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Verbundbroschüre Bildungspotenziale

Bildungspolitisches Forum

Das diesjährige Bildungspolitische Forum fand unter dem Titel "Bildung braucht mehr als einen klugen Kopf" am 23. Oktober 2019 in Berlin statt. Weitere Informationen und eine Programmübersicht finden Sie hier.

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Publikationen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den RSS-Feeds unserer Verbundpartner:

DIW am 11.11.2019, 12:00 h
Armut nimmt Zukunftschancen


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DIW am 11.11.2019, 04:00 h
Unterstützen und vorbeugen: Reformansätze für ein besseres Sozialsystem: Hartz IV reformieren? Zwei Perspektiven


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DIW am 11.11.2019, 04:00 h
Private Altersvorsorge - Allheilmittel oder leeres Versprechen?


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DIW am 08.11.2019, 11:00 h
Die Verwendung von Schuleingangsdaten für bildungs- und familienökonomische Analysen: Das Beispiel der Analyse von Elterngeldeffekten auf sozioökonomische Unterschiede bei kindlichen Entwicklungsmaßen


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ZEW am 08.11.2019, 09:49 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-049: The Long-Term Costs of Government Surveillance: Insights from Stasi Spying in East Germany

We investigate the long-run effects of government surveillance on civic capital and economic performance, studying the case of the Stasi in East Germany. Exploiting regional variation in the number of spies and administrative features of the system, we combine a border discontinuity design with an instrumental variables strategy to estimate the long-term, post-reunification effect of government surveillance. We find that a higher spying density led to persistently lower levels of interpersonal and institutional trust in post-reunification Germany. We also find substantial and long-lasting economic effects of Stasi surveillance, resulting in lower [...] ( mehr )

ZEW am 08.11.2019, 03:34 h
ZEW policy briefs Nr. 19-07: Wärmewende im Gebäudesektor: Lasst den CO2-Preis wirken

Über 80 Prozent des Endenergieverbrauchs der Haushalte in Deutschland wird für Raumwärme und Warmwasser verwendet. Da die Mehrheit der installierten Heizsysteme nach wie vor auf fossilen Energieträgern basiert, trägt der Gebäudesektor substanziell zu den nationalen Treibhausgasemissionen bei. Im vergangenen Jahr waren es rund 117 Mio. t CO2-Äquivalente. Bis zum Jahr 2030 soll der Ausstoß laut Klimaschutzplan 2050 auf 72 Mio. t CO2 reduziert werden, 2050 soll der Gebäudesektor nahezu klimaneutral sein. Angesichts sehr langer Investitionszyklen bei Gebäuden sind das ambitionierte Ziele. Um diese zu erreichen, setzt die Bundesregierung in ihrem [...] ( mehr )

DIW am 08.11.2019, 01:00 h
Zehn Jahre nach dem großen Knall: wie ist es um die Stabilität der internationalen Immobilienmärkte bestellt?

Zusammenfassung: Zehn Jahre nach der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, die ihren Ursprung auf dem US-amerikanischen Immobilienmarkt hatte, steigen angesichts weltweit zunehmender Preise für Wohneigentum die Sorgen vor neuen Immobilienpreisblasen. Dieser Beitrag zeigt auf Basis von OECD-Daten für 20 Länder, dass die Sorge nicht unberechtigt ist: In acht Ländern deutet die Immobilienpreisentwicklung auf ein spekulatives Anlageverhalten von Investor hin. Vor allem die nach wie vor hohe Verschuldung der privaten Haushalte und das allgemein sehr niedrige Zinsniveau sprechen vielerorts für eine neue Blase. Anzeichen für spekulative [...] ( mehr )

ZEW am 07.11.2019, 11:59 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-048: Do Job Creation Schemes Improve the Social Integration and Well-Being of the Long-Term Unemployed?

In this paper we analyze the effects of a German job creation scheme on the social integration and well-being of long-term unemployed individuals. Using linked survey and administrative data for participants and a group of matched non-participants, we find significant positive effects of being employed within this program. They are larger for individuals with health impairments and above-average duration of welfare dependence. The program effects decline over time, which cannot be explained by decreasing levels of well-being and social integration of the participants. Instead, this decrease is driven by a rising share of controls who find a job and [...] ( mehr )

ZEW am 07.11.2019, 11:51 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-047: Bank Mergers in the Financial Crisis – A Competition Policy Perspective

We analyze a large merger in the Dutch banking market during the financial crisis using disaggregated data. Based on a merger simulation model, we evaluate merger-induced changes in the interest rates for savings accounts. We find that the merging banks decreased interest rates by 3 to 5 percent and competitors by up to 1 percent. These anti-competitive effects translate into a loss of consumer welfare by roughly 69 million euros in 2010. We identify heterogeneous effects indicating that less educated consumers with lower savings are most affected. Our findings highlight the important role of competition policy during financial crisis mitigation. ( mehr )

IAB Discussion Paper am 07.11.2019, 08:00 h
Informing employees in small and medium sized firms about training: results of a randomized field experiment



"Wir untersuchen ein Arbeitsmarktprogramm, das Weiterbildung für Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen fördert. Im Rahmen des Programms übernimmt die Bundesagentur für Arbeit einen substanziellen Anteil der Weiterbildungskosten. Die Zugangszahlen in das Weiterbildungsprogramm sind dennoch gering. Im Rahmen eines experimentellen Ansatzes verschickten wir 10 000 Broschüren an potenziell förderberechtigte Beschäftigte und informierten diese über die Bedeutung von Weiterbildung allgemein sowie über das Förderprogramm im Besonderen. Mithilfe verknüpfter Befragungs- und Registerdaten analysieren wir den Einfluss der [...] ( mehr )

DIW am 07.11.2019, 04:00 h
Private Zusatzvorsorge neu denken: Deutschland braucht ein Standardprodukt

Zusammenfassung: Die Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag die Verbesserung der privaten Altersvorsorge durch die Einführung eines ?attraktiven standardisierten Riester-Produkts? angekündigt. Der vorliegende Beitrag argumentiert, dass nur ein flexibles, aber öffentlich-rechtlich organisiertes Standardprodukt geeignet ist, das bisherige Marktversagen bei Angeboten zur privaten Zusatzvorsorge zu korrigieren. Als zentrale Anforderungen an die Ausgestaltung eines Standardprodukts werden eine staatsferne Durchführung der operativen Aufgaben, möglichst geringe Kosten sowie Flexibilität bei Ein- und Auszahlung definiert. Von entscheidender [...] ( mehr )

DIW am 07.11.2019, 04:00 h
Zukunft der kapitalgedeckten Alterssicherung in Deutschland – zwischen Staatsfonds und individuellem Vermögenskonto


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DIW am 07.11.2019, 04:00 h
Die Deutschland-Rente – ein Projekt zur Stabilisierung der Privaten Altersrente

Zusammenfassung: Das umlagenfinanzierte System der gesetzlichen Rentenversicherung als alleinige Lebensstandardsicherung stößt durch die demografische Entwicklung an seine Grenzen. Zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung führt der Staat dem System Bundesmittel in Milliardenhöhe zu, Tendenz steigend. Um die Versorgungslücken der gesetzlichen Rentenversicherung zu schließen, kommt der privaten Altersvorsorge stetig wachsende Bedeutung zu. Hierzu hat der Gesetzgeber durch die Einführung der Rahmenbedingungen für eine staatlich geförderte ?kapitalgedeckte private Altersvorsorge? (sog. Riester-Rente) [...] ( mehr )

DIW am 07.11.2019, 04:00 h
Altersvorsorge aus dem Baukasten: Försiktig, balenserad oder offensiv? Eine Analyse der Anlagestrategie, Finanzanlagenallokation und Vermögenswertveränderungen des schwedischen Prämienrentensystems

Zusammenfassung: Die Einführung einer kapitalgedeckten Komponente innerhalb der ersten Säule des schwedischen Rentensystems zielt darauf ab, Überrenditen für Prämiensparer zu generieren, Risiken zu diversifizieren und die individuelle Vermögensallokation der Beitragszahler zu optimieren. Im Lichte der Finanzkrise der vergangenen Dekade ist die langfristige Tragfähigkeit einer kapitalgedeckten Alterssicherung vermehrt Gegenstand politischer sowie regulatorischer Debatten. Folglich ist inter alia zu klären, inwieweit sich Verwerfungen auf den Finanzmärkten auf die Vermögenswertentwicklung im Prämienrentensystem jüngst auswirkten und welche [...] ( mehr )

DIW am 07.11.2019, 04:00 h
Staatsfonds in der individuellen Alterssicherung – kein Modell für Deutschland

Zusammenfassung: Der Beitrag setzt sich kritisch mit zwei Modellen zur Nutzung von Staatsfonds in der Alterssicherung auseinander, die aktuell für die deutsche Ergänzungsvorsorge diskutiert werden. Für die schwedische Premiepension wird gezeigt, dass die gute Performance des staatlichen Auffangfonds (AP7 Såfa) im Wesentlichen das Resultat einer hochriskanten Anlagestrategie des schwedischen Staates war. Für die Deutschland-Rente werden die Konstruktionsmängel aufgezeigt. Zudem birgt die Staatsnähe des zugehörigen Deutschlandfonds die Gefahr der politischen Einflussnahme auf die Kapitalanlage. Um die Komplexität der Riester-Rente zu reduzieren [...] ( mehr )

DIW am 07.11.2019, 04:00 h
Pensionsfonds für die Lastentragung der Versorgungsaufwendungen für Beamtinnen und Beamte in Bund und Ländern: eine Übersicht

Zusammenfassung: Wie andere Altersvorsorgesysteme in Deutschland steht auch die aus den öffentlichen Haushalten finanzierte Beamtenversorgung in Bund und in den Ländern aufgrund des demografischen Wandels vor großen Herausforderungen. Der Bund und mehrere Länder haben versucht, den damit für künftige Haushalte bestehenden Risiken und Lasten zu begegnen, indem für die künftigen Altersversorgungsansprüche der heutigen Beamten Pensionsfonds aufgebaut werden. In diesem Beitrag werden die dafür geschaffenen rechtlichen Grundlagen dargestellt und verglichen. Ein wesentliches Problem ist dabei, die Nachhaltigkeit dieser Vorsorgestrategie gegenüber [...] ( mehr )

DIW am 07.11.2019, 04:00 h
Der Alaska Permanent Fund – Vorbild für eine Soziale Dividende?

Zusammenfassung: Nur wenige konnten in Deutschland vom starken Anstieg der Kapitaleinkommen in den letzten Jahrzehnten profitieren. Doch eine Soziale Dividende finanziert über einen Staatsfonds nach Vorbild des Alaska Permanent Funds könnte ein inklusiveres Wachstum fördern: Eine Wachstumsinzidenzanalyse mit dem SOEP zeigt, dass deutlich mehr Haushalte bei einer Einführung der Sozialen Dividende vom realen Einkommenszuwachs zwischen 2002 und 2012 profitiert hätten. Die Erweiterung dieses Ansatzes um die Einführung individueller Vermögenskonten zur Möglichkeit der Reinvestition der Dividende über den staatlichen Fonds würde allen Bürgerinnen [...] ( mehr )

DIW am 07.11.2019, 04:00 h
Zukunft der kapitalgedeckten Alterssicherung in Deutschland – zwischen Staatsfonds und individuellem Vermögenskonto: Editorial


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ZEW am 06.11.2019, 11:54 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-046: The Political Economy of Multilateral Lending to European Regions

We study the political economy of allocation decisions within a major state investment bank. Our focus is the European Investment Bank ? ?The Bank of the EU? ? which is the largest multilateral lending institution in the world. We collect information on the regions of origin of about 500 national representatives at the EIB's Board of Directors ? the decisive body for loan approvals ? since its foundation in 1959 and show that a representative's appointment increases the probability of her sub-national region receiving a loan by about 17 percentage points. This ?home-bias? effect is driven by large loans financing [...] ( mehr )

ZEW am 06.11.2019, 11:11 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-045: Schutz der Robo Advisor vor Marktbarrieren: Zugriffsrechte auf Banken-Schnittstellen?

Die Entwicklung des Robo Advice bietet bankenunabhängigen FinTechs die Chance, sich Anteile am Markt für Anlageberatung, Vermittlung und Verwaltung von Finanzinstrumenten zu erobern. Dauerhaft werden sie sich allerdings nur dann als unabhängige Anbieter behaupten können, wenn ihnen alle technischen Möglichkeiten offenstehen, um ihr Angebot weiter zu verbessern und vor allem zu individualisieren. Dies wäre der Fall, wenn sie ihren Kunden anbieten könnten, Vermögenswerte und Liquiditätsentwicklungen über alle Depots und Konten hinweg zu analysieren um auf dieser Grundlage festgelegte Portfoliostrategien umzusetzen und [...] ( mehr )

DIW am 06.11.2019, 08:00 h
30 Jahre seit dem Mauerfall: Fortschritte und Defizite bei der Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland

Zusammenfassung: Seit der Wiedervereinigung ist die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland ein wichtiges politisches Ziel. Dieser Bericht vergleicht anhand von Daten der amtlichen Statistik und des Sozio-oekonomischen Panels die Entwicklungen der Lebensbedingungen in beiden Landesteilen. Dabei ergibt sich ein gemischtes Bild. Bei der Schichtung der Einkommen und der Lebenszufriedenheit hat der Osten stark aufgeholt. Auch sozio-demographische Angleichungen sind zu erkennen, etwa beim steigenden Kinderanteil und den inzwischen ausgeglichenen Binnenwanderungen. In beiden Landesteilen sind die Einkommensungleichheit und [...] ( mehr )

DIW am 06.11.2019, 08:00 h
Gerechtigkeit im europäischen Vergleich: Verteilung nach Bedarf und Leistung in Deutschland besonders befürwortet

Zusammenfassung: Anhand aktueller Daten des European Social Survey (ESS) wird die Wahrnehmung der nationalen Erwerbseinkommensgerechtigkeit in Deutschland und mit derjenigen im Rest Europas verglichen. Die große Mehrzahl der europäischen Befragten schätzt niedrige Bruttoerwerbseinkommen als ungerechterweise zu niedrig ein. Hohe Einkommen hingegen werden in Deutschland seltener als zu hoch eingeschätzt als im Rest Europas. Knapp die Hälfte der Europäerinnen und Europäer bewertet das eigene Bruttoerwerbseinkommen als gerecht, wobei gilt: Je höher das eigene Einkommen, desto eher wird dieses als gerecht bewertet. Auffällig ist, dass in [...] ( mehr )

DIW am 06.11.2019, 08:00 h
Knapp die Hälfte der Befragten empfindet das eigene Einkommen durchaus als gerecht: Interview


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DIW am 06.11.2019, 08:00 h
Braunkohleausstieg in Proschim und Pödelwitz: Hundertprozentig!: Kommentar


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IAB Kurzbericht am 04.11.2019, 10:15 h
Ein-Euro-Jobs nach der Instrumentenreform 2012: Zielgruppe besser erreicht - erste Ergebnisse zur Wirkung



"Ein-Euro-Jobs sollen besonders arbeitsmarktferne Arbeitslosengeld-II-Bezieher an den Arbeitsmarkt heranführen. In der Vergangenheit wurden sie nicht immer wie vom Gesetzgeber intendiert eingesetzt. Daher wurden ihr Einsatz und ihre Ausgestaltung im Zuge der Instrumentenreform 2012 restriktiver geregelt. Die vorliegende Studie liefert erste Ergebnisse zur Wirkung von Ein-Euro-Jobs nach der Reform und zeigt, dass die kurz- und mittelfristigen Effekte auf die Beschäftigungswahrscheinlichkeit und Erwerbseinkommen der Geförderten größtenteils negativ sind. Zugleich erhöht die Förderung die Wahrscheinlichkeit, weiterhin oder wieder [...] ( mehr )

DIW am 04.11.2019, 02:00 h
Unternehmen im Energiebereich nur selten selbst innovativ


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DIW am 01.11.2019, 09:00 h
Die Union könnte mit Ramelows Wirtschaftspolitik gut leben


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DIW am 01.11.2019, 09:00 h
AfD-Gewinne dort, wo Arbeitsplatzverluste drohen


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DIW am 30.10.2019, 08:00 h
Nach der Wahl in Thüringen: Verhältnisse fast wie in Italien: Kommentar


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DIW am 30.10.2019, 08:00 h
Kitas können eine doppelte Integrationsrendite erzielen: Interview


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DIW am 30.10.2019, 08:00 h
Kita-Besuch von Kindern aus nach Deutschland geflüchteten Familien verbessert Integration ihrer Mütter

Zusammenfassung: Der Besuch einer Kindertageseinrichtung ist nicht nur für Kinder aus nach Deutschland geflüchteten Familien relevant, sondern auch für deren Eltern, insbesondere für Mütter: Sie integrieren sich eher in die deutsche Gesellschaft, wenn ihr Kind eine Kita besucht. Ihre Sprachkenntnisse sind besser, die Arbeitsmarktorientierung höher und sie vermissen ihr Herkunftsland weniger. Wie dieser Bericht auf Basis von Daten der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von nach Deutschland geflüchteten Personen zeigt, steigt der Gesamtindex für die Integration geflüchteter Eltern mit Kita-Kindern um 24 Prozent im Vergleich zu Eltern, deren Kinder nicht [...] ( mehr )

ZEW am 30.10.2019, 02:59 h
ZEW-Gutachten: Evaluierung von Steuervergünstigungen II - Teilbericht E

Steuervergünstigungen sind breitenwirksam einsetzbare und potenziell effiziente Instrumente der Förderung und instrumentellen Unterstützung zahlreicher Politikfelder, beispielsweise in der Verkehrspolitik, der Wohnungspolitik, der Umweltpolitik sowie für viele sektorale oder Querschnittsaufgaben der Wirtschaftspolitik. Zugleich verlangen steuerliche Subventionen wegen ihrer Budgetferne sowie ihrer Tendenz zu Langlebigkeit und Mitnahmeeffekten die besondere Wachsamkeit einer verstärkt auf Ergebnisorientierung und Evidenzbasis aufbauenden politischen Steuerung. Für diesen Anspruch liefert die große Evaluierung von 33 deutschen [...] ( mehr )

DIW am 29.10.2019, 09:00 h
Ein großer Europäer


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DIW am 29.10.2019, 09:00 h
Ist die Rente mit 70 gerecht?


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DIW am 29.10.2019, 09:00 h
SOEP 2012 – Methodenbericht zur SOEP-Retrospektiverhebung "Frühe Kindheit im (Nach-)Kriegskontext"


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DIW am 29.10.2019, 03:00 h
Wann Deutschland sein Klimaziel für 2020 tatsächlich erreicht: Forschungsprojekt im Auftrag von Greenpeace e.V.


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DIW am 28.10.2019, 10:00 h
Klimaschutz rettet die Freiheit künftiger Generationen


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DIW am 23.10.2019, 09:00 h
Demografische Entwicklung hat Folgen für die Länderfinanzen: Interview


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DIW am 23.10.2019, 09:00 h
30 Jahre nach dem Mauerfall: Finanzschwäche der neuen Länder hält auch die nächsten drei Dekaden an

Zusammenfassung: Eine Annäherung der Lebensverhältnisse im Bundesgebiet ist ein wichtiges Ziel. Ein wesentliches Instrument hierfür ist der Länderfinanzausgleich, der zum einen die Umverteilung von Steuermitteln zwischen den Ländern, zum anderen Zuweisungen vom Bund an die Länder regelt. Obwohl im Zuge dieses Ausgleichs umfangreiche Zahlungen geflossen sind, sind die Unterschiede in der Wirtschafts- und Steuerkraft der einzelnen Länder auch 30 Jahre nach dem Fall der Mauer hoch ? und vieles spricht dafür, dass sie sich in den kommenden 30 Jahren sogar wieder auseinanderentwickeln werden. Das liegt vor allem an den hohen [...] ( mehr )

DIW am 23.10.2019, 09:00 h
Grundsteuerreform: "Entdeckungswettbewerb" um das beste Konzept: Kommentar


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DIW am 23.10.2019, 09:00 h
Produktivität: Unterschiede zwischen Stadt und Land wichtiger als zwischen Ost und West

Zusammenfassung: In Ostdeutschland ist die Produktivität nach der Vereinigung rasant gestiegen. In dem für die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft zentralen Bereich der Industrie jedoch ist der Annäherungsprozess zu Westdeutschland seit der Finanz- und Wirtschaftskrise zum Erliegen gekommen. Die Lücke im Produktivitätsniveau zwischen Ost und West ist dabei immer noch beachtlich. Vergleicht man allerdings gleichartige Regionen in West und Ost, schmilzt diese Produktivitätslücke. Sowohl in ostdeutschen Großstädten als auch in ländlichen Regionen setzen Industrieunternehmen Arbeit und Kapital ähnlich effizient ein wie ihre Konkurrenten in [...] ( mehr )

DIW am 21.10.2019, 12:00 h
Deutschland: ein Land der Mieter? Die Rolle von Erwartungen über zukünftige Immobilienpreisentwicklungen

Zusammenfassung: Mehr als die Hälfte aller Haushalte in Deutschland wohnen zur Miete ? ein im internationalen Vergleich sehr hoher Wert. Bisherige Studien haben vor allen Dingen den regulatorischen Rahmen des Immobilienmarkts hervorgehoben, der Mietwohnungen in Deutschland systematisch begünstigt. Allerdings gibt es keine Studien, die diese Erklärungen empirisch eindeutig untermauern können: einige Arbeiten betonen die Bedeutung von fundamentalen Marktdaten wie die Einkommensentwicklung, demographische Faktoren oder den Zuzug in eine Region. Diese Studie greift einen Aspekt auf, der bislang nicht in der Literatur diskutiert wurde. Untersucht [...] ( mehr )

DIW am 21.10.2019, 03:00 h
Kanzler, schaut nach vorn!


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DIW am 18.10.2019, 12:00 h
Falls das Brexit-Abkommen scheitert: Wie teuer harter Brexit und Verschiebung wären

Zusammenfassung: Auch wenn sich derzeit ein Brexit-Abkommen abzeichnet: Mehr als drei Jahre nachdem sich die britische Bevölkerung für ein Ausscheiden des vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union entschieden hat, sind die Austrittsmodalitäten und die künftigen wirtschaftspolitischen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU weiterhin unklar. Die anhaltende Unsicherheit belastet die deutsche Konjunktur: Berechnungen des DIW Berlin zeigen, dass das Wirtschaftswachstum in Deutschland aufgrund der Unsicherheit seit dem Referendum um durchschnittlich 0,2 Prozentpunkte pro Jahr niedriger ausgefallen ist, als es ohne [...] ( mehr )

RWI am 18.10.2019, 10:00 h
Einheitlicher CO2-Preis – zentrales Instrument wirksamer Klimapolitik

Ruhr Economic Paper #825 ( mehr )

DIW am 17.10.2019, 10:30 h
Lenkung, Aufkommen, Verteilung: Wirkungen von CO2-Bepreisung und Rückvergütung des Klimapakets

Zusammenfassung: Am 20. September hat die Bundesregierung ein Klimapaket beschlossen, mit dem die Klimaziele 2030 in den Sektoren Verkehr und Gebäude erreicht werden sollen. Doch bereits jetzt ist absehbar, dass der vorgeschlagene CO2-Preispfad und der anschließende Emissionshandel mit festgelegter Preisobergrenze als alleinige Instrumente nicht ausreichen. Insbesondere im Verkehrssektor werden die Maßnahmen die Emissionen nicht annähernd genügend mindern, zeigen die Berechnungen des DIW Berlin zur Lenkungswirkung. Trotz Senkung der EEG-Umlage und erhöhter Entfernungspauschale werden die öffentlichen Haushalte durch die CO2-Bepreisung per Saldo [...] ( mehr )

DIW am 16.10.2019, 05:00 h
Klimaschutzgesetz ist nötig


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DIW am 16.10.2019, 05:00 h
Industrie in der Rezession – Wachstumskräfte schwinden


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DIW am 16.10.2019, 04:00 h
Gedeckelt und gebremst: Wer profitiert von den Mietregulierungen?


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DIW am 16.10.2019, 04:00 h
Soli für Spitzenverdiener erhalten: Contra: Solidaritätszuschlag abschaffen


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RWI am 03.10.2019, 10:00 h
Ready for take-off? The economic effects of regional airport expansions in Germany

Veröffentlicht am 3. Oktober 2019 in "Regional Studies" ( mehr )

RWI am 07.09.2019, 10:00 h
Die Mutter aller Kooperationsprobleme

Artikel in der Zeitschrift für Wirtschaftspolitik von Axel Ockenfels und Christoph M. Schmidt ( mehr )

RWI am 06.09.2019, 10:00 h
RWI-Jahresbericht 2018

Schwerpunkt "75 Jahre RWI" ( mehr )

RWI am 05.08.2019, 10:00 h
The Retirement Mortality Puzzle: Evidence from a Regression Discontinuity Design

Ruhr Economic Paper #800 ( mehr )

ZEW am 12.06.2019, 03:15 h
ZEW-Gutachten: Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familienunternehmen

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