Foto (v.l.n.r): MNStudio/shutterstock.com, photodeti/123RF.com, auremar/123RF.com, Diego Cervo/shutterstock.com

Publikationen

Weitere Informationen über den Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale finden Sie in unserer Verbundbroschüre.

Im Folgenden finden Sie aktuelle Meldungen aus den RSS-Feeds unserer Verbundpartner:

WZB am 20.10.2017, 10:16 h
German Design Award für „Double Shift“-Webseite

mehr )

ZEW am 19.10.2017, 03:36 h
ZEW-Gutachten: Mannheimer Gründungspanel

mehr )

DIW am 19.10.2017, 03:00 h
Reiche Eltern müssen mehr zahlen!


mehr )

DIW am 18.10.2017, 09:00 h
Anreize für die langfristige Integration von erneuerbaren Energien: Plädoyer für ein Marktwertmodell

Zusammenfassung: Durch die steigenden Anteile erneuerbarer Energien an der Stromproduktion wird die kostengünstige Systemintegration der Anlagen immer wichtiger. Als systemfreundlich werden dabei Technologien und Standorte bezeichnet, die günstiger und einfacher zu integrieren sind, weil sie, im Gegensatz zu anderen Anlagen, zu Zeiten produzieren, in denen der Strom besonders wertvoll ist. Dieser Bericht zeigt, dass ProjektentwicklerInnen Im Bereich erneuerbare Energien in Deutschland bisher nur schwache Anreize haben, in systemfreundliche Anlagen zu investieren. Basierend auf fünf Kriterien für die Weiterentwicklung von Förderinstrumenten wird [...] ( mehr )

DIW am 18.10.2017, 09:00 h
Es wird immer wichtiger, dass der Strom dann produziert wird, wenn er benötigt wird: Interview mit Karsten Neuhoff


mehr )

DIW am 18.10.2017, 09:00 h
Betreuung in Kindertageseinrichtungen: Ein Bundesqualitätsgesetz muss her!: Kommentar


mehr )

DIW am 18.10.2017, 09:00 h
Klimaschutz durch Biokohle: Potentiale und Kosten für den Großraum Berlin

Zusammenfassung: Mit Hilfe der sogenannten hydrothermalen Carbonisierung kann Biomasse in ein kohleartiges Produkt umgewandelt werden, das auch als Biokohle oder HTC-Kohle bezeichnet wird. Diese HTC-Kohle eignet sich sowohl zur Einzelverbrennung in Blockheizkraftwerken als auch zur Mitverbrennung in konventionellen Kohlekraftwerken. In dieser Studie werden das Treibhausgasvermeidungspotential und die dazugehörigen Kosten berechnet, wenn Laub und Grasschnitt aus dem Großraum Berlin für die Herstellung von HTC-Kohle genutzt würden. Dabei wird angenommen, dass die HTC-Kohle einen Teil der in Berlin verwendeten Steinkohle zur Gewinnung von Strom und [...] ( mehr )

ZEW am 18.10.2017, 03:06 h
ZEW-Gutachten: Wohlstand für alle

Die Studie ??Wohlstand für alle?: Wie inklusiv ist die Soziale Marktwirtschaft?? des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung geht der Frage nach Anspruch und Wirklichkeit der Sozialen Marktwirtschaft auf den Grund. Die Diskussionsbeiträge hierzu sind vielfältig und weit davon entfernt, ein einheitliches Bild zu zeichnen. Einerseits wird auf die sinkende bzw. stagnierende Reallohnentwicklung der unteren Einkommensklassen und das damit verbundene Schrumpfen der Mittelklasse in den vergangenen 30 Jahren hingewiesen. Andererseits wird vielfach der Standpunkt vertreten, dass durch zusätzliche [...] ( mehr )

IAB Kurzbericht am 17.10.2017, 09:45 h
Zweitbeschäftigungen in Deutschland: Immer mehr Menschen haben einen Nebenjob



"Über drei Millionen Menschen in Deutschland gehen mehr als einer Erwerbstätigkeit nach. Ihre Anzahl und ihr Anteil an allen Beschäftigten haben sich seit 2003 mehr als verdoppelt. Wer sind diese Millionen Nebenjobber? In welchen Berufen sind sie besonders häufig vertreten? Wovon hängt es ab, ob jemand einen Nebenjob ausübt? Und warum nimmt die Zahl seit Jahren zu? Um mehr über die Nebenjobber zu erfahren, haben wir für diesen Kurzbericht umfangreiche Daten aus der IAB-Beschäftigtenhistorik aufbereitet und ausgewertet." (Autorenreferat, IAB-Doku) ( mehr )

WZB am 17.10.2017, 05:01 h
Lehrer trauen sozial schwachen Schülern weniger zu

mehr )

ZEW am 16.10.2017, 03:38 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-038: Democracy and Compliance in Public Goods Games

I investigate if, how, and why the effect of a contribution rule in a public goods game depends on how it is implemented: endogenously chosen or externally imposed. The rule prescribes full contributions to the public good backed by a nondeterrent sanction for those who do not comply. My experimental design allows me to disentangle to what extent the effect of the contribution rule under democracy is driven by self-selection of treatments, information transmitted via the outcome of the referendum, and democracy per se. In case treatments are endogenously chosen via a democratic decision-making process, the contribution rule significantly increases [...] ( mehr )

ZEW am 13.10.2017, 09:33 h
ZEW-Gutachten: Ökonomische Bewertung verschiedener Reformoptionen im deutschen Steuer - und Transfersystem – Kurzexpertise 1

mehr )

IAB Discussion Paper am 13.10.2017, 07:30 h
Quantifying the effect of labor market size on learning externalities



"Mit dieser Studie zeigen wir für Deutschland, dass der heutige Arbeitslohn einer Person, ein Indikator für die individuelle Arbeitsproduktivität, unabhängig davon, wo eine Person heute tätig ist, ceteris paribus signifikant höher ist, wenn die Person in der Vergangenheit Arbeitserfahrung in großen, also eher städtischen statt in kleinen, eher ländlichen Arbeitsmärkten gesammelt hat, wobei wir die Arbeitsmarktgröße anhand der Beschäftigtenzahl messen. Die vorliegende Arbeit liefert neue Erkenntnisse über die Größe dieser dynamischen Agglomerationsvorteile, die mutmaßlich auf Lernexternalitäten in großen [...] ( mehr )

DIW am 13.10.2017, 02:00 h
The 2015 IAB-SOEP Migration Study M2: Sampling Design, Nonresponse, and Weighting Adjustment


mehr )

DIW am 11.10.2017, 09:00 h
Studentische Erwerbstätigkeit: Elternhaus spielt bei Wahl des Studentenjobs eine Rolle

Zusammenfassung: Studentinnen und Studenten, die nebenbei erwerbstätig sind, haben häufig nicht nur finanzielle Motive. Studienorientierte und qualifizierte Tätigkeiten bieten die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln und frühzeitig Kontakt zum Wunscharbeitgeber zu knüpfen. Das könnte beim späteren Eintritt in den Arbeitsmarkt vorteilhaft sein. Umso wichtiger erscheint die Frage, ob die Art des Studentenjobs mit dem sozioökonomischen Hintergrund der Studierenden zusammenhängt. Die vorliegende Studie zeigt, dass es solche herkunftsbedingten Unterschiede zwar gibt, diese aber moderat sind. So haben Studierende mit Akademikereltern im [...] ( mehr )

DIW am 11.10.2017, 09:00 h
Kindertageseinrichtungen: Ausgaben der Familien sind von 1996 bis 2015 mitunter deutlich gestiegen

Zusammenfassung: Die Ausgaben der privaten Haushalte für die Betreuung in Kindertageseinrichtungen sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen: für ein Kind unter drei Jahren von durchschnittlich 98 Euro monatlich im Jahr 2005 auf knapp 171 Euro im Jahr 2015 und für ein Kind im Kindergartenalter (ab drei Jahre) in den Jahren 1996 bis 2015 von 71 auf 97 Euro. Gleichzeitig wurde der Kita-Besuch von immer mehr Kindern vollständig von Beitragszahlungen befreit. Dennoch zahlen armutsgefährdete Haushalte, die Kita-Ausgaben tätigen, relativ zu ihrem Einkommen noch immer nahezu genau so viel wie andere Haushalte. Der vorliegende Bericht zeigt [...] ( mehr )

DIW am 11.10.2017, 09:00 h
Belastung der unteren Einkommen durch Kita-Kosten sollte weiter gesenkt werden!: Interview mit C. Katharina Spieß


mehr )

DIW am 11.10.2017, 09:00 h
Bessere Pflege kostet mehr Geld: Kommentar


mehr )

DIW am 11.10.2017, 09:00 h
Finanzbildung fördert finanzielle Inklusion in armen und reichen Ländern

Zusammenfassung: Moderne Gesellschaften profitieren aus sozialen und ökonomischen Gründen von der Teilhabe möglichst aller Menschen an finanziellen Dienstleistungen, das heißt von finanzieller Inklusion. Diese Studie zeigt in einem Ländervergleich, dass durch finanzielle Bildung der Bevölkerung die finanzielle Inklusion in einem Land gefördert wird. Dieser Zusammenhang geht über den Effekt von hoher ökonomischer oder finanzieller Entwicklung hinaus. Außerdem zeigt sich, dass der Effekt von hoher finanzieller Bildung auf die ?Nutzung von Finanzprodukten? am stärksten ist, wenn das Finanzsystem gut entwickelt ist. Dagegen ist der [...] ( mehr )

DIW am 10.10.2017, 12:00 h
Statement: Richard Thaler ist ein würdiger Gewinner des Nobelpreises für Ökonomie


mehr )

DIW am 10.10.2017, 12:00 h
Das fossile Imperium schlägt zurück


mehr )

DIW am 10.10.2017, 11:00 h
Verbesserung der Pflege hat für Wähler hohe Priorität


mehr )

DIW am 09.10.2017, 12:00 h
Die DDR-Stichprobe des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP): Konzept und Durchführung der "Basiserhebung 1990" in der DDR


mehr )

ZEW am 06.10.2017, 10:48 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-037: Minority Share Acquisitions and Collusion: Evidence from the Introduction of National Leniency Programs

There is a growing concern that minority shareholding in rival firms may facilitate collusion. To examine this concern, we exploit the fact that leniency programs are generally recognized as a shock that destabilizes collusive agreements and study the effect that the introduction of an LP has on horizontal MS acquisitions. Using data from 63 countries over the period 1990-2013, we find a large increase in horizontal MS acquisitions in the year in which an LP is introduced, especially in large rivals. The effect is present however only in countries with an effective antitrust enforcement and low levels of corruption and only when the acquisitions [...] ( mehr )

ZEW am 06.10.2017, 10:30 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-036: Do Local Governments Tax Homeowner Communities Differently?

This paper investigates whether and how strongly the share of homeowners in a community affects residential property taxation by local governments. Different from renters, homeowners bear the full property tax burden irrespective of local market conditions, and the tax is more salient to them. "Homeowner communities" may hence oppose high property taxes in order to protect their housing wealth. Using granular spatial data from a complete housing inventory in the 2011 German Census and historical war damages as a source of exogenous variation in local homeownership, we provide empirical evidence that otherwise identical jurisdictions charge [...] ( mehr )

ZEW am 05.10.2017, 11:25 h
ZEW-Gutachten: Strukturanalyse und Perspektiven des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg im nationalen und internationalen Vergleich

mehr )

DIW am 05.10.2017, 11:00 h
Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2017

Zusammenfassung: Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat an Stärke und Breite gewonnen. Neben den Konsumausgaben tragen nun auch das Auslandsgeschäft und die Investitionen zur Expansion bei. Die sehr hohe konjunkturelle Dynamik in der ersten Hälfte des laufenden Jahres wird sich zwar etwas abschwächen. Gleichwohl nimmt die Wirtschaftsleistung in diesem und im nächsten Jahr stärker zu als die Produktionskapazitäten wachsen. Im Ergebnis steigt die gesamtwirtschaftliche Auslastung, und die Wirtschaftsleistung liegt über dem Produktionspotenzial. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um 1,9 Prozent und im nächsten Jahr um 2 Prozent [...] ( mehr )

DIW am 05.10.2017, 11:00 h
Obwohl Arbeitskräfte langsam knapp werden, sind weiterhin keine kräftig steigenden Löhne zu erwarten: Interview mit Ferdinand Fichtner


mehr )

DIW am 05.10.2017, 11:00 h
Insolvenz von Air Berlin: Die letzte Hoffnung liegt bei den Wettbewerbsbehörden: Kommentar


mehr )

DIW am 05.10.2017, 10:00 h
Euro für alle: viele Kandidaten erfüllen die Kriterien, es sieht derzeit aber nicht nach einem Beitritt aus

Zusammenfassung: Am 13. September hielt der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Junker eine vielbeachtete Rede zur Lage der Union. Kontrovers diskutiert wurde vor allem ein kurzer Abschnitt, in dem er das Ziel formulierte, der Euro solle die Wäh-rung der gesamten Europäischen Union sein. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Emmanuel Macron teilen diese Position. Doch können die sieben Euro-Beitrittskandidaten die Voraussetzungen überhaupt erfül-len? Ja, die meisten schon, zeigt die Analyse des DIW Berlin. Doch manche Konver-genzkriterien wie die Preisstabilität und der Schuldenstand müssten [...] ( mehr )

IAB Forschungsbericht am 05.10.2017, 08:04 h
Psychisch Kranke im SGB II: Situation und Betreuung



"'Nach aktuellen Forschungsergebnissen erkrankt in Deutschland knapp ein Drittel der Bevölkerung zwischen 18 und 79 Jahren im Verlauf eines Jahres an einer psychischen Störung. Darunter fallen alle psychischen Erkrankungen unabhängig vom Schweregrad. Neben Erkrankungen mit einer leichten Ausprägung, z.B. einer leichten depressiven Episode wurden hierbei auch schwerere Erkrankungsformen wie beispielsweise Schizophrenien oder rezidivierende depressive Störungen erfasst. Es wird vermutet, dass etwa ein bis zwei Prozent der Erwachsenenbevölkerung zwischen 18 und 65 Jahren schwer und chronisch psychisch krank sind. Psychische [...] ( mehr )

DIW am 05.10.2017, 02:00 h
Sozialer Sprengstoff


mehr )

DIW am 05.10.2017, 02:00 h
Gegen die Versuchung des Nationalismus


mehr )

DIW am 02.10.2017, 11:00 h
Grüne können das Schlimmste verhindern


mehr )

DIW am 02.10.2017, 10:00 h
Wir da oben gegen euch da unten?


mehr )

IAB Discussion Paper am 02.10.2017, 07:30 h
German robots - the impact of industrial robots on workers



"Wir untersuchen die Auswirkungen des Einsatzes von Industrierobotern auf die Erwerbsverläufe einzelner Beschäftigter im verarbeitenden Gewerbe, sowie die Auswirkungen auf lokale Arbeitsmärkte in Deutschland. Wir finden keine Anhaltspunkte dafür, dass Roboter insgesamt zu Jobverlusten führen, allerdings verändern sie die Struktur der Gesamtbeschäftigung. Jeder Roboter verdrängt zwei Jobs im verarbeitenden Gewerbe. Damit tragen Roboter mit etwa 275.000 Jobs zu nahezu 23 Prozent des gesamten Rückgangs der Beschäftigung in diesem Sektor bei. Dieser Rückgang wurde jedoch vollkommen durch zusätzliche Jobs im [...] ( mehr )

IAB Rheinland-Pfalz-Saarland am 02.10.2017, 07:30 h
Digitalisierung der Arbeitswelt * Folgen für den Arbeitsmarkt in Rheinland-Pfalz



"Um die Auswirkungen der Digitalisierung auf dem Arbeitsmarkt in Rheinland-Pfalz zu bestimmen, berechnen wir die Anteile der Tätigkeiten, die innerhalb eines Berufs bereits heute durch den Einsatz von Computern oder computergesteuerten Maschinen ersetzt werden könnten. Dieser Bericht nähert sich dieser Thematik über die Analyse der Substituierbarkeitspotenziale von Berufen. Es zeigt sich, dass Fertigungsberufe und Fertigungstechnische Berufe das höchste Substituierbarkeitspotenzial in sich tragen, während das Potenzial bei sozialen und kulturellen Dienstleistungsberufen nur gering ausfällt. Differenziert nach Anforderungsniveau [...] ( mehr )

ZEW am 02.10.2017, 03:07 h
ZEW-Gutachten: Der EU-Vorschlag zum Country-by-Country Reporting im Internet: Kosten, Nutzen, Konsequenzen

Im Zuge der Debatte um Gewinnverlagerung multinationaler Unternehmen hat sich die Forderung nach einer länderbezogenen Offenlegung von betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Daten, das sogenannte Country-by-Country Reporting, intensiviert. Während sich die OECD bereits auf eine verbindliche Berichterstattung großer multinationaler Unternehmen an die Finanzverwaltungen in ihren jeweiligen Ansässigkeitsstaaten verständigen konnte, sind die Arbeiten der EU-Initiativen gegen aggressive Steuergestaltungen noch in vollem Gange. Gemäß einem aktuellen Berichtsentwurf des EU-Parlaments sollen große europäische Konzerne dazu verpflichtet werden, [...] ( mehr )

DIW am 02.10.2017, 02:00 h
Trennende Positionen bei Zukunftsfragen


mehr )

DIW am 28.09.2017, 03:00 h
Statement zur Bundestagswahl 2017


mehr )

DIW am 28.09.2017, 03:00 h
Euro-Einführung in allen EU-Ländern ist über die nächsten zehn bis 15 Jahre sinnvoll


mehr )

DIW am 28.09.2017, 03:00 h
Ein Aufruf von deutschen und französischen ÖkonomInnen zur Reform der Europäischen Währungsunion


mehr )

DIW am 27.09.2017, 09:00 h
Steigt man auf grüne Zertifikate um, steigen die Preise um 30 Prozent: Interview mit Nils May


mehr )

DIW am 27.09.2017, 09:00 h
Erneuerbare Energien: Risikoabsicherung wird zu zentraler Aufgabe der Förderinstrumente

Zusammenfassung: Die Kosten erneuerbarer Energien sind stark gefallen. Nun spielen die Finanzierungskosten neuer Anlagen eine immer größere Rolle für die Gesamtkosten der Energiewende. Dadurch wird das primäre Ziel von Förderinstrumenten für erneuerbare Energien die Realisierung kostengünstiger Finanzierungsbedingungen für Investitionen. Dieser Bericht vergleicht die Auswirkungen verschiedener Politikinstrumente auf Risikofaktoren und somit auf Finanzierungskosten für Investitionen in die Energiewende. Insbesondere für so genannte grüne Zertifikate und fixe Marktprämien zeigt die Analyse ? basierend auf der Auswertung einer Umfrage und [...] ( mehr )

DIW am 27.09.2017, 09:00 h
Trennende Positionen bei Zukunftsfragen: Kommentar


mehr )

WZB am 25.09.2017, 01:45 h
Privatschulregulierung: Ein europäischer Vergleich

mehr )

DIW am 22.09.2017, 10:00 h
Wenn gute Betreuung vor allem Zufall ist


mehr )

DIW am 22.09.2017, 10:00 h
Auf dem Holzweg


mehr )

DIW am 22.09.2017, 09:00 h
Und die Ungleichheit hat doch zugenommen


mehr )

DIW am 22.09.2017, 09:00 h
Die hohe Schwelle ins Eigenheim


mehr )

DIW am 22.09.2017, 09:00 h
Wir Deutschen sind zynisch: Juncker hat völlig recht


mehr )

DIW am 20.09.2017, 04:00 h
Quo vadis Kita-Beiträge?

Zusammenfassung: Über die Frage, ob bzw. in welcher Höhe Eltern Beiträge für die Bildung und Betreuung ihrer Kinder in Kindertageseinrichtungen zahlen sollen, wird immer wieder und auch aktuell im Bundestagswahlkampf 2017 diskutiert. In Deutschland unterscheidet sich die Praxis bei der Erhebung der Kita-Beiträge stark auf der Ebene der einzelnen Bundesländer, der Gemeinden und teilweise auch bei den Kita-Trägern. C. Katharina Spieß analysiert die Situation aus einer familien- und bildungsökonomischen Perspektive.
mehr )

WZB am 15.09.2017, 11:21 h
Streit um Ordnungen und Werte

mehr )

RWI am 15.09.2017, 10:00 h
What is the role of the GCEE?

Interview mit Christoph M. Schmidt in der Zeitschrift "Hommes d'Afrique" vom September 2017 ( mehr )

RWI am 10.09.2017, 10:00 h
How to Renew the European Project

Gastbeitrag von Christoph M. Schmidt auf Handelsblatt Global ( mehr )

RWI am 26.07.2017, 10:00 h
RWI News

Ausgabe 1&2/2017 ( mehr )

WZB am 20.06.2017, 09:47 h
Das Buch zur Vermächtnisstudie

mehr )