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Publikationen

Weitere Informationen über den Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale finden Sie in unserer Verbundbroschüre.

Im Folgenden finden Sie aktuelle Meldungen aus den RSS-Feeds unserer Verbundpartner:

DIW am 16.01.2017, 09:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2013: Personenfragebogen mit Lebenslauf (Modul I+II) (mit Verweis auf Variablen)


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IAB Discussion Paper am 16.01.2017, 08:20 h
EU 4.0 - The debate on digitalisation and the labour market in Europe



"In den vergangenen Jahren ist eine intensive Diskussion in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft um die Wirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt entstanden. Von dieser Entwicklung wird ein teils tiefgreifender Einfluss auf den Einsatz menschlicher Arbeit erwartet. Allerdings gehen die Einschätzungen dabei weit auseinander. In den umfassenden Debatten zu 'Industrie 4.0' und 'Arbeit 4.0' in Deutschland geht es vor allem um Auswirkungen der Digitalisierung auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt, Substituierbarkeit von Jobs sowie Bedingungen, Qualifikationen und Regulierungen für eine neue Arbeitswelt. Dabei ist die [...] ( mehr )

IAB Nordrhein-Westfalen am 16.01.2017, 08:11 h
Digitalisierung der Arbeitswelt in Nordrhein-Westfalen * Folgen für den Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen



"Um mögliche Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen abzuschätzen, berechnen wir die Anteile der Tätigkeiten, die innerhalb eines Berufs bereits heute durch den Einsatz von Computern oder computergesteuerten Maschinen ersetzt werden könnten. Mit 16 Prozent fällt der Anteil der Beschäftigungsverhältnisse, die mit einem hohen Substituierbarkeitspotenzial von über 70 Prozent konfrontiert sind, in Nordrhein-Westfalen insgesamt etwas höher aus als im deutschen Durchschnitt (etwa 15 Prozent). Zwischen den Städten und Kreisen des Landes variiert die Spanne der Beschäftigungsverhältnisse, die [...] ( mehr )

DIW am 16.01.2017, 08:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2013: Elternfragebogen 3 „Ihr Kind im Alter von 2 oder 3 Jahren“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 16.01.2017, 08:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2013: Elternfragebogen 1 „Ihr neugeborenes Kind“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 16.01.2017, 08:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2012: Elternfragebogen 5 „Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 16.01.2017, 08:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2012: Elternfragebogen 3 „Ihr Kind im Alter von 2 oder 3 Jahren“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 16.01.2017, 08:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2012: Jugendfragebogen (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 16.01.2017, 08:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2013: Elternfragebogen 5 „Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 16.01.2017, 08:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2013: Elternfragebogen 4 „Ihr Kind im Alter von 5 oder 6 Jahren“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 16.01.2017, 08:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2012: Elternfragebogen 4 „Ihr Kind im Alter von 5 oder 6 Jahren“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 16.01.2017, 08:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2013: Elternfragebogen 6 „Ihr Kind im Alter von 9 oder 10 Jahren“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 16.01.2017, 08:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2013: Elternfragebogen 2 „Für alle Kinder des Jahrgangs 2011“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 16.01.2017, 08:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2012: Haushaltsfragebogen (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 16.01.2017, 08:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2012: Nachbefragung (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 16.01.2017, 08:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2012: Personenfragebogen mit Lebenslauf (Modul I+II) (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 16.01.2017, 08:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2012: Elternfragebogen 6 „Ihr Kind im Alter von 9 oder 10 Jahren“ (mit Verweis auf Variablen)


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ZEW am 16.01.2017, 03:10 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 16-003: Do Higher Corporate Taxes Reduce Wages? Micro Evidence from Germany

This paper estimates the incidence of corporate taxes on wages using a 20-year panel of German municipalities. Administrative linked employer-employee data allows estimating heterogeneous worker and firrm effects. We set up a general theoretical framework showing that corporate taxes can have a negative effect on wages in various labor market models. Using an event study design, we test the predictions of the theory. Our results indicate that workers bear about 40% of the total tax burden. Empirically, we confirm the importance of both labor market institutions and profit shifting possibilities for the incidence of corporate taxes on wages. ( mehr )

DIW am 16.01.2017, 01:00 h
Noch immer in der Steinzeit


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DIW am 13.01.2017, 02:00 h
Wer wenig verdient, kann nicht sparen


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DIW am 13.01.2017, 02:00 h
Unsere Zukunft wird verramscht


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DIW am 13.01.2017, 01:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2011: Personenfragebogen mit Lebenslauf (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 13.01.2017, 01:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2011: Elternfragebogen 4 „Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 13.01.2017, 01:00 h
Öffentliche Geldverbrennung


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DIW am 13.01.2017, 01:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2011: Elternfragebogen 2 „Ihr Kind im Alter von 2 oder 3 Jahren“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 13.01.2017, 01:00 h
Das Elterngeld ist ein Erfolg


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DIW am 13.01.2017, 01:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2011: Elternfragebogen 5 „Ihr Kind im Alter von 9 oder 10 Jahren“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 13.01.2017, 01:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2012: Elternfragebogen 2 „Für alle Kinder des Jahrgangs 2010“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 13.01.2017, 01:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2012: Elternfragebogen 1 „Ihr neugeborenes Kind“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 13.01.2017, 01:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2011: Haushaltsfragebogen (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 13.01.2017, 01:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2011: Elternfragebogen 3 „Ihr Kind im Alter von 5 oder 6 Jahren“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 13.01.2017, 01:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2011: Elternfragebogen 1B „Für alle Kinder des Jahrgangs 2009“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 13.01.2017, 01:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2011: Jugendfragebogen (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 12.01.2017, 11:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2010: Personenfragebogen mit Lebenslauf (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 12.01.2017, 11:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2011: Elternfragebogen 1 „Ihr neugeborenes Kind“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 12.01.2017, 11:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2010: Jugendfragebogen (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 12.01.2017, 10:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2010: Elternfragebogen 3 „Ihr Kind im Alter von 5 oder 6 Jahren“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 12.01.2017, 10:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2010: Haushaltsfragebogen (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 12.01.2017, 10:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2010: Elternfragebogen 1 „Ihr neugeborenes Kind“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 12.01.2017, 10:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2010: Elternfragebogen 1B „Für alle Kinder des Jahrgangs 2008“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 12.01.2017, 10:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2010: Elternfragebogen 5 „Ihr Kind im Alter von 9 oder 10 Jahren“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 12.01.2017, 10:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2010: Elternfragebogen 4 „Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren“ (mit Verweis auf Variablen)


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DIW am 12.01.2017, 10:00 h
SOEP-FiD – ‚Familien in Deutschland‘ 2010: Elternfragebogen 2 „Ihr Kind im Alter von 2 oder 3 Jahren“ (mit Verweis auf Variablen)


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ZEW am 11.01.2017, 02:54 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-002: When do Firms Leave Cartels? Determinants and the Impact on Cartel Survival

We use a dataset of 615 firms which participated in 114 illegal cartels ? convicted by the European Commission between 1999 and 2016 ? to investigate the determinants of the duration of a firm?s participation in a cartel. Applying a Weibull proportional hazard model with a particular focus on the impact of internal and external time-varying determinants, we find that firms show an increased probability to leave a cartel if prior exits occurred as well as in periods of high demand growth. However, we find a reduced exit probability in situations of prior entries to the cartel or in periods of high interest rates. Additional estimations on the [...] ( mehr )

ZEW am 11.01.2017, 02:49 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 17-001: Housing Booms and Busts and Local Fiscal Policy

This paper examines how local governments adjust their spending, savings and taxes in response to a temporary revenue windfall generated by a housing boom and how they cope with the inevitable shortfall that appears during the bust. We focus on Spanish local governments given the intensity of the last housing boom-bust experienced there and the large share of construction-related revenues they obtain. We find, first, that just a small share of the boom windfall was saved, with revenues being used primarily to increase spending and to cut taxes. Second, we find that the failure to save during the boom is higher in places with less informed voters and [...] ( mehr )

IAB Kurzbericht am 10.01.2017, 09:43 h
Scheinselbständigkeit in Deutschland: Vor allem Geringqualifizierte und Berufseinsteiger gehören zu den Risikogruppen



"Das Interesse am Thema Scheinselbständigkeit und an juristischer Ratgeberliteratur zur Vermeidung von Scheinselbständigkeit in Deutschland ist groß. Die Rechtsunsicherheit scheint hier beachtlich zu sein: Bei welchen Vertragsverhältnissen ist von Scheinselbständigkeit auszugehen? Wie verbreitet ist Scheinselbständigkeit und wer ist davon betroffen? In einer aktuellen Studie zur Scheinselbständigkeit in Deutschland gehen die Autoren diesen Fragen nach. Einerseits geschieht dies in Anlehnung an die herrschende Rechtsprechung, bei der die persönliche Abhängigkeit als zentrales Abgrenzungskriterium gilt. Andererseits wird zum [...] ( mehr )

IAB Discussion Paper am 09.01.2017, 08:00 h
Forecasting labour supply and population: an integrated stochastic model



"In der vorliegenden Studie wird die Bevölkerung und das Arbeitskräfteangebot für Gesamtdeutschland bis zum Jahr 2060 in einem integrierten Modell projiziert. Dazu werden im Rahmen eines Kohorten-Komponenten-Ansatzes Geburten, Sterbefälle, Zu- und Fortzüge mittels einer Hauptkomponentenanalyse (Principal Component Analysis) geschätzt. Die Erwerbsquoten werden mit einem ökonometrischen Zeitreihenmodell bestimmt. Mit einem stochastischen Ansatz (Bootstrapping) verwendet unsere neue Vorausberechnung eine Alternative zu der deterministischen Schätzmethode, die früheren IAB-Projektionen zugrunde lag. Das jetzige Modell ermöglicht [...] ( mehr )

ZEW am 09.01.2017, 02:10 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 16-092: IT Outsourcing and Firm Productivity: Eliminating Bias from Selective Missingness in the Dependent Variable

Missing values are a major problem in all econometric applications based on survey data. A standard approach assumes data are missing-at-random and uses imputation methods, or even listwise deletion. This approach is justified if item non-response does not depend on the potentially missing variables? realization. However, assuming missing-at-random may introduce bias if non-response is, in fact, selective. Relevant applications range from financial or strategic firm-level data to individual-level data on income or privacy-sensitive behaviors. In this paper, we propose a novel approach to deal with selective item nonresponse in the model?s [...] ( mehr )

IAB Bayern am 04.01.2017, 08:08 h
Digitalisierung der Arbeitswelt * Folgen für den Arbeitsmarkt in Bayern



"Eine wichtige Frage in Zusammenhang mit den Folgen der Digitalisierung der Arbeitswelt ist, inwieweit Arbeitsplätze, die bisher von Menschen besetzt werden, durch Computer oder computergesteuerte Maschinen übernommen werden könnten. Dieser Bericht nähert sich dieser Fragestellung über die Analyse der Substituierbarkeitspotenziale von Berufen. Zur Bestimmung dieser Substituierbarkeitspotenziale wird der Anteil der Tätigkeiten berechnet, die innerhalb eines Berufs bereits heute durch den Einsatz von Computern oder computergesteuerten Maschinen ersetzt werden könnten. Es zeigt sich, dass Fertigungsberufe und Fertigungstechnische [...] ( mehr )

WZB am 04.01.2017, 02:53 h
Geschichte des Bildungssystems

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RWI am 02.01.2017, 10:00 h
Wirtschaftspolitische Reformen für mehr Stabilität in Europa

Kommentar von Christoph M. Schmidt für das WPZ - Wien - St.Gallen ( mehr )

RWI am 27.12.2016, 10:00 h
Staatsschulden sind keine Lösung

Gastbeitrag von Christoph M. Schmidt in der "Süddeutschen Zeitung" ( mehr )

ZEW am 23.12.2016, 10:08 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 16-091: The Power of Active Choice: Field Experimental Evidence on Repeated Contribution Decisions to a Carbon Offsetting Program

We study the effect of a subtle change in the choice architecture on offsetting behavior. In a large-scale field experiment, we examine repeated voluntary contributions to a carbon offsetting program during the online purchase of long-distance bus tickets. In the control group, travelers had the option to offset their carbon emissions resulting from their bus trip, but they could also simply ignore the offer. In the treatment group, travelers were forced to actively choose whether to offset their carbon emissions or not. This "active choice" requirement immediately increased participation in the offsetting program by almost 50%. Investigating [...] ( mehr )

ZEW am 22.12.2016, 11:58 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 16-090: Fuel for Inequality: Distributional Effects of Environmental Reforms on Private Transport

This paper provides the first empirical evidence of the distributional effects of subsidies for the purchase of alternative vehicles based on an extended version of Hausman's exact consumer surplus. Consistently with economic theory, we estimate changes in household welfare, inequality and social welfare corresponding to different reforms. First, we find that an additional tax on conventional fuel is regressive. However, returning the additional tax revenue via lump-sum transfers can alleviate this effect. Second, when the additional revenue is also used to finance subsidies for electrical and compressed natural gas vehicles, households that own [...] ( mehr )

ZEW am 22.12.2016, 11:55 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 16-089: The Impacts of the EU ETS on Efficiency – An Empirical Analyses for German Manufacturing Firms

We investigate the effect of the European Union Emissions Trading System on the economic performance of manufacturing firms in Germany. Our difference-in-differences framework relies on several parametric conditioning strategies and nearest neighbor matching. As a measure of economic performance, we use the firm specific distance to the stochastic production frontier recovered from official German production census data. None of our identification strategies provide evidence for a statistically significant negative effect of emissions trading on economic performance. On the contrary, the results of the nearest neighbor matching suggest that the EU ETS [...] ( mehr )

WZB am 21.12.2016, 12:33 h
Neue Konfliktlinien: Nationale Abschottung oder globale Offenheit?

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RWI am 20.12.2016, 10:00 h
RWI News 3/2016

Neues rund um das RWI ( mehr )

RWI am 20.12.2016, 10:00 h
Längere Lebensdauer: Gesunde oder kranke Jahre?

RWI Impact Note ( mehr )

ZEW am 19.12.2016, 04:20 h
ZEW-Gutachten: Integrating Refugees in the Rhine-Neckar-Region: Initial Evidence from an Inclusive Soccer Project

Die Studie untersucht eine Umfrage unter jungen, männlichen Geflüchteten, die entweder an einem integrativen Fußballprojekt teilnehmen oder zur Kontrollgruppe gehören. Die Umfrage wurde als Teil der Evaluation des integrativen Fußballprojekts im Juli 2016 in der Rhein-Neckar-Region durchgeführt und umfasste 81 Teilnehmer, die im Durchschnitt 23 Jahre alt waren. In den Befragungen stellte sich unter anderem heraus, dass die interviewten Flüchtlinge im Durchschnitt 5 Jahre Arbeitserfahrung besitzen und sich fast 9 Jahre in Schule bzw. Ausbildung befanden. Die Befragten geben im Durchschnitt einen guten Gesundheitszustand an und sind [...] ( mehr )

WZB am 13.12.2016, 12:57 h
Mobilität modern

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IAB Videocast am 28.04.2016, 06:34 h
Langzeitarbeitslosigkeit - „Wissenschaft trifft Praxis“

Trotz einer anhaltend positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt verharrt die Zahl langzeitarbeitsloser Menschen in Deutschland seit einigen Jahren auf einem konstant hohen Niveau; der Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit kommt nur schwer voran. Am 23. und 24. Juni 2015 diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Arbeitsverwaltung auf der Konferenz ?Wissenschaft trifft Praxis? über Entwicklung und Folgen sowie Möglichkeiten und Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit. ( mehr )