-Rente sprechen für ein Standardprodukt: Kommentar


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DIW am 06.06.2018, 09:00 h
GymnasiastInnen aus Elternhäusern mit niedrigem Bildungsniveau verlieren im Laufe der Schulzeit deutlich an Boden

Zusammenfassung: Kinder, die auf ein Gymnasium gehen und Eltern mit einem niedrigen Bildungsniveau haben, fallen im Laufe ihrer Schulzeit leistungsmäßig immer weiter zurück. Das gilt insbesondere dann, wenn sie in der fünften Klasse in den Fächern Mathematik und Deutsch noch EinserschülerInnen waren. Diese Studie, die auf Basis des Nationalen Bildungspanels (NEPS) als eine der ersten den Schulerfolg von Kindern während der gesamten Pflichtschulzeit von der ersten bis zur neunten Klasse unter die Lupe nimmt, zeigt, wie wichtig der elterliche Bildungshintergrund für die Schulnoten der Kinder ist. Schon in der Grundschule gibt es deutliche [...] ( mehr )

ZEW am 06.06.2018, 03:36 h
ZEW-Gutachten: Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2018

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ZEW am 05.06.2018, 10:35 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 18-029: Unemployment and Social Exclusion

This paper analyzes the economic and social consequences of job loss which contribute to exclusion from society based on German linked survey and administrative data. To study the causal relationship between unemployment and multiple dimensions of social marginalization, I combine inverse propensity score weighting with a difference-in-differences approach. The results suggest that job loss has particularly detrimental effects on the subjective perception of social integration, life satisfaction, the access to economic resources and mental health. Moreover, this paper shows that becoming unemployed hinders the fulfillment of psychosocial needs that [...] ( mehr )

ZEW am 05.06.2018, 10:32 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 18-028: Gender, Informal Employment and Trade Liberalization in Mexico

We study how trade liberalization affects formal employment across gender. We propose a theoretical mechanism to explain how male and female formal employment shares can respond differently to trade liberalization through labor reallocation across tradable and non-tradable sectors. Using Mexican data over the period 1993-2001, we find that tariff cuts increase the probability of working formally for both men and women within 4-digit manufacturing industries. The formalization of jobs within tradable sectors is driven by large firms. Constructing a regional tariff measure, we find that regional exposure to trade liberalization increases the probability [...] ( mehr )

IAB Discussion Paper am 05.06.2018, 07:43 h
R package hmi: a convenient tool for hierarchical multiple imputation and beyond



"Anwendungen von Multipler Imputation sind längst über den klassischen Kontext der Behandlung von fehlenden Beobachtungen in Querschnittsstudien herausgewachsen. Heutzutage wird Multiple Imputation auch verwendet um fehlenden Werten in hierarchischen Datensätzen zu imputieren, um Vertraulichkeits-Interessen zu begegnen, um Datensätze aus verschiedenen Quellen zu kombinieren oder um Messfehler aus Erhebungen zu korrigieren. Die meiste Imputationssoftware kann allerdings nur mit fehlenden Beobachtungen in Querschnittsdaten umgehen und Erweiterungen für hierarchische Daten - sofern überhaupt vorhanden - sind typischerweise in ihrem [...] ( mehr )

DIW am 04.06.2018, 02:00 h
SOEP-IS 2015 – Fragebogen für die SOEP-Innovations-Stichprobe (Update soep.is.2016.1)


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DIW am 04.06.2018, 02:00 h
SOEP-IS 2013 – Fragebogen für die SOEP-Innovations-Stichprobe (Update soep.is.2016.1)


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DIW am 01.06.2018, 12:00 h
Open Power System Data: Offene Daten für die Energiewende


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DIW am 01.06.2018, 11:00 h
Risikoeinschätzungen von Ökonomen

Zusammenfassung: In the latest survey of the ifo/FAZ Economists Panel, professors of economics at German universities were queried on their own appetite for risk-taking and their assessment of the risk-taking willingness of decision-makers in business and politics
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ZEW am 01.06.2018, 10:34 h
ZEW policy briefs Nr. 18-06: Öffentliche Finanzen: Kontrolle und Einhaltung der Schuldenbremse als Herausforderung

Die öffentlichen Haushalte befinden sich gegenwärtig in einem guten Zustand, der finanzielle Spielräume eröffnet. Finanzpolitik darf sich jedoch nicht nur an kurzfristig positiven Indikatoren orientieren, sondern muss dauerhaft stabile Finanzen garantieren, insbesondere in einem föderalen Staat wie Deutschland. Dabei spielen fiskalische Regeln wie die deutsche Schuldenbremse und die aus dem europäischen Kontext entstandenen Verpflichtungen aus dem Stabilitäts- und Wachstumspakt sowie dem Fiskalvertrag eine wichtige Rolle. Die deutsche Finanzpolitik sollte die institutionellen Strukturen der Finanzpolitik weiterentwickeln. Diese Aussage mag vor [...] ( mehr )

DIW am 01.06.2018, 03:00 h
SOEP-IS 2013 – Fragebogen für die SOEP-Innovations-Stichprobe (Aufwuchsstichprobe, Update soep.is.2016.1)


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DIW am 01.06.2018, 01:00 h
Deutsche Wirtschaft im Boom – Luft wird dünner

Zusammenfassung: Die Boomphase der deutschen Wirtschaft setzt sich fort. Allerdings wird die Luft dünner: Die noch verfügbaren gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten werden allmählich knapper, sodaßs die Konjunktur etwas an Schwung verliert. Dennoch bleibt das Tempo hoch: Der Aufschwung der Weltwirtschaft wird die Exporte weiter anregen; auch die Binnenwirtschaft dürfte bei der außerordentlich günstigen Lage auf dem Arbeitsmarkt schwungvoll bleiben. Zusätzlich dürfte die neue Bundesregierung durch die im Koalitionsvertrag vereinbarten fiskalischen Maßnahmen die Nachfrage stimulieren.
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DIW am 30.05.2018, 09:00 h
Neuwahlen allein lösen Italiens Probleme nicht: Kommentar


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DIW am 30.05.2018, 09:00 h
Kleinere Grundschulklassen können zu besseren Leistungen von SchülerInnen führen

Zusammenfassung: Kleinere Klassen in der Grundschule führen zu besseren Leistungen in den Fächern Deutsch und Mathematik. Außerdem senken sie die Wahrscheinlichkeit, eine Klasse wiederholen zu müssen. Dies zeigt die vorliegende Analyse der Testresultate von mehr als 38.000 SchülerInnen, die Daten der landesweiten Orientierungsarbeiten im Saarland auswertet. Das Ergebnis widerspricht auf den ersten Blick bisherigen Studien für Deutschland, die mehrheitlich keine signifikanten Klassengrößeneffekte finden konnten. In der vorliegenden Studie wird jedoch ein weiterentwickeltes Untersuchungsdesign verwendet. Die Analyse zeigt, dass ein Reduzieren [...] ( mehr )

DIW am 30.05.2018, 09:00 h
Kleinere Grundschulklassen können zu besseren Leistungen bei Schülerinnen und Schülern führen: Interview mit Maximilian Bach


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DIW am 30.05.2018, 04:00 h
Was leisten verschiedene Methoden zur Evaluierung der Effektivität von finanzieller Bildung?: Warum die Effekte von Bildungsmaßnahmen leicht überschätzt werden und wie randomisierte Experimente verlässliche Antworten geben können


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DIW am 30.05.2018, 03:00 h
Infobroschüre: Wirtschaft, Politik, Wissenschaft


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DIW am 29.05.2018, 10:54 h
Gefahr einer neuen Kostenspirale


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ZEW am 24.05.2018, 10:25 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 18-027: Subnational Border Reforms and Economic Development in Africa

A recent literature suggests that arbitrarily designed administrative borders are an important reason why sub-Saharan Africa remains one of the least developed regions on the globe. Accordingly, administrative border reforms may be a way to promote growth on the African continent. In this paper, we study the effect of subnational administrative border reforms on local economic development by tracking state?level border changes in Africa during 1992-2013 with GIS techniques. Difference-in-difference regressions suggest that mergers have strong positive effects on economic development. Splits, too, have positive effects, but they are substantially [...] ( mehr )

DIW am 24.05.2018, 09:00 h
Seit den Neunzigerjahren ist der Anteil an Menschen mit niedrigen Einkommen deutlich gestiegen: Interview mit Markus M. Grabka


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DIW am 24.05.2018, 09:00 h
Das beste Mittel gegen "Energiekriege" ist die Energiewende: Kommentar


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DIW am 24.05.2018, 09:00 h
Einkommensverteilung in Deutschland: Realeinkommen sind seit 1991 gestiegen, aber mehr Menschen beziehen Niedrigeinkommen

Zusammenfassung: Zwischen 1991 und 2015 sind die verfügbaren bedarfsgewichteten Einkommen der Personen in privaten Haushalten in Deutschland real im Durchschnitt um 15 Prozent gestiegen. Der größte Teil der Bevölkerung hat von diesen realen Einkommenszuwächsen profitiert, die Gruppen am unteren Ende der Einkommensverteilung allerdings nicht. Die Ungleichheit sowohl der Markt- als auch der verfügbaren bedarfsgewichteten Haushaltseinkommen verbleibt auf einem hohen Niveau. Das zeigt die vorliegende Studie auf Basis von Daten der Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP). Die Armutsrisikoquote erreichte im Jahr 2015 16,8 Prozent im [...] ( mehr )

DIW am 23.05.2018, 12:00 h
Für eine kluge Entlastung von Unternehmen


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DIW am 22.05.2018, 05:00 h
Ausgrenzung ist keine Lösung


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ZEW am 22.05.2018, 03:58 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 18-026: Bausteine für einen sektorenübergreifenden institutionellen Ordnungsrahmen für die Digitale Wirtschaft

Digitalisierung und Vernetzung der Wirtschaft verfügen über immense gesamtwirtschaftliche Wachstumspotenziale. Sie sind gleichwohl keine Selbstläufer. Ihnen sind erhebliche externe Effekte immanent, die dazu führen, dass der individuelle Nutzen von Digitalisierung und Vernetzung oftmals hinter den entsprechenden individuellen Kosten zurückbleibt. Auch wenn Wettbewerb der zentrale Treiber einer erfolgreichen Digitalisierung und Vernetzung der Wirtschaft ist, kann daher eine staatliche Begleitung einen essentiellen Beitrag dazu leisten, die gesamtwirtschaftlichen Wachstumspotenziale möglichst umfassend zu realisieren. Digitalisierung und [...] ( mehr )

DIW am 16.05.2018, 12:00 h
Europäische Geschlossenheit trotz unterschiedlicher Positionen


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DIW am 16.05.2018, 10:00 h
Sozialer Auf- und Abstieg: Angleichung bei Männern und Frauen

Zusammenfassung: Diese Studie untersucht soziale Mobilität im Berufsstatus, das heißt Veränderungen in der beruflichen Position einer Person im Vergleich zu ihren Eltern. Dafür wurden Daten der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) zu westdeutschen Personen mittleren Alters ausgewertet, die zwischen 1939 und 1971 geboren wurden. Gegenüber den Eltern hat sich das Niveau der sozialen Stellung im Durchschnitt verbessert (absolute soziale Mobilität). Dagegen hat sich die relative soziale Mobilität, die die Durchlässigkeit der Gesellschaft misst, seit dem Zweiten Weltkrieg kaum verändert. Insgesamt gilt weiterhin, dass es deutlich [...] ( mehr )

ZEW am 15.05.2018, 12:43 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 18-024: The Effects of Uncertainty on Market Liquidity: Evidence from Hurricane Sandy

We test the effects of uncertainty on market liquidity using Hurricane Sandy as a natural experiment. Given the unprecedented strength, scale and nature of the storm, the potential damages of a landfall near the Greater New York area were unpredictable and therefore uncertain. Using a difference-in-differences setting, we compare the market reactions of Real Estate Investment Trusts with and without properties in the widely-published evacuation zone of New York City prior to landfall. We find relatively less trading and wider bid-ask spreads in affected REITs. The results confirm theory on the detrimental effects of uncertainty on market functioning. ( mehr )