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Forschungsdaten

Die Verbundpartner gewähren auch Zugang zu ihren Forschungsdaten. Im Folgenden finden Sie ein Verzeichnis der freigegebenen Datensätze.

Arbeiten und Lernen im Wandel (ALWA)

Arbeiten und Lernen im Wandel (ALWA) ist ein Datensatz, der im Rahmen des Projektes „Qualifikationen, Kompetenzen und Erwerbsverläufe“ des IAB erhoben worden ist. Die ALWA-Daten enthalten detaillierte Informationen über die Bildungs- und Erwerbsverläufe, die Wohnort-, Partner- und Kindergeschichte von mehr als 10.400 Personen und erlauben Längsschnittanalysen insbesondere zum Schul- und Ausbildungsverhalten, zum Erwerbsverlauf sowie zu Prozessen der Familienbildung und der regionalen Mobilität. ( mehr )

Audiovisuelle Aufzeichnungen von Schulunterricht in der DDR

In der DDR wurden seit Beginn der 1970er Jahre zu Lehrerausbildungs- und Forschungszwecken Unterrichtsstunden auf 1-Zoll-Videobändern und VHS-Kassetten aufgezeichnet. Über 200 dieser Aufzeichnungen aus den Beständen der Ost-Berliner Humboldt-Universität, der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR (APW) sowie der Pädagogischen Hochschulen Potsdam und Dresden blieben bis heute erhalten. ( mehr )

Ausbildungs- und Berufsverläufe der Geburtskohorten 1964 und 1971 in Westdeutschland (Lebensverlaufsstudie LV-West 64/71)

Die Individualdaten enthalten Informationen über 2909 Lebensverläufe und erlauben detaillierte Längsschnittanalysen insbesondere zum Ausbildungsverhalten, zu Arbeitsmarkteinstieg und Erwerbsverläufen sowie zu Prozessen der Familienbildung in den achtziger und neunziger Jahren. ( mehr )

Berichtssystem Weiterbildung; Adult Education Survey

Das Berichtssystem Weiterbildung (BSW) und der Adult Education Survey (AES) fragen nach Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen von Erwachsenen in Deutschland. Thema der Erhebungen ist lebenslanges Lernen. Gefragt wird u.a. nach Bildungsabschlüssen und beruflicher Situation, allgemeiner und beruflicher Weiterbildung, formalem und informellem Lernen. Das Berichtssystem Weiterbildung (BSW) bot von 1979 bis 2007 Informationen über die Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, an denen Erwachsene in Deutschland teilnahmen. Seit 2008 wird diese Berichterstattung im Rahmen des internationalen Adult Education Survey (AES) durchgeführt. ( mehr )

Bildungsprämie: Programmteilnehmer und Anspruchsberechtigte

Für die Evaluation des Bundesprogramms „Bildungsprämie“ wurden Primärerhebungen von geförderten Programmteilnehmenden und Nichtteilnehmenden, die grundsätzlich einen Anspruch auf Förderung hatten, durchgeführt. Inhalte der Befragungen: a) Nutzung und Einlösung der Bildungsprämie, Umsetzung des Programms, Erträge der Weiterbildung, b) unterschiedliche Aspekte zur zurückliegenden Weiterbildungsteilnahme, c) Erwerbsstatus und Veränderungen in der Arbeitsmarktpartizipation, d) Beruf, Tätigkeiten, Verantwortlichkeiten und deren Veränderungen, e) Zufriedenheit mit der Arbeit. ( mehr )

Bildungsprozesse, Kompetenzentwicklung und Selektionsentscheidungen im Vorschul- und Schulalter (BiKS-3-10)

Die Erhebungen des ersten Längsschnitts (BiKS-3-10) der BiKS-Studie untersuchen die sprachliche und kognitive Entwicklung der ausgewählten Kinder im Kindergarten. Im Fokus standen zum einen die Kompetenzentwicklung in ihrer Abhängigkeit von strukturellen, einstellungsbezogenen sowie prozessualen Aspekten der Förderung in Familie, Kindergarten und Schule sowie die Formation von Schuleingangsentscheidungen. ( mehr )

Bildungsprozesse, Kompetenzentwicklung und Selektionsentscheidungen im Vorschul- und Schulalter (BiKS-8-14)

Im Fokus des zweiten Längsschnitts (BiKS-8-14) der BiKS-Studie standen die unterschiedlichen Entwicklungs- und Entscheidungsverläufe von Kindern vor und nach dem Übergang in den Sekundarbereich und dort in Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien. ( mehr )

Bildungswissenschaftliches Wissen und der Erwerb professioneller Kompetenz in der Lehramtsausbildung (BilWiss)

Die Grundhypothese des Projekts lautete: Bildungswissenschaftliche Inhalte und Zusammenhänge stellen einen begrifflichen Rahmen dar, den Lehrkräfte benötigen, um Unterrichts- und Schulereignisse angemessen zu interpretieren, zu reflektieren und so für die eigene Kompetenzentwicklung zu nutzen. Auf der Grundlage einer zuvor erfolgten bildungswissenschaftlichen Themensammlung wurde ein Messinstrument entwickelt, dass das konzeptuell-analytische Wissen von Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter direkt erfasst. ( mehr )

Chancenzuweisung durch Ausbildung (Längsschnitt 1971-2002)

Deskription und Analyse des Effektes der sozialen Herkunft auf Bildungsprozesse, deren Kumulation im weiteren Lebensverlauf und ihr Einfluss auf Berufschancen. ( mehr )

Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries (CILS4EU) - Reduzierte Version. Reduzierter Datenbestand zum Download und zur off-site Nutzung

Die Studie ist die erste Welle einer Panel-Befragung von Jugendlichen, die eine Untersuchung der komplexen kausalen Mechanismen struktureller, sozialer und kultureller Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund erlaubt. Der Datensatz umfasst Befragungen von Schülern, Eltern und Lehrern. Dies erlaubt es, intergenerationale Transmissions- und Integrationsprozesse zu untersuchen. Der Fragenkatalog deckt (1) kognitiv-kulturelle Integration ab (inklusive von Tests der Sprachbeherrschung), (2) strukturelle Integration, (3) soziale Integration und (4) emotional-kulturelle Integration ab. ( mehr )

Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries (CILS4EU) - Vollversion. Datenbestand zur on-site Nutzung

Die Studie ist die erste Welle einer Panel-Befragung von Jugendlichen, die eine Untersuchung der komplexen kausalen Mechanismen struktureller, sozialer und kultureller Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund erlaubt. Der Datensatz umfasst Befragungen von Schülern, Eltern und Lehrern. Dies erlaubt es, intergenerationale Transmissions- und Integrationsprozesse zu untersuchen. Der Fragenkatalog deckt (1) kognitiv-kulturelle Integration ab (inklusive von Tests der Sprachbeherrschung), (2) strukturelle Integration, (3) soziale Integration und (4) emotional-kulturelle Integration ab. ( mehr )

Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany (CILS4EU-DE) - Reduzierte Version. Reduzierter Datenbestand zum Download und zur off-site Nutzung

Das Projekt untersucht die Integration von Migrantinnen und Migranten der zweiten Generation in vier ausgewählten europäischen Ländern: in Deutschland, den Niederlanden, Schweden und England. Es ist die erste umfassende, vollstandardisierte Längsschnittstudie zu diesem Thema in Europa und wird im Rahmen des NORFACE-Programms gefördert. Zwischen 2010 und 2013 wurden drei Wellen der Datenerhebung mit Kindern von Immigrantinnen und Immigranten und der Mehrzahl ihrer Altersgenossen ab dem 14. Lebensjahr durchgeführt und decken damit eine entscheidende, prägende Lebensphase ab. ( mehr )

DESI - Deutsch Englisch Schülerleistungen International - Videostudie

Die DESI-Studie untersuchte die sprachlichen Leistungen von Schülerinnen und Schülern in der neunten Jahrgangsstufe in den Fächern Deutsch und Englisch. Die Untersuchung wurde im Jahr 2001 von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) als nationale Schulleistungsstudie in Ergänzung zu den PISA Studien in Auftrag gegeben. ( mehr )

DESI - Deutsch Englisch Schülerleistungen International – Testaufgaben und Fragebögen

DESI ist eine im Auftrag der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland durchgeführte Studie. Erfasst werden sprachliche Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe unterschiedlicher Schulformen in Deutschland in den Fächern Deutsch und Englisch. DESI umfasst ein breites Spektrum sprachlicher Fähigkeiten und stellt Informationen über die Qualität des Lehrens und Lernens im Deutsch- und Englischunterricht zur Verfügung. ( mehr )

Entwicklung und Erprobung von technologieorientierten Messinstrumenten zur Feststellung der beruflichen Handlungskompetenz in der Pflege älterer Menschen (TEMA)

Das Forschungsvorhaben hatte die Entwicklung und Erprobung eines technologieorientierten Messinstruments zur Feststellung von beruflicher Handlungskompetenz in der Pflege älterer Menschen zum Gegenstand, das praktische Anwendbarkeit und wissenschaftliche Solidität miteinander verbindet. Es ging darum, ein empirisch abgesichertes Kompetenzmodell und Testverfahren zu entwickeln, die eine valide und international anschlussfähige Messung beruflicher Kompetenzen mit Hilfe von neuen technologie-basierten Messverfahren unter Anwendung der probabilistischen Testtheorie ermöglichen. ( mehr )

Erhebung zum Lese- und Mathematikverständnis: Entwicklungen in den Jahrgangsstufen 4 bis 6 in Berlin (ELEMENT)

Die Längsschnittstudie ELEMENT verfolgt das Ziel, Lernausgangslagen und Lernfortschritte von Schülerinnen und Schülern im Übergangsbereich zwischen Primar- und Sekundarstufe an Berliner Grundschulen und grundständigen Gymnasien zu untersuchen. Die Fachleistungen in den Bereichen Deutsch und Mathematik standen im Zentrum der Erhebungen. Sie wurden zum dritten Messzeitpunkt um Fachleistungen in Englisch ergänzt. ( mehr )

Erwerb und Verwertung beruflicher Qualifikationen 1998/99 (Qualifikation und Berufsverlauf)

Beschreibung der Arbeitsinhalte, der Arbeitsbedingungen, der Arbeitsbelastungen und möglicher Veränderungen der Situation am Arbeitsplatz. Berufliche Bildung und Weiterbildung sowie individuelles Mobilitätsverhalten ( mehr )

Gymnasiasten-Studien

Bedeutung sozialökologischer Faktoren im Hinblick auf Bildungsaspirationen und Bildungsbeteiligung ( mehr )

HIS‐Absolventenpanel 1997

Panel-Befragung von Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen zu folgenden Themen: Studienverlauf, Studienerfahrungen, Studienqualität Übergang vom Studium in den Beruf Berufstätigkeit und Erwerbssituation/-zufriedenheit Akademische und berufliche Weiterqualifizierung, sowie Weiterbildungsbedarf Lebenssituation und Familie ( mehr )

HIS‐Absolventenpanel 2001 (CUF)

Panel-Befragung von Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen zu folgenden Themen: Studienverlauf, Studienerfahrungen, Studienqualität Übergang vom Studium in den Beruf Berufstätigkeit und Erwerbssituation/-zufriedenheit Akademische und berufliche Weiterqualifizierung, sowie Weiterbildungsbedarf Lebenssituation und Familie ( mehr )

HIS‐Absolventenpanel 2001 (SUF)

Panel-Befragung von Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen zu folgenden Themen: Studienverlauf, Studienerfahrungen, Studienqualität Übergang vom Studium in den Beruf Berufstätigkeit und Erwerbssituation/-zufriedenheit Akademische und berufliche Weiterqualifizierung, sowie Weiterbildungsbedarf Lebenssituation und Familie ( mehr )

IAB-Betriebspanel

Das IAB-Betriebspanel ist eine repräsentative Arbeitgeberbefragung zu betrieblichen Bestimmungsgrößen der Beschäftigung. Mit dieser Betriebsbefragung wird nicht nur eine Bestandsaufnahme betrieblicher Strukturen, Situationen und Problemzusammenhänge vorgenommen, sondern überdies werden Stimmungslagen und zukünftige Einschätzungen der Betriebe eingefangen. Das IAB-Betriebspanel stellt auch Informationen zur betrieblichen Aus- und Weiterbildung zur Verfügung. ( mehr )

ifo Prussian Economic History Database (iPEHD)

Bei der Preußischen Wirtschaftsgeschichtlichen Datenbank des ifo Instituts (ifo Prussian Economic History Database, kurz iPEHD) handelt es sich um einen umfangreichen historischen Datensatz der Stadt- und Landkreise Preußens, der das komplette 19. Jahrhunderts abdeckt. Die Originaldaten stammen aus Quellen des Königlich Preußischen Statistischen Bureaus, welches diese in einer Vielzahl von Volkszählungen im Zeitraum von 1816 bis 1901 erhoben hat. Dieser Schatz an umfangreichen Informationen und Daten auf Kreisebene schlummerte bisher in Archiven. ( mehr )

Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU 2001)

Zum ersten Mal wurde 2001 an einer großen, für Deutschland repräsentativen Stichprobe am Ende der vierten Jahrgangsstufe das Leseverständnis international vergleichend untersucht. Im Rahmen der internationalen Ergänzungsstudie wurden darüber hinaus die Leistungen in Mathematik und den Naturwissenschaften erhoben. Somit ermöglichten die IGLU-Ergebnisse aus dem Jahr 2001 einen ersten differenzierten Blick auf Stärken und Schwächen des deutschen Bildungssystems im Primarbereich. ( mehr )

Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU 2006)

IGLU 2006 war die zweite Erhebungswelle nach IGLU 2001, an der weltweit 35 Staaten teilgenommen haben. Darüber hinaus beinhaltete IGLU 2006 eine nationale Erweiterungsstudie (IGLU-E), an der alle 16 deutschen Bundesländer beteiligt waren. Im Mittelpunkt der Studie stand, wie auch bereits im Jahre 2001, die Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern am Ende der vierten Klassenstufe. Zusätzlich wurden Daten zu Fragen der Leseintention und der Lesemotivation, zum Leseselbstkonzept sowie zum Leseverhalten der Leserinnen und Leser erhoben. Darüber hinaus wurden schulische, familiäre und politische Rahmenbedingungen erfragt. ( mehr )

Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung 2011 (IGLU 2011)

IGLU/PIRLS 2011 ist eine von der IEA (International Association for the Evaluation of Educational Achievement) initiierte Schulleistungsstudie, die mit der Erhebung 2011 nach 2001 und 2006 zum dritten Mal durchgeführt wurde. Mit IGLU wurde international vergleichend das Leseverständnis von Schülerinnen und Schülern am Ende der vierten Jahrgangsstufe untersucht, mit dem Anliegen, zuverlässige Informationen über den Wissens- und Fertigkeitsstand der Schülerinnen und Schüler in den teilnehmenden Staaten zu erlangen. ( mehr )

Intervallstudie Fähigkeiten und Berufsverläufe 1985 - 1995 7. Welle 1992

Analyse der Berufswahl Jugendlicher und der Übergänge in die Ausbildung und die Erwerbstätigkeit ( mehr )

Intervallstudie Risiko 1986-1995 - Leipziger Schülerstudie 7. Welle 1992

Bewältigung von Entwicklungsanforderungen, Risikolagen und Risikoverhalten Jugendlicher in den neuen Bundesländern ( mehr )

IQB Ländervergleich Mathematik und Naturwissenschaften 2012 (IQB-LV 2012)

Der IQB-Ländervergleich 2012 in Mathematik und den Naturwissenschaften dient der systematischen Überprüfung des Erreichens der Bildungsstandards für die Fächer Mathematik, Biologie, Chemie und Physik in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. ( mehr )

IQB Ländervergleich Sprachen 2008/2009 (IQB-LV 2008-9)

Der IQB Ländervergleich Sprachen 2008/2009 erfasste die sprachlichen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufen unterschiedlicher Schulformen in den Fächern Deutsch, Englisch und Französisch. ( mehr )

IQB-Ländervergleich Primarstufe 2011 (IQB-LV 2011)

Der IQB-Ländervergleich Primarstufe 2011 dient der systematischen Überprüfung des Erreichens der Bildungsstandards für die Fächer Deutsch und Mathematik in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. ( mehr )

Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund im deutschen und israelischen Bildungssystem (Dritter Übergang)

Dieses Projekt untersucht den Schulerfolg von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund im israelischen und deutschen Bildungssystem. Bildung gilt als eine der wichtigsten Ressourcen für die soziale Integration im Aufnahmeland. In beiden Ländern sind Bildungsabschlüsse eng mit dem Erfolg auf dem Arbeitsmarkt und mit künftigen Lebenschancen verknüpft. Es lassen sich jedoch erhebliche Unterschiede in den Bildungschancen von Migrantinnnen und Migraten im Vergleich zu Einheimischen beobachten. Das Projekt untersucht die Bestimmungsgründe und Mechanismen, die zu Ungleichheiten im Bildungserfolg führen (z.B. schulische Leistungen). ( mehr )

Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund im deutschen und israelischen Bildungssystem (Erster Übergang)

Dieses Projekt untersucht den Schulerfolg von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund im israelischen und deutschen Bildungssystem. Bildung gilt als eine der wichtigsten Ressourcen für die soziale Integration im Aufnahmeland. In beiden Ländern sind Bildungsabschlüsse eng mit dem Erfolg auf dem Arbeitsmarkt und mit künftigen Lebenschancen verknüpft. Es lassen sich jedoch erhebliche Unterschiede in den Bildungschancen von Migranten im Vergleich zu Einheimischen beobachten. Das Projekt untersucht die Bestimmungsgründe und Mechanismen, die zu Ungleichheiten im Bildungserfolg führen (z.B. schulische Leistungen). ( mehr )

Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund im deutschen und israelischen Bildungssystem (Zweiter Übergang)

Dieses Projekt untersucht den Schulerfolg von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund im israelischen und deutschen Bildungssystem. Bildung gilt als eine der wichtigsten Ressourcen für die soziale Integration im Aufnahmeland. In beiden Ländern sind Bildungsabschlüsse eng mit dem Erfolg auf dem Arbeitsmarkt und mit künftigen Lebenschancen verknüpft. Es lassen sich jedoch erhebliche Unterschiede in den Bildungschancen von Migranten im Vergleich zu Einheimischen beobachten. Das Projekt untersucht die Bestimmungsgründe und Mechanismen, die zu Ungleichheiten im Bildungserfolg führen (z.B. schulische Leistungen). ( mehr )

leo. - Level-One Study (Level One)

Die Level One Studie erhebt das Ausmaß des funktionalen Analphabetismus in Deutschland. Themen: Lernen im Erwachsenenalter. Erwerbsstatus. Charakteristika der beruflichen Haupttätigkeit. Besuch regulärer Bildungsgänge (Teil 1: Schule, Teil 2: Ausbildung). Bildungshintergrund. Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie. Sprachkompetenzen. Lebenssituation und Lebensbewältigung. leo. wurde 2010 einmalig parallel zur Querschnittserhebung des Adult Education Survey (AES) 2010 erhoben. Es ist keine Wiederholung dieses Zusatzes geplant. ( mehr )

Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB)

Die Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB) ermöglichen die simultane Analyse der Angebots- und Nachfrageseite des Arbeitsmarktes. Hierzu wird eine Verbindung zwischen den Daten des IAB-Betriebspanels und den Personendaten des IAB hergestellt. Damit entsteht eine Verbindung der Daten aus einer jährlichen repräsentativen Betriebsbefragung mit den prozessproduzierten Personendaten der Arbeitsverwaltung und der Sozialversicherung. LIAB-Querschnittmodell: Hier werden die Personendaten jährlich zu einem bestimmten Stichtag (30. Juni) mit den Daten des IAB-Betriebspanels verknüpft. ( mehr )

Mathematik-Gesamterhebung Rheinland-Pfalz: Kompetenzen, Unterrichtsmerkmale, Schulkontext (MARKUS) - Hintergrundmerkmale

MARKUS ist eine in das Schulqualitätsmanagement des Landes Rheinland-Pfalz eingebettete Evaluationsstudie. Sie umfasste die Erhebung der Leistungen von Schülerinnen und Schülern der 8. Jahrgangsstufe im Fach Mathematik und die Erfassung von unterrichts- und lernbezogenen Merkmalen sowie schulischer und außerschulischer Kontextbedingungen. Es liegen nur die Daten aus den Befragungen zu den Hintergrundmerkmalen vor. ( mehr )

Nationales Bildungspanel (NEPS): Startkohorte 1 – Frühe Kindheit (SC1)

Ziel dieser Teilstudie ist der Aufbau einer Längsschnittkohorte, die mit Säuglingen im ersten Lebensjahr startet. Die Familien werden zu Hause besucht. Es werden umfangreiche, theoriegeleitete Erhebungen mit den Kindern (als Zielpersonen) und ihren Eltern sowie außerhäuslichen Betreuungspersonen (Gruppenleiter der Kinderkrippe oder des Kindergartens, Tagesmütter oder -väter) durchgeführt. Mit den daraus gewonnen Daten wird es möglich sein, Bildungsprozesse, Bildungsverläufe und Kompetenzentwicklung zu beschreiben und zu analysieren. ( mehr )

Nationales Bildungspanel (NEPS): Startkohorte 2 - Kindergarten (SC2)

Ziel dieser Teilstudie ist der Aufbau einer Längsschnittkohorte, die mit Vierjährigen im Kindergarten startet. Es werden umfangreiche, theoriegeleitete Erhebungen mit den Kindern (als Zielpersonen), ihren Eltern, Erzieherinnen und Erziehern sowie den Leiterinnen und Leitern des besuchten Kindergartens, später mit den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern und den Leiterinnen und Leitern der besuchten Grundschule durchgeführt. Mit den daraus gewonnen Daten können Bildungsprozesse, Bildungsverläufe und Kompetenzentwicklung beschrieben und analysiert werden. ( mehr )

Nationales Bildungspanel (NEPS): Startkohorte 3 - Klasse 5 (SC3)

Der Sekundarstufe I kommt als Bindeglied zwischen der Grundschule und dem allgemeinbildenden oder beruflichen Sekundarschulbereich II (bzw. dem direkten Eintritt in den Arbeitsmarkt) eine entscheidende Bedeutung zu. Trotzdem konnten wichtige Fragestellungen noch nicht eindeutig und abschließend geklärt werden, da entsprechende Daten fehlen. Dies betrifft beispielsweise die Wahl der Schulform, Schulformwechsel oder Klassenwiederholungen, aber auch den zentralen Themenkomplex der Bildungswege durch die Sekundarstufe I und den Übergang in die Sekundarstufe II. ( mehr )

Nationales Bildungspanel (NEPS): Startkohorte 4 - Klasse 9 (SC4)

Der Sekundarstufe I kommt als Bindeglied zwischen der Grundschule und dem allgemeinbildenden oder beruflichen Sekundarschulbereich II (bzw. dem direkten Eintritt in den Arbeitsmarkt) eine entscheidende Bedeutung zu. Trotzdem konnten wichtige Fragestellungen noch nicht eindeutig und abschließend geklärt werden, da entsprechende Daten fehlen. Dies betrifft beispielsweise die Wahl der Schulform, Schulformwechsel oder Klassenwiederholungen, aber auch den zentralen Themenkomplex der Schulabschlüsse des Sekundarbereichs I und den Übergang in den Sekundarbereich II. ( mehr )

Nationales Bildungspanel (NEPS): Startkohorte 5 - Studierende (SC5)

Die deutschen Hochschulen sind mit einer Reihe von Herausforderungen und Entwicklungen konfrontiert, die neue Forschungsfragen aufwerfen. Zu nennen sind u. a. die Einführung der zweistufigen Studienstruktur, die zunehmende Forderung nach Outcome-Orientierung, die Entwicklung der Hochschulen zu Einrichtungen des lebenslangen Lernens, die Erhöhung der (internationalen) Wettbewerbsfähigkeit und der sich abzeichnende Mangel an hochqualifizierten Fachkräften. Gleichzeitig haben die zentralen Themen der vergangenen Dekaden, wie z. B. ( mehr )

Nationales Bildungspanel (NEPS): Startkohorte 6 - Erwachsene (SC6)

Im Rahmen dieser Teilstudie werden Bildungs- und Erwerbsverläufe sowie die Kompetenzentwicklung im Lebensverlauf von Erwachsenen erhoben. Um Bildung im Erwachsenenalter untersuchen zu können, wird die ganze Bandbreite von Bildungsaktivitäten und Lernprozessen (formale, nicht-formale und informelle Bildung), Entscheidungen, die zu ihrer Beteiligung führen und der bisherige Lebensverlauf der Befragten (insbesondere die Bildungs- und Erwerbsgeschichte, Partnerschaften sowie Kinder) detailliert erfasst. ( mehr )

Nationales Bildungspanel (NEPS): Zusatzstudie Baden-Württemberg

In vielen Ländern der Bundesrepublik vollziehen sich derzeit Änderungen in Struktur und Inhalt der gymnasialen Oberstufe, beispielsweise durch die Verkürzung der Gymnasialzeit von 9 Jahren (G9) auf 8 Jahre (G8). Eine derartige Reform, verbunden mit einer Umorientierung der Lehrsteuerung, wurde 2004 auch in Baden-Württemberg umgesetzt. Im Rahmen dieser Teilstudie des NEPS wurden diese Änderungen gezielt untersucht und ihre Effekte dokumentiert. Es wurde geprüft, welche Auswirkungen die Einführung der auf acht Jahre verkürzten Gymnasialzeit auf den Leistungsstand und die Motivation der Schülerinnen und Schüler hatte. ( mehr )

Nationales Bildungspanel (NEPS): Zusatzstudie Thüringen (TH)

Viele Bundesländer reformieren gegenwärtig das Curriculum und die Organisation der gymnasialen Oberstufe. Im Allgemeinen zielen diese Veränderungen auf eine stärkere Betonung der Allgemeinbildung und eine Einschränkung der Differenzierung (Konsolidierung) des Leistungskurs-Grundkurs-Systems in den beiden letzten Oberstufenjahren. Die Untersuchung zur Reform des Leistungskurs-Grundkurs-Systems im Rahmen des Nationalen Bildungspanels erfolgte in Thüringen an Absolventenjahrgängen in den Jahren 2010 (letzter Jahrgang, der nicht von der Reform betroffen ist) und 2011 (erster reformierter Jahrgang). ( mehr )

Panel „WeLL“ - Arbeitnehmerbefragung für das Projekt „Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens“

Im Rahmen des Projekts "Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens" (WeLL) wird ein umfangreicher innovativer Datensatz aufgebaut, der Informationen zur beruflichen Weiterbildung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern enthält. In dieser Erhebung wurden die Weiterbildungsaktivitäten und die Erwerbsbiografie der Befragten von Anfang 2006 bis Ende 2010 detailliert erfasst. Zusätzlich wurden Informationen zur Sozialdemografie, Einkommen, Haushalt, Arbeitszufriedenheit und Zukunftserwartungen erhoben. ( mehr )

PISA-I-Plus 2003, 2004

PISA-I-Plus ist eine nationale Erhebung in Erweiterung der internationalen PISA-2003-Studie. Dabei wurde das querschnittliche Untersuchungsdesign von PISA mit einem zweiten Messzeitpunkt nach einem Jahr um eine längsschnittliche Komponente erweitert.Ziel war es, Veränderungen und Entwicklungen in den mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen im Verlauf eines Schuljahres darzustellen. Außerdem sollte der Einfluss individueller Merkmale sowie Bedingungen des familiären Hintergrunds und der Schul- und Unterrichtsgestaltung auf die Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler beleuchtet werden. ( mehr )

Programme for International Student Assessment 2000 (PISA 2000)

Seit dem Jahr 2000 wurden bei PISA in dreijährigem Abstand die Leistungen von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften erhoben. Einbezogen wurden außerdem fachübergreifende Kompetenzen wie zum Beispiel Voraussetzungen selbstregulierten Lernens sowie Aspekte der Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit. Den Bezugsrahmen bildet ein international abgestimmtes Konzept der Grundbildung ("Literacy"). ( mehr )

Programme for International Student Assessment 2003 (PISA 2003)

PISA untersucht, wie gut fünfzehnjährige Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen der Wissensgesellschaft und auf lebenslanges Lernen vorbereitet sind. Die Ergebnisse in den Schlüsselbereichen Lesekompetenz, mathematische und naturwissenschaftliche Grundbildung sowie Problemlösen lassen Rückschlüsse über Stärken und Schwächen der Bildungssysteme in den teilnehmenden Ländern zu. Da PISA in Abständen von drei Jahren durchgeführt wird, erhalten die Länder wichtige Informationen über Veränderungen der Qualität ihrer Bildungsergebnisse. ( mehr )

Programme for International Student Assessment 2006 (PISA 2006)

PISA 2006 ist die dritte Erhebungsrunde des "Programme for International Student Assessment". Es wurden wieder die Kompetenzbereiche Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften erfasst. Der Schwerpunkt in PISA 2006 galt diesmal turnusgemäß der Erfassung des Kompetenzbereichs Naturwissenschaften. Wieder galt es zu klären, wie gut fünfzehnjährige Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen der Wissensgesellschaft und auf lebenslanges Lernen vorbereitet sind. Im FDZ des IQB liegen die Daten für PISA-I und PISA-E vor, sowie eine Stichprobe der 9. Klassen. ( mehr )

Programme for International Student Assessment 2009 (PISA 2009)

Auch in dieser PISA-Erhebungswelle galt es zu klären, wie gut 15-jährige Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen der Wissensgesellschaft und auf lebenslanges Lernen vorbereitet sind. Die Testaufgaben von PISA richten sich demzufolge nicht an spezifischen Lehrplänen aus, sondern an Wissen und Fähigkeiten, die im privaten und beruflichen Alltag zum Einsatz und zum Erwerb von Wissen benötigt werden. Wie in PISA 2000, PISA 2003 und PISA 2006 wurden die Kompetenzbereiche Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften erfasst. Der Schwerpunkt in PISA 2009 galt nach 2000 wieder der Feststellung der Lesekompetenz. ( mehr )

Programme for International Student Assessment 2012 (PISA 2012)

Auch in dieser PISA-Erhebungswelle galt es zu klären, wie gut 15-jährige Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen der Wissensgesellschaft und auf lebenslanges Lernen vorbereitet sind. Die Testaufgaben von PISA richteten sich demzufolge nicht an spezifischen Lehrplänen aus, sondern an Wissen und Fähigkeiten, die im privaten und beruflichen Alltag zum Einsatz und zum Erwerb von Wissen benötigt werden. Wie in den vorherigen PISA-Studien bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler Aufgaben aus den Bereichen Lesen, Mathematik, Naturwissenschaften und Problemlösen. ( mehr )

Programme for the International Assessment of Adult Competencies (PIAAC), Germany - Reduzierte Version

PIAAC hat das Ziel, Kompetenzen Erwachsener in Deutschland zu erfassen. Die Daten enthalten Kompetenzwerte (‚plausible values‘) für die befragten Personen in den Bereichen Lesekompetenz, alltagsmathematische Kompetenz, technologiebasiertes Problemlösen, sowie Hintergrundinformationen zu den Befragten. ( mehr )

Qualifikation & Berufsverlauf (BIBB/IAB- und BIBB/BAuA-Studien)

Die Gruppe Qualifikation & Berufsverlauf“ setzt sich aus sechs Studien zusammen, die sich mit der Beschreibung der Arbeitsinhalte, der Arbeitsbedingungen, der Arbeitsbelastungen und möglicher Veränderungen der Situation am Arbeitsplatz, sowie beruflicher Bildung und Weiterbildung beschäftigen. ( mehr )

Qualitätsuntersuchung an Schulen zum Unterricht in Mathematik (QuaSUM)

Zentrale Anliegen dieser wissenschaftlichen Untersuchung waren die Erhebung von Lernständen am Ende der Jahrgangsstufen 5 und 9 im Fach Mathematik sowie die Analyse von inner- und außerschulischen Bedingungen, die unterschiedliche Lernstände auf den Ebenen Schulformen bzw. Kursniveaus, Schulen innerhalb von Schulformen und Klassen bzw. Kursen innerhalb von Schulen erklären können. ( mehr )

Sozio-oekonomisches Panel (SOEP)

Das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) ist die langjährigste multidisziplinäre Langzeitstudie in Deutschland. Für das SOEP werden seit 1984 jedes Jahr mehrere tausend Menschen befragt; zurzeit sind es etwa 30.000 in 15.000 Haushalten. Die erhobenen Daten geben Auskunft über Einkommen, Erwerbstätigkeit, Bildung, Gesundheit und Lebenszufriedenheit. Weil jedes Jahr dieselben Personen befragt werden, können nicht nur langfristig gesellschaftliche Trends, sondern auch die für bestimmte Bevölkerungsgruppen spezifischen Entwicklungen im Lebenslauf verfolgt werden. ( mehr )

Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG)

In den Jahren 2005, 2007 und 2009 wurde in StEG eine große Anzahl von Ganztagsschulen im Rahmen einer mehrperspektivischen Befragungsstudie untersucht. ( mehr )

TOSCA-LAU (Aspekte der Lernausgangslage und Leistungsentwicklung – Klassenstufe 13 sowie Transformation des Sekundarschulsystems und akademische Karrieren)

In TOSCA-LAU 13 stand der Lernstand und die Studieneignung/Studierneigung zum Zeitpunkt des Abiturs in verschiedenen Bildungsgängen in Hamburg im Fokus. Es handelt sich um die letzte Befragungswelle der Längsschnittstudie LAU, bei der zum Großteil Instrumente aus der Längsschnittstudie LAU zum Einsatz kamen. ( mehr )

Trends in International Mathematics and Science Study 2007 (TIMSS 2007)

TIMSS 2007 ist eine international vergleichende Schulleistungsstudie. Im Rahmen der Studie wurden die mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen von Grundschülerinnen und Grundschülern der vierten Jahrgangsstufe erfasst. Neben den Leistungsdaten stehen Kontextbefragungen der Schülerinnen und Schüler, des Lehrpersonals und der Schulleitungen zur Verfügung. Dadurch können die erreichten Kompetenzen in Beziehung zu Schülereigenschaften und Merkmalen auf Schul- und Unterrichtsebene gesetzt werden. ( mehr )

Trends in International Mathematics and Science Study 2011 (TIMSS 2011)

TIMSS ist eine internationale Schulleistungsstudie. Im Zentrum der Untersuchung stehen mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen von Grundschulkindern in Deutschland im internationalen Vergleich. TIMSS wird alle vier Jahre durchgeführt. TIMSS untersucht die Schülerleistung im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich unter Berücksichtigung curricularer Vorgaben und anderer zentraler Rahmenbedingungen der schulischen Lernumgebung. ( mehr )

Unterrichtsqualität und mathematisches Verständnis in verschiedenen Unterrichtskulturen (Pythagoras)

Das DFG-Projekt „Unterrichtsqualität und mathematisches Verständnis in verschiedenen Unterrichtskulturen“ wurde gemeinsam vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung und dem Pädagogischen Institut der Universität Zürich durchgeführt. Ausgangspunkt für die Studie bildeten die Schulleistungsstudien TIMSS und PISA. Sie lieferten wertvolle Informationen über Stärken und Schwächen von Schulsystemen im internationalen Vergleich. ( mehr )

VERA – Gute Unterrichtspraxis

Ziel der Studie "VERA - Gute Unterrichtspraxis" war die Analyse von Bedingungen, die für den Lernerfolg des Grundschulunterrichts in den Fächern Deutsch und Mathematik maßgeblich sind. Zielkriterium war die längsschnittlich erfasste Veränderung der fachlichen Leistungen im Laufe eines Schuljahres, darüber hinaus wurden auch nicht-fachliche Zielkriterien (Interesse, Lernfreude) berücksichtigt. Bedingungsfaktoren sind individuelle Schülermerkmale (Vorwissen, Lernmotivation, soziale Schicht usw.), Merkmale des Schul- und Klassenkontexts sowie Merkmale des Unterrichts, insbesondere der Unterrichtsqualität. ( mehr )