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Publikationen

Weitere Informationen über den Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale finden Sie in unserer Verbundbroschüre.

Im Folgenden finden Sie aktuelle Meldungen aus den RSS-Feeds unserer Verbundpartner:

ZEW am 11.08.2017, 12:04 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-031: An Investigation of Record Linkage Refusal and Its Implications for Empirical Research

Linking survey data to administrative records provides access to large quantities of information such as full employment biographies. Although this practice is becoming increasingly common, only a small number of studies in the field of social sciences have thus far investigated the variables associated with linkage consent. These studies have produced diverging results with regard to the relevance of certain characteristics for the provision or non-provision of linkage consent. In this study, we analyze two comparable German datasets, thereby shedding new light on the possible reasons for previously inconsistent results. This is also the first study [...] ( mehr )

ZEW am 11.08.2017, 12:00 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-030: ICT and Resilience in Times of Crisis: Evidence from Cross-Country Micro Moments Data

ICT-intensive firms are often found to have a better performance than their non-ICTintensive counterparts. Along with investing in ICT capital they have to adapt their production and business processes in order to reap the potentials implied by the use of ICT. Are these firms also more resilient in times of crisis? We study this question by exploiting a novel and unique data set from the Microments Database. Covering 12 countries, 7 industries and the period from 2001 to 2010, the data allow us to distinguish between ICT-intensive and non-ICT-intensive firms within industries. We find evidence that indeed during the crisis in 2008 and 2009, [...] ( mehr )

DIW am 11.08.2017, 03:00 h
Wohlfahrts- und Verteilungswirkungen personalisierter Preise und Produkte


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DIW am 10.08.2017, 02:00 h
Blaupause für den globalen Klimaschutz


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DIW am 09.08.2017, 09:00 h
Industrie in Großstädten: Klein, aber fein

Zusammenfassung: Die Wertschöpfung im verarbeitenden Gewerbe ist in den 15 größten Städten Deutschlands seit 2008 um 24 Prozent gestiegen ? und damit stärker als im Bundesdurchschnitt (20 Prozent). Der vorlie¬gende Bericht, der die industrielle Entwicklung in Großstädten unter anderem mit Blick auf Wertschöpfung und Produktivität unter die Lupe nimmt, zeigt, dass von einer Erosion der Industrie in großen Städten und Metropolregionen keine Rede sein kann. Zwar scheint die Industrie dort auf den ersten Blick nicht sehr bedeutend zu sein, da sie nur gut 15 Prozent der gesamten Wertschöpfung ausmacht ? im Vergleich zu knapp 23 Prozent [...] ( mehr )

DIW am 09.08.2017, 09:00 h
In Großstädten ist die Industrie besonders leistungsstark: Interview mit Alexander Eickelpasch


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DIW am 09.08.2017, 09:00 h
Geborgtes Vertrauen auch nach zehn Jahren Dauerfinanzkrise: Kommentar


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RWI am 08.08.2017, 10:00 h
„Das Mieterstromgesetz verschärft die soziale Schieflage und führt zu Mehrkosten“

Debattenbeitrag von Manuel Frondel für das Akademienprojekt "Energiesysteme der Zukunft" (ESYS) ( mehr )

ZEW am 07.08.2017, 12:46 h
ZEW-Gutachten: Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2016

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ZEW am 07.08.2017, 12:01 h
ZEW-Gutachten: Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2017

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RWI am 07.08.2017, 10:00 h
Nudging Businesses towards Tax Compliance

Blogeintrag von Katja Fels und Matthias Sinning auf austaxpolicy.com ( mehr )

DIW am 04.08.2017, 12:00 h
Deutschland predigt Freihandel, praktiziert aber Protektionismus


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DIW am 03.08.2017, 02:00 h
Das fossile Imperium schlägt zurück: Warum wir die Energiewende jetzt verteidigen müssen


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DIW am 02.08.2017, 09:00 h
Senkung der Mehrwertsteuer entlastet untere und mittlere Einkommen am stärksten

Zusammenfassung: Wenn man vor allem die Bürgerinnen und Bürger, die untere und mittlere Einkommen beziehen, steuerlich entlasten will, sollte man nicht die Einkommensteuer senken, sondern die Mehrwertsteuer. Eine Senkung des Mehrwertsteuer-Regelsatzes um einen Prozentpunkt auf 18 Prozent würde die Verbraucherinnen und Verbraucher um elf Milliarden Euro entlasten. Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz sollte nur für Nahrungsmittel und den öffentlichen Nahverkehr reduziert werden. Bei einer Senkung um zwei Prozentpunkte auf fünf Prozent würde die Entlastung 3,8 Milliarden Euro betragen. Insgesamt ergäben sich Steuerentlastungen von knapp 15 [...] ( mehr )

DIW am 02.08.2017, 09:00 h
Mittelschichten würden von Senkung der Mehrwertsteuer profitieren: Interview mit Stefan Bach


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DIW am 02.08.2017, 09:00 h
Deutschland zwischen den Fronten im Kampf um fossile Energie


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ZEW am 31.07.2017, 11:11 h
ZEW-Gutachten: Innovationsindikator 2017

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DIW am 31.07.2017, 11:00 h
Effizienzanalysen frühkindlicher Bildungs- und Betreuungsangebote: Mehr differenzierte Analysen für Deutschland erforderlich

Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund knapper öffentlicher Ressourcen bilden Effizienzanalysen ein zentrales Instrument im Prozess der politischen Entscheidungsfindung. Durch die Gegenüberstellung von Kosten und Nutzen können sie die Frage beantworten, ob und in welche frühkindlichen Bildungs- und Betreuungsangebote investiert werden sollte. Dieser Roundup zeigt methodische Herausforderungen auf und gibt einen Überblick über bestehende Effizienzanalysen im Bereich frühkindlicher Bildungs- und Betreuungsangebote in den USA und Deutschland.
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DIW am 31.07.2017, 02:00 h
Rettungspakete in Zukunft ohne den IWF


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ZEW am 28.07.2017, 11:23 h
ZEW-Gutachten: Entwicklung der Altersarmut bis 2036

Um das Armutsrisiko zu messen, wird in dieser Analyse das gesamte Einkommen nach Steuern im Haushaltskontext auf Basis von repräsentativen Haushaltsdaten simuliert und geschätzt, wie sich das Armutsrisiko bis zum Jahr 2036 entwickeln wird. In den Simulationen werden die Gesetzliche Rentenversicherung /Beamtenversorgung, Betriebliche Altersvorsorge , Lohneinkommen und private Absicherung sowie Steuern, Sozialabgaben und Transfers modelliert. ( mehr )

ZEW am 28.07.2017, 01:52 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-029: Ist eine makroprudenzielle Regulierung des deutschen Hypothekenmarktes geboten?

Die Bundesregierung hat neue Instrumente der makroprudenziellen Regulierung für den deutschen Hypothekenmarkt geschaffen. Dieser Aufsatz untersucht die Notwendigkeit der Anwendung dieser Instrumente vor dem Hintergrund bestehender Finanzierungsgewohnheiten und Regulierungen. Angesichts der im internationalen Vergleich bereits als konservativ anzusehenden Ausgestaltung der Wohnimmobilienfinanzierung erscheint ein Einsatz makroprudenzieller Instrumente auf absehbare Zeit nicht erforderlich. Grundsätzlich sollten Entscheidungen hierüber regelgebunden auf Grundlage belastbarer Einzelkreditdaten erfolgen. Dafür bedarf es insgesamt eines besseren [...] ( mehr )

DIW am 27.07.2017, 11:00 h
Bedingungen wie ein zahnloser Papiertiger


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ZEW am 26.07.2017, 11:00 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-026: Numeracy and the Quality of On-the-Job Decisions: Evidence from Loan Officers

We examine how the numeracy level of employees influences the quality of their on-the-job decisions. Based on an administrative dataset of a retail bank we relate the performance of loan officers in a standardized math test to the accuracy of their credit assessments of small business borrowers. We find that loan officers with a high level of numeracy are more accurate in assessing the credit risk of borrowers. The effect is most pronounced during the pre-crisis credit boom period when it is arguably more difficult to pick out risky borrowers. ( mehr )

RWI am 26.07.2017, 10:00 h
RWI News

Ausgabe 1&2/2017 ( mehr )

DIW am 26.07.2017, 09:00 h
Die letzte Beteiligung des IWF an einem Programm der Europäischen Union: Kommentar


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DIW am 26.07.2017, 09:00 h
Veränderungen bei gemeinsamen Eigentümerstrukturen deutscher Unternehmen

Zusammenfassung: Die Eigentümerstrukturen börsennotierter deutscher Unternehmen haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Von besonderem Interesse ist dabei das Phänomen der gemeinsamen Eigentümerstrukturen, das international mit dem Begriff "Common Ownership" bezeichnet wird. Dabei werden Unternehmen, die auf denselben Gütermärkten miteinander im Wettbewerb stehen, von denselben Investoren gehalten. In diesem Wochenbericht wird gezeigt, dass inländische institutionelle Investoren seit dem Jahr 2007 von einigen großen ausländischen Investoren überholt wurden. Letztere nehmen heute Spitzenpositionen ein, sowohl im Hinblick auf den [...] ( mehr )

DIW am 26.07.2017, 09:00 h
Die Konzentration im Investorenmarkt hat sich erhöht: Interview mit Jo Seldeslachts


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DIW am 25.07.2017, 10:00 h
Wer nicht erbt, hat's schwer


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DIW am 25.07.2017, 10:00 h
Wer es sich leisten kann


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DIW am 21.07.2017, 12:00 h
Irrweg des bedingungslosen Grundeinkommens

Zusammenfassung: In letzter Zeit wird wieder verstärkt das bedingungslose Grundeinkommen als Instrument für mehr Verteilungsgerechtigkeit diskutiert. Befürworter halten es für egalitär, liberal, individualistisch und wirtschaftlich sinnvoll. Alle vier Aspekte lassen sich jedoch widerlegen. Auch höhere Löhne bei Geringverdienern und eine Erleichterung des Strukturwandels zu einer stärker digital bestimmten Welt können mithilfe des bedingungslosen Grundeinkommens nicht erreicht werden. Ein individuelles Erwerbskonto oder ein Lebenschancenkredit, der jedem Einzelnen die Freiheit gibt, selbst über die Nutzung staatlicher Leistungen für Bildung, [...] ( mehr )

DIW am 21.07.2017, 02:00 h
SOEP-Core – 1987: Biografiefragebogen


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DIW am 21.07.2017, 02:00 h
Statement zur Leitzins-Entscheidung der EZB vom 20.Juli 2017


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DIW am 21.07.2017, 01:00 h
Gekaufte Ökonomen?


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DIW am 19.07.2017, 10:00 h
Wählerstruktur im Wandel

Zusammenfassung: Die ehemaligen ?West-Parteien? Union und SPD, aber auch FDP und Bündnis90/Die Grünen rekrutieren ihre Wählerschaft auch heute noch eher in den alten Bundesländern. Die Linke und die AfD haben im Osten eine stärkere Basis. In den Großstädten wird eher ?links? gewählt, also SPD, Linke und Grüne. Die Wählerschaft der ?alten? Parteien (Union, SPD und FDP) ist überdurchschnittlich alt. Frauen neigen eher zu den Grünen, Männer mehr zur Linken, zur FDP und insbesondere zur AfD. Bei der SPD hat sich die Wählerstruktur stark von der Arbeiterschaft hin zu Angestellten und zu Personen im Ruhestand verschoben. Nicht [...] ( mehr )

DIW am 19.07.2017, 10:00 h
EU-Kartellstrafe: Was bedeutet der Fall Google?: Kommentar


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DIW am 19.07.2017, 10:00 h
Die Wählerstrukturen der beiden Volksparteien nähern sich einander an: Interview mit Alexander Kritikos


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WZB am 19.07.2017, 03:05 h
Die Bruchlinien der Weltpolitik

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DIW am 18.07.2017, 11:00 h
Führungskräfte-Monitor 2017: Update 1995-2015


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RWI am 17.07.2017, 10:00 h
Die Balance zwischen Eigenverantwortung und gemeinschaftlichem Handeln für ein starkes Europa

Beitrag von Lars P. Feld, Christoph M. Schmidt, Isabel Schnabel und Volker Wieland im Wirtschaftsdienst 7/2017 ( mehr )

DIW am 17.07.2017, 01:00 h
Wer im Glashaus sitzt


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DIW am 17.07.2017, 01:00 h
Kein Neid auf die Erben


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DIW am 12.07.2017, 09:00 h
Nachhaltiges Entwicklungsziel Trinkwasser: Faire Gestaltung der Grundversorgung durch Blocktarife

Zusammenfassung: Beim Hamburger G20-Gipfel im Juli 2017 standen unter anderem die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen im Mittelpunkt ? auch im Bereich Wasser: Trotz Fortschritten haben bis heute weltweit circa 800 Millionen Menschen keinen Zugang zu einer adäquaten Trinkwasserversorgung. Ein verbreitetes Instrument zur Förderung der Trinkwasserversorgung ärmerer Bevölkerungsschichten sind steigende Blocktarife, bei denen der Preis des Wassers mit der konsumierten Menge stufenweise ansteigt. Hierbei wird durch einen sehr günstigen ersten Block die Trinkwasserversorgung der ärmeren Bevölkerung sichergestellt. Diese [...] ( mehr )

DIW am 12.07.2017, 09:00 h
Eine Eigenkapitalunterlegung nur für Neukäufe von Staatsanleihen könnte sinnvoll sein: Interview mit Dorothea Schäfer


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DIW am 12.07.2017, 09:00 h
Eine effektive Verteilungspolitik muss beim Zugang zu Innovationen ansetzen: Kommentar


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DIW am 12.07.2017, 09:00 h
Risikogewichtung für EU-Staatsanleihen: Herausforderung für italienische Banken

Zusammenfassung: Im Rahmen der Überarbeitung des Regulierungswerkes Basel III soll das geltende Eigenkapitalprivileg abgeschafft werden, um Ausfallrisiken von Staaten und Banken zu entflechten. Aktuell müssen Banken für Kredite, Unternehmensanleihen und andere Forderungen Eigenkapital nachweisen, nicht aber für Staatsanleihen von EU-Ländern. Der vorliegende Bericht untersucht, wie viel zusätzliches Eigenkapital die Banken der größten Staaten des Euroraums benötigen würden, wenn das Eigenkapitalprivileg tatsächlich fällt. Die Abschätzung zeigt für italienische Banken mit gut neun Milliarden Euro den höchsten Kapitalbedarf. Dagegen [...] ( mehr )

DIW am 10.07.2017, 11:00 h
Von Helmut Kohl lernen


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DIW am 10.07.2017, 11:00 h
SOEP-IS 2015 – Begleitinstrumente zur Erhebung


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DIW am 05.07.2017, 04:00 h
Steuerreformen in der nächsten Legislaturperiode: Wie kann die arbeitende Mitte entlastet werden?


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WZB am 20.06.2017, 09:56 h
Fragezeichen hinter Multikulti

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WZB am 20.06.2017, 09:47 h
Das Buch zur Vermächtnisstudie

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WZB am 15.06.2017, 03:17 h
Deutschland vor der Wahl

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