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Verbundbroschüre Bildungspotenziale

Bildungspolitisches Forum

Das letzte Bildungspolitische Forum zum Thema Frühe Bildung fand am 25. September in Berlin statt. Anlässlich der Veranstaltung wurden Informationen zu "Frühe Bildung im Verbund" zusammen gestellt sowie ein Positionspapier veröffentlicht. Das nächste Forum wird am 23. Oktober 2019 stattfinden.

Foto (v.l.n.r): MNStudio/shutterstock.com, photodeti/123RF.com, auremar/123RF.com, Diego Cervo/shutterstock.com

Publikationen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen aus den RSS-Feeds unserer Verbundpartner:

IAB Discussion Paper am 19.03.2019, 07:46 h
Arbeitsmarkt und Arbeitskräftemobilität in der deutsch-französischen Grenzregion



"Das Paper untersucht den grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt in der französisch-deutschen Oberrheinregion. Basierend auf einer Engpassanalyse für beide Seiten der Grenze schätzt eine Panelregression mit fixen Effekten den Einfluss sich verändernder Arbeitsmarktlagen auf die Anzahl der französischen Grenzgänger. Obwohl einige der erwarteten Effekte entdeckt werden, sind diese eher begrenzt und nicht ausreichend, um regionale Disparitäten in einer Weise auszugleichen, wie es auf einem vollständig integrierten grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt erwartet werden würde. Genauso werden standardisierte Abschlusszertifikate als [...] ( mehr )

DIW am 18.03.2019, 11:54 h
Ökonomische Indikatoren der Energiebereitstellung: Methode, Abgrenzung und Ergebnisse für den Zeitraum 2000-2017; Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie


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DIW am 18.03.2019, 01:00 h
Respekt für die "Respektrente"? - Pro und contra


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ZEW am 15.03.2019, 09:53 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-007: Externalities in Knowledge Production: Evidence from a Randomized Field Experiment

Do contributions to online content platforms induce a feedback loop of ever more user-generated content or will they discourage future contributions? To assess this, we use a randomized field experiment which added content to some pages in Wikipedia while leaving similar pages unchanged. We find that adding content has a negligible impact on the subsequent long-run growth of content. Our results have implications for information seeding and incentivizing contributions, implying that additional content does not generate sizable externalities, neither by inspiring nor by discouraging future contributions. ( mehr )

ZEW am 15.03.2019, 09:45 h
ZEW Discussion Papers DP Nr. 19-006: Do Companies Benefit from Public Research Organizations? The Impact of the Fraunhofer Society in Germany

Among available policy levers to boost innovation, investment in applied research organisations has received little empirical attention. In this paper, we analyse the case of the Fraunhofer Society, the largest public applied research organization in Germany. We analyse whether project interaction with Fraunhofer affects the performance and strategic orientation of firms. To that end, we assemble a unique dataset based on the confidential Fraunhofer-internal project management system and merge it with the German contribution to the Community Innovation Survey , which contains panel information on firm performance. Using instrumental variables that [...] ( mehr )

DIW am 15.03.2019, 01:07 h
Fridays for the Future: heutiges Handeln ist gefragt


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DIW am 15.03.2019, 01:00 h
Nicht in Bequemlichkeit verharren!


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DIW am 15.03.2019, 01:00 h
Der Internationale Frauentag ist ein Männertag


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DIW am 14.03.2019, 10:00 h
Deutsche Wirtschaft kreuzt gegen den Wind – Weltkonjunktur kühlt weiter ab: Editorial


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DIW am 14.03.2019, 10:00 h
Home-Office: Nicht in der Bequemlichkeit verharren: Kommentar


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DIW am 14.03.2019, 10:00 h
Wachstumsdynamik wird vielerorts zunehmend vom Konsum statt von Investitionen getragen: Interview


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DIW am 14.03.2019, 10:00 h
Weltwirtschaft und Euroraum: Schwacher Welthandel, aber binnenwirtschaftliche Kräfte weitgehend intakt: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Frühjahr 2019

Zusammenfassung: Das weltwirtschatliche Umfeld bleibt rau. Im vierten Quartal 2018 stagnierten die Wachstumsraten global, besonders traf es den Außenhandel. Für 2019 prognostiziert das DIW Berlin ein Wachstum der Weltwirtschaft von 3,7 Prozent, für das Folgejahr 3,6 Prozent. Positive Impulse werden durch Nachholeffekte ? etwa bei der europäischen Automobilindustrie ? und von der weiterhin guten Entwicklung an den Arbeitsmärkten erwartet, die den Konsum stützen dürfte. Der Ausblick für den Welthandel wird jedoch geprägt von Handelskonflikten, politischen Unsicherheiten und einer Abschwächung der chinesischen Konjunktur. Zwar zeichnet sich [...] ( mehr )

DIW am 14.03.2019, 10:00 h
Deutsche Wirtschaft derzeit besser als ihr Ruf: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Frühjahr 2019

Zusammenfassung: Die Hochkonjunktur in Deutschland ist vorüber, eine Rezession, droht indes nicht: Trotz der jüngst schwächeren Konjunktur, dürfte die Wirtschaft in diesem Jahr um 1,0 Prozent, wachsen. Eine tragende Säule bleibt der Konsum: Im Jahresdurchschnitt, wird die Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, wohl um knapp eine halbe Million steigen. Die Inflation, dämpft mit 1,5 Prozent die Kaufkraft kaum; zusammen mit den, finanzpolitischen Einkommensschüben wird dies in einem, spürbar steigenden privaten Konsum münden. Die Nachfrage, aus dem Ausland entwickelt sich hingegen verhalten ? dies, liegt einerseits an der konjunkturellen [...] ( mehr )

ZEW am 14.03.2019, 08:40 h
ZEW-Gutachten: Crowdworking in Deutschland 2018: Ergebnisse einer ZEW-Unternehmensbefragung

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IAB Kurzbericht am 12.03.2019, 09:45 h
Geflüchtete auf dem deutschen Arbeitsmarkt: Längere Asylverfahren verzögern Integration und Spracherwerb



"Ob beziehungsweise wie die Dauer des Asylverfahrens und der aktuelle Asylstatus die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten beeinflussen, wird in diesem Kurzbericht untersucht. Vor allem von rechtlichen Beschränkungen der Beschäftigungsmöglichkeiten während des Verfahrens würde man wohl negative Effekte erwarten. Neben diesen direkten Effekten auf die Arbeitsmarktintegration wirken aber auch indirekte Effekte, beispielsweise durch Investitionen in die deutsche Sprache, die hier auch analysiert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku) ( mehr )

ZEW am 11.03.2019, 09:29 h
ZEW-Gutachten: Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2018

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ZEW am 11.03.2019, 02:34 h
ZEW-Gutachten: Effective Tax Levels Using the Devereux/Griffith Methodology - Update 2018

Ziel dieser Studie ist es, für die 28 EU-Staaten sowie die Schweiz, Norwegen, Republik Mazedonien, Türkei, USA, Kanada und Japan effektive Steuersätze zu ermitteln. Dabei stützt sich die Berechnung der inländischen und grenzüberschreitenden marginalen und durchschnittlichen Effektivsteuersätze auf den Ansatz von Devereux und Griffith. Neben der Unternehmensebene wird auch die Ebene der Anteilseigner erfasst. Der Studie stellt die Entwicklung der effektiven Steuersätze für den Zeitraum von 1998 bis 2018 dar.
Die dem Projektbericht zugrundeliegenden Ergebnisse liegen zudem in Excel-Dateien vor. ( mehr )

ZEW am 11.03.2019, 02:32 h
ZEW-Gutachten: Effective Tax Levels Using the Devereux/Griffith Methodology - Update 2017

Ziel dieser Studie ist es, für die 28 EU-Staaten sowie die Schweiz, Norwegen, Republik Mazedonien, Türkei, USA, Kanada und Japan effektive Steuersätze zu ermitteln. Dabei stützt sich die Berechnung der inländischen und grenzüberschreitenden marginalen und durchschnittlichen Effektivsteuersätze auf den Ansatz von Devereux und Griffith. Neben der Unternehmensebene wird auch die Ebene der Anteilseigner erfasst. Der Studie stellt die Entwicklung der effektiven Steuersätze für den Zeitraum von 1998 bis 2017 dar.
Die dem Projektbericht zugrundeliegenden Ergebnisse liegen zudem in Excel-Dateien vor. ( mehr )

DIW am 07.03.2019, 09:00 h
Erneuerbare Energien als Schlüssel für das Erreichen der Klimaschutzziele im Stromsektor: Studie im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen


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IAB Bayern am 07.03.2019, 08:00 h
Die Bedeutung des Handwerks in Bayern



"Die Beschäftigung im Handwerk ist in den letzten Jahren in Deutschland und Bayern deutlich langsamer gewachsen als in der Gesamtwirtschaft. Jeder achte Beschäftigte war 2016 in einem Handwerksunternehmen tätig. Einen überdurchschnittlichen Beitrag zum Gesamtbeschäftigungswachstum im Handwerk leisteten insbesondere Unternehmen aus den Gewerbezweigen Gebäudereiniger, Maurer und Betonbauer, Elektrotechniker, Installateure und Heizungsbauer sowie Feinwerkmechaniker. Das Beschäftigungswachstum im Handwerk basiert nicht auf einer Zunahme der Zahl der Unternehmen, sondern vielmehr auf einem Wachstum in den bestehenden Unternehmen. Die [...] ( mehr )

DIW am 06.03.2019, 08:00 h
Auch an erwerbsfreien Tagen erledigen Frauen einen Großteil der Hausarbeit und Kinderbetreuung

Zusammenfassung: Bezahlte und unbezahlte Arbeit ist in Deutschland noch immer sehr ungleich zwischen Männern und Frauen verteilt. Auch unabhängig von Zeitrestriktionen durch Erwerbsarbeit gibt es eine geschlechtsspezifische Lücke im zeitlichen Aufwand für Hausarbeit und Kinderbetreuung (GenderCare Gap). Das Gesamtvolumen von bezahlter und unbezahlter Arbeit an Wochentagen ist bei Männern und Frauen mit circa elf Stunden in etwa gleich, wobei Frauen mehr unbezahlte und Männer mehr bezahlte Arbeit leisten. Auch sonntags leisten Frauen durchschnittlich 1,5 Stunden mehr unbezahlte Arbeit. In Haushalten mit ? vor allem jüngeren ? Kindern ist der [...] ( mehr )

DIW am 06.03.2019, 08:00 h
Es gibt Berufe, bei denen die Arbeitsstunden eine große Rolle für den Gender Pay Gap spielen: Interview


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DIW am 06.03.2019, 08:00 h
Große Gender Pay Gaps in einzelnen Berufen hängen stark mit der überproportionalen Entlohnung von langen Arbeitszeiten zusammen

Zusammenfassung: Der Gender Pay Gap beträgt in Deutschland 21 Prozent und ist in Teilen darauf zurückzuführen, dass Männer und Frauen in unterschiedlichen Berufen arbeiten. Allerdings sind auch innerhalb der Berufe beachtliche Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen zu beobachten, deren Höhe sich aber zwischen den Berufen stark unterscheidet. Der Gender Pay Gap ist in den Berufen besonders stark ausgeprägt, in denen der Stundenlohn überproportional mit den Arbeitsstunden ansteigt. Außerdem weisen Berufe mit einem großen Anteil an Führungspositionen einen höheren Gender Pay Gap auf. Berufe, die größtenteils in öffentlichen [...] ( mehr )

DIW am 06.03.2019, 08:00 h
Klimaschutz verdient mehr als wiederholtes Koalitionsgezänk: Kommentar


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DIW am 05.03.2019, 02:00 h
Man nennt es Tod aus Verzweiflung


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DIW am 04.03.2019, 11:00 h
Metadaten

Zusammenfassung: Die Digitalisierung der Wissenschaften (Thimm/Nehls, Kapitel 69 in diesem Band) hat es mit sich gebracht, dass im gesamten Forschungszyklus (Stein und Przyborski/Wolrab-Sahr, Kapitel 7 und 8 in diesem Band) die Rolle von strukturierten Informationen, mit denen einzelne Elemente in diesem Zyklus beschrieben werden können, ständig zunimmt. Für diese Struktur entwickeln sich zunehmend Standards, auf denen (Web-)Dienste aufbauen, die in wissenschaftlichen Prozessen eine wichtige Rolle übernehmen können, in dem sie nicht nur Informationen liefern, sondern auch unmittelbar zur Steuerung der Prozesse beitragen.
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DIW am 04.03.2019, 11:00 h
Qualitative Comparative Analysis

Zusammenfassung: Die ?Qualitative Comparative Analysis? (QCA) ist ein analytischer Ansatz, mit dem untersucht werden kann, wie soziale Ereignisse oder Phänomene zu Stande kommen bzw. wie sie sich verändern. Mit diesem von Charles Ragin (1987, 2008) entwickelten Ansatz kann insbesondere analysiert werden, wie bestimmte Faktoren als notwendige und hinreichende Bedingungen zusammenwirken, um zu einem Ereignis oder Phänomen zu führen. QCA erlaubt dabei, detaillierte Fallanalysen mit formalisierten, systematischen Fallvergleichen zu verbinden.
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DIW am 04.03.2019, 11:00 h
Paneldaten für die Sozialforschung

Zusammenfassung: Unter Paneldaten versteht man im Bereich der empirischen Sozialforschung Daten auf Basis einer Untersuchungsanlage, bei der gleichzeitig drei Merkmale erfüllt sind. Es werden bei denselben Untersuchungseinheiten dieselben oder zumindest die gleichen Inhalte erhoben und die Daten werden mehrfach, also mindestens zweimal ermittelt.
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DIW am 04.03.2019, 10:00 h
Organisationsdaten

Zusammenfassung: In den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass die Ebene der einzelnen Organisation für das Verständnis einer Reihe von Forschungsgegenständen entscheidend ist. Neben der Makroebene (Staat und Gesellschaft) und der Mikroebene (Individuum) steht zunehmend die Organisation als Analyseeinheit zur Erklärung sozialer Phänomene im Fokus der Sozialwissenschaften (z.B. Coleman 1986, Jäger/Schimank 2005). Damit einhergehend hat die Nachfrage nach Organisationsdaten in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen (Liebig et al. 2017).
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IAB Discussion Paper am 04.03.2019, 06:59 h
Age Diversity and Innovation: Do mixed teams of old and experienced and young and restless employees foster companies innovativeness?



"Die Erwerbsbevölkerung in Deutschland altert rasant, gleichzeitig nimmt aber auch die Altersheterogenität in den Belegschaften zu. In der Literatur finden sich sowohl Hinweise auf einen positiven wie auch einen negativen Einfluss der Altersheterogenität auf den Teamerfolg. Die vorliegende Studie untersucht, inwieweit die Altersheterogenität die Wahrscheinlichkeit eines Betriebs beeinflusst, Produkt- oder Verfahrensinnovationen hervorzubringen. Auf Basis von Linked Employer-Employee-Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Jahre 2009 bis 2013 werden verschiedene Indikatoren zur Messung der [...] ( mehr )

DIW am 01.03.2019, 02:00 h
Wie die Mietpreisbremse gewirkt hat


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DIW am 01.03.2019, 01:00 h
Supplementary of the IAB-BAMF-SOEP Survey of Refugees in Germany (M5) 2017


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ZEW am 27.02.2019, 12:06 h
ZEW policy briefs Nr. 19-01: United We Stand? – Survey of French, German and Italian Parliamentarians on EU and EMU Reforms

Der europäische Integrationsprozess wird gleich von mehreren Krisen erschüttert ? der Euro-Schuldenkrise, der Flüchtlingsfrage und dem Brexit-Konflikt ?, was eine umfassende Reform-Debatte ausgelöst hat. Bei dieser Debatte geht es sowohl um die Entwicklung der Institutionen der Europäischen Währungsunion , die Aufteilung von Kompetenzen zwischen der EU und den Mitgliedstaaten als auch um Reformen bezüglich der Entscheidungsfindung und der Finanzierung innerhalb der EU. Obwohl es zu all diesen Themen eine Fülle innovativer Ideen gibt, sind die Hürden für weitreichende Reformen dennoch hoch, da sie einen Konsens unter allen Veto-Mächten [...] ( mehr )

DIW am 27.02.2019, 09:30 h
Italien braucht neue Impulse für Wachstumsbranchen

Zusammenfassung: Italien hat sich gut zehn Jahre nach der Finanz- und Staatsschuldenkrise nicht von deren wirtschaftlichen Folgen erholt. Verantwortlich sind zum einen die traditionellen Wachstumstreiber Italiens, nämlich das verarbeitende Gewerbe und der Bausektor, die beide einen Rückgang von jeweils 700 000 Beschäftigten zu verzeichnen haben. Zum anderen stagnieren in Italien im Unterschied zu vielen anderen EU-Ländern die neuen Wachstumsbranchen etwa in den wissensintensiven Dienstleistungen. Die parallel durchgeführten Strukturreformen haben sich auf die Deregulierung von Arbeitsmärkten und die Sanierung des Staatshaushalts konzentriert. [...] ( mehr )

DIW am 27.02.2019, 09:30 h
Bankenchampions sind keine Lösung: Kommentar


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DIW am 27.02.2019, 09:30 h
Die wissensintensiven Dienstleistungen brauchen in Italien bessere Rahmenbedingungen: Interview


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RWI am 25.02.2019, 10:00 h
Linguistic Diversity in the Classroom, Student Achievement, and Social Integration

Ruhr Economic Paper 783, Studie zum Artikel "Fern von Babel" in der Süddeutschen Zeitung vom 25.02.2019 ( mehr )

DIW am 25.02.2019, 01:00 h
Nur Hartz IV abschaffen reicht nicht


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RWI am 22.02.2019, 10:00 h
Gute Industriepolitik setzt auf Wettbewerb und Innovation

Beitrag zum Wirtschaftsdienst-Zeitgespräch von Christoph M. Schmidt ( mehr )

DIW am 22.02.2019, 10:00 h
Geflüchtete machen Fortschritte bei Sprache und Beschäftigung: IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten


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DIW am 21.02.2019, 09:00 h
Deutschland stirbt den politischen Erstickungstod


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DIW am 21.02.2019, 09:00 h
Die Dosis macht das Gift


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DIW am 21.02.2019, 09:00 h
Grundrente und Leistungsgerechtigkeit sind kein Widerspruch


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DIW am 19.02.2019, 10:00 h
Dokumentation der Kompetenztestung im Rahmen der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten 2017, Stichproben M3-M5


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RWI am 18.02.2019, 10:00 h
NRW-Wirtschaft in unruhigem Fahrwasser

Konjunkturbericht Nordrhein-Westfalen Februar 2019 ( mehr )

DIW am 13.02.2019, 09:00 h
Die fallenden Mortalitätsraten stehen im Gegensatz zu den Ergebnissen in den USA: Interview


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DIW am 13.02.2019, 09:00 h
Wenn man Recht hat und dazu noch für Europa alles richtig macht: Kommentar


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DIW am 13.02.2019, 09:00 h
Todesfälle durch Suizid, Alkohol und Drogen sinken deutlich bei Männern und Frauen in Ost- und Westdeutschland

Zusammenfassung: In den USA sind seit Ende der 90er Jahre die Mortalitätsraten bei weißen nichthispanischen Menschen mittleren Alters unerwartet gestiegen. Dieser Anstieg ist das Resultat einer erheblichen Zunahme von sogenannten Deaths of Despair, also von Suiziden und Todesfällen, die mit Drogen und Alkohol zusammenhängen. Eine ähnliche Entwicklung gibt es in Deutschland nicht. Die allgemeine Mortalitätsrate bei Männern und Frauen mittleren Alters ist sowohl in West- als auch in Ostdeutschland seit 1990 gesunken. Ebenso ist die relative Anzahl an Todesfällen durch Suizide und durch Drogen und Alkohol für alle diese Gruppen im selben [...] ( mehr )

DIW am 07.02.2019, 03:00 h
Ergebnis vom Kohlekompromiss: Der Hambacher Wald und alle Dörfer können erhalten bleiben


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DIW am 06.02.2019, 08:00 h
Selbstbestimmung als „default setting“: Kommentar


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DIW am 06.02.2019, 08:00 h
Weiterhin dringender Reformbedarf im ukrainischen Energiesektor

Zusammenfassung: Die Ukraine erlebt seit zehn Jahren einen wirtschaftlichen Niedergang, der durch internationale Finanzhilfen abgefedert wird. Seit 20 Jahren drängen westliche Geber auf marktwirtschaftliche Reformen im Energiesektor, die von der Ukraine immer wieder verschleppt oder nur halbherzig umgesetzt wurden. So ist das Land nach wie vor die energieintensivste Volkswirtschaft Europas. Seit 2014 haben daran auch die Einführung von Marktpreisen für Energie für gewerbliche Kunden und die Tariferhöhungen für private Haushalte wenig geändert. Staatlich festgelegte Energietarife beeinträchtigen weiterhin den Wettbewerb auf dem Energiemarkt. [...] ( mehr )

DIW am 05.02.2019, 01:00 h
Die Energiewende: Zwischenbilanz eines Jahrhundertprojektes


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DIW am 04.02.2019, 05:00 h
Leistung ohne Gegenleistung?: Vielleicht


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RWI am 31.01.2019, 10:00 h
Nudging Businesses to Pay Their Taxes

RWI Impact Note vom 31. Januar 2019 ( mehr )

RWI am 20.01.2019, 10:00 h
Heterogeneity in the Price Response of Residential Electricity Demand: A Dynamic Approach for Germany

Ruhr Economic Paper 793, Studie zum Artikel "Studie: Hohe Strompreise treffen Arme" in der WAZ vom 1. Februar 2019 ( mehr )

ZEW am 12.12.2018, 03:06 h
ZEW-Gutachten: Effective Tax Levels Using the Devereux/Griffith Methodology - Update 2017

Ziel dieser Studie ist es, für die 28 EU-Staaten sowie die Schweiz, Norwegen, Republik Mazedonien, Türkei, USA, Kanada und Japan effektive Steuersätze zu ermitteln. Dabei stützt sich die Berechnung der inländischen und grenzüberschreitenden marginalen und durchschnittlichen Effektivsteuersätze auf den Ansatz von Devereux und Griffith. Neben der Unternehmensebene wird auch die Ebene der Anteilseigner erfasst. Der Studie stellt die Entwicklung der effektiven Steuersätze für den Zeitraum von 1998 bis 2017 dar.
Die dem Projektbericht zugrundeliegenden Ergebnisse liegen zudem in Excel-Dateien vor. ( mehr )