Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW)

Homepage: http://www.zew.de/
Forschungsschwerpunkte im Verbund:
Kompetenzen und Professionalisierung, Wissen und Teilhabe, Bildung und Ungleichheit, Bildungserträge
Fachdisziplinen:
Arbeitsmarktökonomik, Bildungsökonomik
Ansprechpartner im Institut:
PD Dr. Friedhelm Pfeiffer, Gunter Grittmann ( pfeiffer[at]zew.de; grittmann[at]zew.de)

Profil:

Das ZEW ist ein gemeinnütziges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut in der Rechtsform einer GmbH. Es wurde 1990 auf Initiative der baden-württembergischen Landesregierung, der Wirtschaft des Landes und der Universität Mannheim gegründet und nahm im April 1991 die Arbeit auf. Seitdem hat sich das ZEW als eines der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute mit hoher europäischer Reputation etabliert. Das ZEW ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Die Arbeit des ZEW ist vier Zielen verpflichtet:

  • exzellenter Forschung,
  • anspruchsvoller wirtschaftspolitischer Beratung auf wissenschaftlicher Grundlage,
  • der Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und
  • dem Wissenstransfer an das Fachpublikum und die allgemeine Öffentlichkeit.

Unter der Leitung des Präsidenten Prof. Dr. Clemens Fuest und des kaufmännischen Direktors Thomas Kohl arbeiten 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in acht Forschungseinheiten und drei Servicebereichen am ZEW. Zur Sicherung und Steigerung des wissenschaftlichen Niveaus legt das ZEW großen Wert auf eine internationale Vernetzung mit Universitäten, beispielsweise in Form einer Integration in dortige Doktorandenprogramme und einer Beteiligung an universitären Forschungsbereichen. Die Weiterqualifikation des Personals, unter anderem mit Hilfe von Sabbaticals, wird aktiv gefördert, um die Anfertigung von Dissertationen und Habilitationen sowie von Publikationen in angesehenen wissenschaftlichen Zeitschriften voranzubringen.

Wichtige Arbeiten und Angebote:

Der übergreifende Forschungsleitgedanke am ZEW ist die ökonomische Analyse funktionstüchtiger Märkte und Institutionen in Europa. Bei seiner Forschungsarbeit verfolgt das ZEW einen methodischen Pluralismus mit einem deutlichen Schwerpunkt auf der mikroökonomischen und mikroökonometrischen Forschung. Soweit erforderlich wird stets auch die gesamtwirtschaftliche Dimension berücksichtigt. Das ZEW arbeitet, wo die Problemstellung dies verlangt, eng mit anderen wissenschaftlichen Disziplinen zusammen.

Stellvertretend für die Vielzahl der vom ZEW bereit gestellten aktuellen Informationen sei hier auf die regelmäßigen Befragungen zur Lage an den Finanzmärkten und zur wirtschaftlichen Situation der Informationswirtschaft verwiesen sowie auf die große jährliche Studie zur Innovationstätigkeit der deutschen Wirtschaft.

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